054.2026: Was draus gemacht

Ich habe die Worte an eine meiner Figuren angepaßt.

 

 

„Wer bin ich denn, daß ich mich bei meinen Mitmenschen beschwe­ren dürfte? Weil sie mir zuwenig Zuwendung geben, mir zuwenig Aufmerksamkeit widmen? Und wer sind die, die mir genau das nicht erlauben wollen?” Auf diese Fragen aber erwartet sie keine Antwort. Tante Erdmute wartet, bis er ihr Tee eingeschenkt hat, und bittet ihn dann völlig unvermittelt, sich zu ihr zu setzen. „Du mußt nicht mit mir reden darüber, ich erwarte von Dir keine Antworten. Aber es wäre nett, wenn Du mir bei meinem Gejammer wenigstens zuhörst.” Er geht zum Schrank, holt ein zweites Teegedeck und den Cognac. Nachdem er auch für sich einen Tee eingeschenkt und in beide Tassen einen guten Schuß gegeben hat, setzt er sich neben sie an den Tisch. Dann legt er seine rechte auf Tante Erdmutes linke Hand.

Und plötzlich weiß sie nicht mehr, worüber sie in diesem Moment schimpfen soll, ohne ihn, diesen Moment, kaputtzumachen.

 

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Zufrieden machten mich am 26.02.2026 der eingescanntem Kram, die verwendeten Sätzen, die Nudelsuppe.


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053.2026: Verweht

Wenn mich Eigenes von Eigenem ablenkt …

 

Heute gelang es mir, die sonderbaren Fragen des Morgens auszublenden und die weniger sonderbaren auszuhalten. Von den Nachrichten aus der Welt da draußen hielt ich mich fern. Die nämlich machen mein Leben nicht besser, festigen aber meine Sorgen. Das wollte ich heute vermeiden.

So saß ich heute vormittag dann über eine Kladde gebeugt am Schreibplatz und versuchte, Worte zu Papier zu bringen. Eine uralte Geschichte, die schon über zehn Jahre auf ihre Fertigstellung wartet, las ich mehrfach, um wieder in den Erzählfluß eintauchen zukönnen. Nebenbei wechselte ich hin und wieder das auf den Scanner liegende Material und klickte im zugehörigen Programm auf die Schaltflächen. Zwei Sätze konnte ich weiterspinnen, bis mich einer der Scans ablenkte. Da war meine Handschrift, ja, aber die Worte waren mir nicht bekannt. Ich erinnerte mich jedenfalls nicht an sie.

Meine Neugier war geweckt. Ich begann zu suchen. Was stand um das notierte Datum herum in meinem Blog (nichts, was auf eben jene Worte hinweisen hätte können). Gab es Ereignisse, die mich dazu hätten inspirieren können (wirklich nichts in den zwei Wochen davor, auch nichts im Kalender zu finden). Habe ich in meiner Kladde etwas dazu notiert (kann ja sein, daß ich das vom Zettel abschrieb – aber nein, nichts dergleichen). Nach gefühlt ewiger Zeit gab ich die Suche auf. Die Worte aber, die schrieb ich mir ab in meine jetzt genutzte Kladde. Dann legte ich das nächste Papier auf den Scanner, klickte im Programm das Notwendige an und versuchte, mich wieder in die alte Geschichte zu vertiefen. Ich las sie erneut von vorn und stolperte über die beiden kurz vorher angefügten Sätze: Nein, die paßten doch nicht dazu, sie waren zu anders.

Und so war während meiner Beschäftigung mit anderen (vielleicht) eigenen Worten meine Lust auf das Beenden der alten Geschichte verweht wie der Hauch eines kostbaren Parfüms. Ich weiß noch, daß der Duft sehr, sehr angenehm war, in mir Erinnerungen hervorrufen konnte – doch der Geruch und die damit verbundenen Erinnerungen sind vorerst unerreichbar. Und die Unvollendete harrt weiter ihrer Fertigstellung.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil


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052.2026: Altes Wort

Ich habe den Eindruck, da verschwindet wieder eines aus dem Alltag.

 

Was macht Dich froh – und wann warst Du es zuletzt?

