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- Mastodon Firefisch
Schlagwort-Archiv: Gedicht
126.2026: Rübergeholt
Ich habe ja mehrererere Blogs. Den da auch.
Vor einem knappen Jahr packte mich am Abend einmal mehr dieses Reim-Dich-oder-ich-freß-Dich-Virus. Und so veröffentlichte ich woanders im Juli 2025 folgenden kleinen Spaß […] Weiterlesen
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123.2026: Bitterhonig
Aus einem heute weggegebenen Buch.
Ich habe es wohl irgendwann aus einem Öffentlichen Bücherregal mitgenommen, dieses gerade einmal 100seitige Lyrikbändchen, und sicher nur wegen seines Titels: Bitterhonig & der Klang des Taumelns (veröffentlicht bei Avantpop, einem Musik-Label). Die beiden Autoren Bird Berlin und Krupski legten damit 2015 ein Buch vor, das mich ob seiner Vielfalt alles in allem ziemlich verwirrte. Nach ein paar Jahren […] Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Gedicht, Lyrik, Verstörung, Zitat
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026.2026: Sprachfrage
Worüber Protagonisten so nachdenken.
In seinem Kopf rezitiert eine eindringliche Stimme ein sehr altertümlich klingendes Gedicht. Nein, nicht mittelhochdeutsch, aber alt. Es geht um ein Blümelein […] Weiterlesen
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015.2026: Nachtwach
Nach drei Einschlafversuchen wieder am Schreibplatz.
Ja. Manchmal bin ich zu müde zum Einschlafen. Dann beginnt mein Denkicht sich mit sich selbst zu beschäftigen und sorgt für innere Unruhe […] Weiterlesen
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355 im Advent 2025: 4. Advent
Freude im Advent / Vorfeude, schönste Freude.
Der Text, den Erika Engel schrieb, wurde mit der Melodie von Hans Naumilkat schon 1952 veröffentlicht. Aber nicht nur dieses Weihnachtslied, nein, auch das 1960 erschienene […] Weiterlesen
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354 im Advent 2025: 20. Türchen
Ein großer Erzgebirger, der immerhin 1,44 m hoch war:
Werner Kempf (∗ 1925 – † 1999).
Der Maler, Mundartdichter und -sprecher Werner Kempf hat dieses Gedicht verfaßt. Und weil ich es so schön finde, wiederhole ich mich heute […] Weiterlesen
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350 im Advent 2025: 16. Türchen
Liegt es vielleicht doch am fehlenden Schnee …?
Beim Lesen bin ich sofort an den Zukunftsglauben in der DDR erinnert. Es ist auch ein Gedicht, das in der DDR entstand (als deutscher Text zu einer portugiesischen Weise) […] Weiterlesen
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347 im Advent 2025: 13. Türchen
Als ich Kind war, gab es so hohe Schneehaufen wirklich noch.
[Nun doch noch ein Wintergedicht aus meinem Denkicht, ein leise holperndes, für das ich mir die Wiederholbarkeit des Beschriebenen und Erlebten wünsche.] Weiterlesen
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346 im Advent 2025: 12. Türchen
Selbst in der besinnlichen Adventszeit geht’s mit mir durch.
Da saß ich letzthin wiedereinmal dort am Schreibplatz und versuchte, wenigstens ein kleines Advents- oder Weihnachtsgedicht zu schreiben. Versuch 1: […] Weiterlesen
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342 im Advent 2025: 8. Türchen
Ein Wintergedicht aus dem Erzgebirge, natürlich im Dialekt.
[…]
Eine Übersetzung? Nein, heute mal ohne. Nur drei Hinweise: a) „langsoot” ist lange genug (weil genug auch satt bedeutet), b) „sei Laabn verliert” heißt Blutwärme oder Lebensenergie verlieren und c) „gespält” bedeutet gespalten […] Weiterlesen
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