Artikel per E-Mail erhalten
Schließe dich 74 anderen Abonnenten anUm meinen Blog in einem Reader zu abbonieren, muß dort die URL
[http://www.deremil.blogda.ch] – unbedingt mit dem “www.” – eingefügt werden.Viele meiner Werke stelle ich unter die Creative Common License - und vermerke das im jeweiligen Post auch mit dem entsprechenden Symbol

Freuen würde ich micht trotzdem über einer Nachricht, wenn etwas weiterverwendet wird. Danke.Neues? Na klar!
- Mastodon Firefisch
Schlagwortarchiv: Lyrik
237.2026: Herbstzeit
Ich wiederhole/zitiere mich wieder einmal selbst Oh, 2018 ist wirklich schon ein paar Jahre her. Damals schrieb ich ein Monatsgedicht für den Oktober: Frech, fröhlich, frei Oktober! Oktober!Ein Rot wie Zinnoberglüht jetzt aus dem Wein.Das Korn ist geschnitten.Am … Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Geschriebenes, Monatsgedicht, One Post a Day
Verschlagwortet mit Herbst, Lyrik, Oktober, Reim, Zitat
3 Kommentare
217.2026: Sehr kurz
(K)Eine Ode an die Jahreszeit. SonnenuntergängeGoldrand an HaufenwolkenHorizont tiefrot Erste Vorschau auf den HerbstPilze duften am Waldrand Ein Senryū. Heute weggegeben bzw. entsorgt:Einen Stapel Altpapier weggebracht. Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Geschriebenes, Monatsgedicht, One Post a Day
Verschlagwortet mit Bild aus Worten, Herbst, Kurz, Lyrik, Senryu
Kommentar hinterlassen
207.2026: Wunderwelten
Es gab Zeiten, da schrieben viele Dichterinnen Gedichte. Wo ein Mond sich herabneigt von einem HügelDa wachsen den Tagträumen schillernde FlügelWo Tropfen von Wasser so flach sind wie FlundernDort darf sich ein Mensch über alles wundernWo ein Sonnenstrahl … Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Geschriebenes, One Post a Day
Verschlagwortet mit Lyrik, Reim, Romantik, Sprachspiel, Wundern
4 Kommentare
176.2026: Auch ich
Ein Großer hatte, was ich noch heute habe.
[Ich zitiere vieles, was mit Reimen zu tun hat.] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Geschriebenes
Verschlagwortet mit Gedicht, Lyrik, Reim, Robert Gernhardt, Sprachspiel, Zitat
2 Kommentare
123.2026: Bitterhonig
Aus einem heute weggegebenen Buch.
Ich habe es wohl irgendwann aus einem Öffentlichen Bücherregal mitgenommen, dieses gerade einmal 100seitige Lyrikbändchen, und sicher nur wegen seines Titels: Bitterhonig & der Klang des Taumelns (veröffentlicht bei Avantpop, einem Musik-Label). Die beiden Autoren Bird Berlin und Krupski legten damit 2015 ein Buch vor, das mich ob seiner Vielfalt alles in allem ziemlich verwirrte. Nach ein paar Jahren […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Geschriebenes
Verschlagwortet mit Gedicht, Lyrik, Verstörung, Zitat
Kommentar hinterlassen
108.2026: Quatsch-Lyrik
Was mir auf dem letzten Markt auf- und einfiel.
Es ist an jedem Markttag eine der ersten zu bewältigenden Aufgaben, den Treibstoff für mich zu besorgen. […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter Erlebtes, Geschriebenes
Verschlagwortet mit altersbedingt, Kaffee, Lyrik, Quatsch
Kommentar hinterlassen
2025 – 220: Wieder auf Wanderschaft
Nun ja, mehr oder weniger – vielleicht sogar auf der Flucht.
[…] Für ein Haiku scheint es mir dann doch zu wenig bestimmt; die von vielen Haijin geforderte Konkretheit fehlt, und es beschreibt […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2025, Geschriebenes, One Post a Day
Verschlagwortet mit Lyrik, Senryu, Unterwegs, Wandern, Wetter
2 Kommentare
2025 – 059: Bitter
Ich wartete auf eine Nachricht und war sehr berührt.
Das ist aus einem der Bücher, die ich Zeit meines Lebens nicht weggeben werde. In denen ich immer wieder lese […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2025, Geschriebenes, One Post a Day
Verschlagwortet mit Buch, Gedicht, Gefühl, Heinz Kahlau, Lyrik, Trost
Kommentar hinterlassen
332–2024: Wozu
Vier Zeilen aus der Reimeschmiede im Denkicht.
[…] Nein, da ist nichts akut. Jedenfalls nichts Wesentliches. Und die Frage muß auch nicht beantwortet werden […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2024, Geschriebenes, One Post a Day
Verschlagwortet mit Antwort, Frage, Lyrik, NICHT AKUT, Vierzeiler
Kommentar hinterlassen
298–2024: Herbst-Tanka
Beim morgendlichen Blick aus dem Fenster gekritzelt.
Mir wurde am Morgen, kurz vorm Hellwerden, schon vom Nebel berichtet. Das #TankaToGo entstand spontan. Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2024, Erlebtes, One Post a Day
Verschlagwortet mit #TankaToGo, Herbst, Lyrik, Nebel
Kommentar hinterlassen