Überhaupt: Froh, was ist das heute noch und wer kann das sein …
„Ich bin froh, daß es vorbei ist.”
„Ich bin froh, daß Du bei mir bist.”
„Du bist froh, daß Du es geschafft hast?”
„Jetzt sind wir aber froh, denn …”

Wurde das früher nicht überwiegend mit „darüber“, „über” oder „weil” benutzt?
„Ich bin froh darüber, …”
„Ich bin froh über …”
„Ich bin froh, weil …”

Im heutigen Sprachgebrauch höre ich öfter glücklich als froh – aber so wirklich synonym sind die beiden nicht. Viele sind auch erleichtert oder freuen sich. Aber froh, froh ist kaum mehr jemand, so jedenfalls meine Beobachtung.

Deshalb nochmal meine Frage: Was macht Dich froh – und wann warst Du es zuletzt?

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil


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051.2026: Folgefrage

Mit einer für mich unbeantwortbaren gebe ich mich nicht zufrieden.

 

Nach der Frage vom heutigen Morgen kam eine weitere, für mich und durch mich derzeit unbeantwortbare in meinem Denkicht zum Vorschein:

 

 

Woraus lernt ein (durchschnittlich verständiger) Mensch schneller und zuverläs­siger: Aus einem Erfolg und dessen Folgen (bspw. Lob und Anerkennung) oder aus einem Scheitern und dessen Folgen (Strafe und Mißachtung z. B.)? Ach, es kommt darauf an? Worauf denn bitteschön?

 

 

Ja gut, das sind sogar drei Fragen. Und ich durchforstete meine Erinnerungen und meine Erfahrungen und stellte fest: Ich werde stur, wenn mir für mein Handeln von außen negative Konsequenzen angedroht werden; dann kann ich nur extrem unwillig in der „erwünschten“ Art und Weise handeln. Ist das aber ein Lernen!?

Genug Streß im und aus dem Denkicht für heute.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil


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050.2026: Beim Wachwerden

Fragend sinnieren über ein uraltes Ideal.

 

Es ist etwas, das in vielen Philosophien und Religionen als erstrebenswertes gilt: das Sein ausschließlich im Hier und Jetzt. Mit diesem Gedanken wache ich auf, setze ich mir meinen Kaffee an. Aber umsetzen kann ich ihn heute früh nicht. Es zieht mich an den Rechner, ich bin neugierig auf das Fediverse und eine private Kommunikation. Und denke nebenbei über dieses Ideal nach, darauf herum. Ich bin mir nicht sicher, ob es in der heutigen, hiesigen Gesellschaft, in meiner Lebenssituation überhaupt möglich ist, so und ausschließlich so zu leben.

Und dann notiere ich mir diese Frage: Ist – nein könnte ein Tag ohne Gedanken an die Zukunft, ohne Befürchtungen und Hoffnugen und Erwartungen (wegen ihr und in Bezug auf sie) möglich und erträglich sein?

Bis jetzt fand ich noch keine mich zufriedenstellende Antwort darauf … (Obwohl: Als Kind war mir das wohl möglich, nicht wahr, und ertragen konnte ich es ja auch?)

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil


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049.2026: Ganz ruhig

Heute hatte und habe ich ein sonderbares Wohlgefühl.

 

Ich war heute bereits kurz nach 6 Uhr mit Kaffee versorgt und schaute mich im Rechner um. Aber irgendwie fühlte sich die Zeit falsch an, nach der ersten Tasse wurde ich wieder müde und ging zurück auf meine Schlafstatt. Ein wenig dämmern wollte ich – und schlief nochmal richtig ein. Kurz vor Neun war ich dann richtig … Neeee, wach nicht.

Den ganzen Tag war ich eingehüllt in eine wohlige Faulheit. Ich saß und las, auch in einem Buch. Ich ließ es zu, daß sich meine Augen schlossen und ich mehrfach sekundenkurze luzide Träume hatte mit Schlaglichtcharakter. Und nebenher hörte ich ständig etwas piepsen und fand keine Ursache. Aber ganz ehrlich: Das war mir dann auch egal. Trotz meiner wohligen Faulheit mußte ich Brot und Milch und Möhren kaufen gehen. Nachdem ich das alles verräumt hatte, gönnte ich mir ein spätes, sehr spätes Nickerchen. Diesmal war es wieder nur ein Dämmern, mit nur wenigen erinnerbaren Traumszenen.

Später hatte ich noch zwei 2003 hergestellt Festplatten in der Zerre resp. an meinen Rechner angeschlossen. Beide im Format 5,25″ und mit IDE-Anschluß. Auf einer waren ältere Textdateien von mir, die ich nicht erst 2023 (so das Datum aller Dateien) entstanden. Aber wann? Und von wem sind die Worte, die ich da lese? Sie könnten eigene sein oder aber mal wieder ohne Quellenangabe abgeschriebene; hach, ich weiß es wirklich nicht. Na und? Dann finde ich das vielleicht in Zukunft irgendwann einmal heraus. An der zweiten Platte arbeite ich noch.

