Schlagwortarchiv: Geschichte

231.2026: Sammlerei

Da werde ich wohl ein größeres Nebenprojekt beginnen.

Ich begann schon vor Jahren, Erinnerungen an mein Leben in eine besondere Kladde zu schreiben. Bis vor kurzem waren kaum zehn Seiten beschrieben. Die fiel mir heute in die Hände – und ja, ich las, was da steht. Und schüttelte mehrmals mit dem Kopf: So geht das nicht. Da war nämlich … Ich hatte wirklich Schwierigkeiten […] Weiterlesen →

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219.2026: Auf der Bank

Die Schwierigkeiten mit dem Einfachen: Endender Anfang.

Eigentlich sollte es doch einfach sein. Muß mich nur hinsetzen, Papier, Feder und Tinte hernehmen und dann drauflosschreiben. Worte habe ich genug im Kopf, und wenn ich einige oder auch viele davon notiere, gehen sie mir im Denkicht nicht verloren. Nein, nein: Es kann sogar heilsam sein, sich etwas „aus dem Kopf heraus­zu­schreiben”. Den Effekt […] Weiterlesen →

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188.2026: Aufraffen

Das muß doch ohne den berühmten „Tritt in den Hintern” gehen.

Das Notizbuch liegt noch immer auf dem Hocker neben dem Tisch. Aufgeschlagen, seit drei Wochen. Wahrscheinlich finde ich gleich eine Staubschicht auf dem Papier, wenn ich es hochhole auf die Tischplatte.

Na dann. Die letzten notierten Worte kenne ich aus­wen­dig. Schließ­lich geistern sie mir seit drei Wochen Tag und Nacht durch mein Gehirn […] Weiterlesen →

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174.2026: Uferlos

Ein Lied von 1973; Text für mich noch aktuell und sowiese zeitlos.

„Bleich und uferlos / liegt die Liebe bloß …”

Wer das sofort im Ohr hat und mitsingen kann, interessiert(e) sich für Musik aus der DDR. Das „Liebeslied” ist neben „Der Apfeltraum” und „Wer die Rose ehrt” eine der Hymnen, die [… Verzeiht, viel mehr möchte ich heute nicht preisgeben von meinem Blogbeitrag, denn ich verrate schon in den ersten Zeilen, im ersten Absatz das Wesentliche.] Weiterlesen →

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091.2026: Vorher

Ich denke mal wieder von einem zum nächsten Phänomen.
Blick in meine Denkerei.

Zu dritt stehen sie am Brückengeländer. Drei Menschen, die sich zufällig begegnet sein können hier oben. Oder sind sie gemeinsam, mit einem gemeinsamen Ziel hergekommen? Wer sich nicht traut, sie darauf anzusprechen, oder keine Mög­lich­keit dazu hat, wird es nie erfahren.

Es ist ein Phänomen: Aus einer gegebenen Situation […]
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053.2026: Verweht

Wenn mich Eigenes von Eigenem ablenkt …

Heute gelang es mir, die sonderbaren Fragen des Morgens auszublenden und die weniger sonderbaren auszuhalten. Von den Nachrichten aus der Welt da draußen hielt ich mich fern. Die nämlich machen mein Leben nicht besser, festigen aber meine Sorgen. Das wollte ich heute vermeiden […] Weiterlesen →

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2025 – 280: Am Jahrestag

Einer der Ewiggestrigen jammert mal wieder herum

Vor 76 Jahren. Aber von diesem Jahrestag war heute in den Nachrichten nichts zu hören oder sehen. Oder habe ich es nur verpaßt? Glaub ich nicht … Weiterlesen →

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2025 – 203: Schneeberg

Was heute passiert in der Bergstadt im Erzgebirge.

Heute schreibe ich nicht viel. Wäre ich im Erzgebirge, dann wäre ich heute auch zwischen Neustädtel und Schnee­berg und/oder in Schnee­berg unterwegs gewesen. […] Weiterlesen →

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2025 – 077: Ablenkung

Ich bin unsicher, ob sie notwendig und/oder sinnvoll ist.

[…] Was wir Menschen dringend benötigen: etwas Sinnstiftendes, das wir dem allgegenwärtigen Wahnsinn entgegensetzen können. […] Weiterlesen →

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2025 – 011: Ungewohnt

Ob die Figur dazu dient, mich mit mir selbst zu beschäftigen?

Ich klappe das Buch zu. Ein bißchen verärgert, aber nicht wütend. Aber so, wie das Leben darin beschrieben wird […] Weiterlesen →

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