Sie hüllt mich noch immer ein, meine wohlige Faulheit. Und ich genieße sie. Sie tut mir grad richtig gut. Ganz ohne schlechtes Gewissen. Und ich habe einen ganz ruhigen Tag.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 


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048.2026: Bedächtig

So kann vieles geschehen, aber wir verschwenden damit keine Zeit.

 

Mit Bedacht irgendetwas zu tun, das ist wohl aus der Mode gekommen. Alles, was geschieht, scheint dem Aktionismus verhaftet zu sein, selbst die Sprache scheint sich dahingehend entwickelt zu haben. Ich möchte das Wort „scheint“ betonen, vielleicht bin nämlich nur ich ein wenig empfindlicher geworden.

Bedächtig hat(te) für viele Menschen einen Beigeschmack der Langsamkeit, nicht wahr? Manchem wird das Wort nur aus dem Merksatz zum Kugelvolumen bekannt sein: Bedächtig kommt einhergeschritten vier Drittel Pi mal r zur dritten. Allerdings ist bedächtig nicht langsam, es ist, was heute achtsam, wohlüberlegt achtsam gar genannt wird. Achtsamkeit ist natürlich positiv, nicht wahr? Aber bedächtig, mit Bedacht: näääää, was soll das, das bedeutet doch, Zeit zu verschwenden … (Ja, diese Meinung wurde mir letztens kundgetan, und ich war darüber sehr erstaunt.) Ich schüttelte bedächtig meinen Kopf, sprach davon, daß niemand von der Hektik profitiert – von einigen Marketingtricksenden abgesehen.

Eventuell wäre es durchaus hilfreich für die Menschheit, wenn wir bedächtig, mit Bedacht uns vom Aktionismus, vom Jetztsofort wieder trennen. Eventuell.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil


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047.2026: Sieben Wochen ohne

Ich passe die Aktion einfach für mich an.

 

Heute ist Aschermittwoch. An diesem Tag beginnt die Fastenzeit nach christlichem Brauch. Nun, meine Position zur Religion und zur Kirche ist euch bestimmt bekannt (mit der Institution habe ich nicht viel zu tun, und die Inhalte der Religion habe ich auch für mich angepaßt). Seit Jahren schon kenne ich diese Aktion der EKD (Evan­ge­lische Kirchen Deutschlands); und manchmal versuche ich, mich auf deren jährlich wechselnde Themen einzulassen.

In diesem Jahr lautet das Motto „Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte” – und ich möchte in diesen sieben Wochen auf alle Kriegs- und Kampfrhetorik verzichten: Nix Kämpfen, keine Schlacht, kein vernichtender Schlag usw. usf. Ich möchte ohne all diese Wendungen und Phrasen auskommen, die ganze Fastenzeit lang. Ich weiß, daß das schwierig werden kann. Mal ganz ehrlich: Seid ihr euch bewußt, wie oft ihr ein diese Abart der Sprache benutzt? Selbst die allerfriedlichsten Wettbewerbe oder Vergleiche werden kriegsrhetorisch beschrieben … Das muß nicht sein, glaube ich.

In anderen Bereichen der Sprache schaffe ich es ja auch, mich zu b… beschränken, meine Ausdrücke zu verändern und Worte und Wortgruppen zu vermeiden. Ich weiß, daß mir selbst bei der Suche nach passenden Bezeichnungen einige überhaupt nicht mehr in den Sinn kommen – ich muß dann aktiv nach Unerwünschtem suchen. Nein, das ist keine Selbstzensur. Das ist Ausdruck meines Respekts, meiner Achtung,ja sogar meiner Abgrenzung. — Noch weiß ich nicht, wie praktikabel oder komfortabel das für mich werden und sein wird. Einen Versuch ist es mir aber wert.

Zum Pazifisten werde ich dadurch auch nicht werden.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 


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046.2026: Wiederaufnahme

Und siehe, ich kann es noch: Zuversicht macht sich breit.

 

Es ist mit Sicherheit noch nicht die Wirkung der Dosisanpassung, jedenfalls nicht nur. Am Sonntag war Vereinsversammlung, und ich war schon eine Stunde vor Beginn in der Nähe des Versammlungsortes unterwegs. Ja, sogar ein paar Bilder machte ich von kleinen, auffälligen Unauffälligkeiten in der Umgebung dort. Noch ist davon nichts sortiert und/oder bearbeitet.

Heute ging ich 14 Uhr aus dem Haus. Ich fuhr zum Bahnhof, ging ein gutes Stück zu Fuß, fuhr wieder ein Stück Straßenbahn. Danach besuchte und sortierte ich eines der Öffent­lichen Bücherregale, ließ drei gelesene Bücher dort zurück. Interessante Foto­motive sah ich – immer aus fahrendem ÖPNV mitten zwischen zwei Haltestellen. So vertrödelte ich den Nachmittag in der Stadt und war erst gegen 17 Uhr wieder zu Hause zurück. Nicht schlecht, dachte ich …

Es scheint also aufwärts zu gehen, ich kann die drei genannten Losigkeiten über­win­den (das habe ich vor allem mir heute bewiesen). In etwa vier Wochen will ich so fit sein, daß ich den ersten Markt für dieses Jahr machen kann. Bis dahin gibt es nur eins: rausgehen. Und eventuell kann ich das ja mit dem Weggeben und Entsorgen von Dingen verbinden. Außerdem gibt es (nur noch diese Woche) eine umgeleitete Straßenbahnlinie, die ich fahren möchte; wenn es paßt, erwische ich dabei auch eine der kurzen TINAs. Die Kamera und Schreibzeug nehme ich jedenfalls auch zum Ein­kaufen mit. Falls ich etwas besonders Außergewöhnliches entdecke, werde ich es wohl hier zeigen – das letzte Bild ist schon so lange her …

Das Leben geht weiter und wird auch wieder interessant. Zuversicht macht sich vorsichtig breit.

 

Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Es waren zwar nur drei, aber ich stellte Bücher ins Öffentliche Bücherregal.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Zufrieden machten mich am 17.02.2026 die erledigten Dingen im Haushalt, das sortierte Bücherregal, das Unterwegssein in der Stadt.


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045.2026: Dosisanpassung

Antrieb, Lust und Appetit nach und nach wiederfinden.

 

Seit ein paar Tagen schon sind Antriebslosigkeit, Appetitlosigkeit und Lustlosigkeit wieder größer, als mir lieb sein kann. Noch nenne ich den Zustand nicht depressive Episode oder Depression, noch glaube ich, daß es beherrschbar ist und bleibt. Aber nicht ohne Hilfe. Nein, ich brauche weder mehr Sonne noch mehr frische Luft – und auch „Sport” ist etwas, das mich wirklich abschreckt. (Beim Frühsport in der Tages­klinik damals ging ich sogar kotzen.)

Was ich seit gestern aber geändert habe: Die Dosis meines Antidepressivums. Statt nur einmal am Tag nehme ich es jetzt morgens und abends, wenn sich nach zwei Wochen nichts bessert, gehe ich auf die maximal empfohlene Dosis. Das ist mit meinem Hausarzt seit langer Zeit schon abgesprochen, ich muß nicht jedesmal sein o.k. einholen. Schließlich bin ja ich es, der eine gewünschte Wirkung spürt oder eben nicht ausreichend oder gar nicht spürt. Und deshalb … Nein, ich habe keine Bedarfsmedikation, bisher schaffte ich es in den letzten Jahren immer ohne. Und ja, wenn meine Methode nicht funktioniert, dann hole ich mir Hilfe.

Vorerst werde ich die drei Losigkeiten aushalten, gegen sie anschreiben. Das geht, wirkt aber auch nicht sofort. Was ich nicht annehme: daß das durch die fehlende tägliche Blogroutine verstärkt wurde. Für zwei Wochen werde ich mich beobachten, günstige Momente gnadenlos ausnutzen. Einmal am Tag nach draußen gehen gehört dazu.

Wer Höhenangst hat, kennt vielleicht dieses Phänomen: Ich muß nicht am Abgrund stehen oder entlanggehen, es reicht das Wissen um seine Nähe, und schon werden die Knie weich. Ich kann dann trotzdem über eine Brücke gehen, Blick stur gerade­aus, unter hoher Anspannung, und ansprechen sollte mich dabei auch niemand. Aber es ist mir möglich. Das weiß ich. Und so ähnlich wie die Gänge über die Brücken, hoffe ich, schaffe ich es auch, wieder Antrieb, Lust (Motivation!) und Appetit zu haben. Weil ich weiß, daß ich das alles haben kann.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil


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