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Archiv der Kategorie: Gedachtes
101.2026: Vor den Träumen
So manche können sich tatsächlich erfüllen.
Und ehe ich mich meinen Träumen zuwende, von denen ich bereits weiß, womit sie mich überraschen werden, habe ich noch einen Gedanken, den ich loswerden will. Obwohl: Darf ich soetwas hier öffentlich kundtun, wenigstens andeuten? […] Weiterlesen
098.2026: Ungezählt
Was mich beim Warten und Suchen bewegt und ereilt.
[…]
Ich hab sie nicht gezählt, die Versuche, einen Text für dieses Blog zu schreiben. In den letzten Tagen kamen wieder viele dazu: einige Versuche, die ich nach drei Sätzen abbrach, und einige, die ich beim Abtippen dann für … naja, mit diesem Neeee-So-geht-das-nicht-Blick betrachtete und nicht veröffentlichte.
Uff. Das muß ich mir jetzt genauer ansehen […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Gedachtes
Verschlagwortet mit #TankaToGo, Chaos, Fokus, Schreiben, Unzufriedenheit, Versuch, Warten, Zufriedenheit, Zustand
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096.2026: Verdienst
Das Glück währt uns nie lange genug. Es ist wohl ein Teil der menschlichen Natur, daß wir mit einem glücklichen Tag nicht zufrieden sein wollen; es müssen doch viel mehr davon sein, schließlich haben wir sie uns verdient? … Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Gedachtes
Verschlagwortet mit Aphorismus, Glück, Natur, Tag, Verdienst
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093.2026: Ganz „schröklich”
Ich will es wirklich nicht, kann es aber nicht abstellen.
Heute schrieb ich zwei Texte, die ganz wunderbar herausflossen aus mir, aus meinem Denkicht. Und jetzt stehen sie in meiner Immerdabeikladde.
Nachdem ich mich heute um Vereinsangelegenheiten und das Fliewatüüt kümmerte, wollte ich sie hier veröffentlichen. Beide. Der eine eine wütende Reaktion auf die Politik im Lande, der andere eine Auskunft über mein privates Beziehungserleben. Am Ende löschte ich beide Entwürfe […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Erlebtes, Gedachtes
Verschlagwortet mit Kladde, Kopf, Politik, Pornographie, Selbstzensur, Sprache, Subkultur, Zensur
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091.2026: Vorher
Ich denke mal wieder von einem zum nächsten Phänomen.
Blick in meine Denkerei.
Zu dritt stehen sie am Brückengeländer. Drei Menschen, die sich zufällig begegnet sein können hier oben. Oder sind sie gemeinsam, mit einem gemeinsamen Ziel hergekommen? Wer sich nicht traut, sie darauf anzusprechen, oder keine Möglichkeit dazu hat, wird es nie erfahren.
Es ist ein Phänomen: Aus einer gegebenen Situation […]
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085.2026: Ganz einfach
Was heute so in meinem Denkicht hängenblieb. Ich müßte es nur öfter üben, dann fiele es mir sicher auch leichter: Mit nur wenigen Worten und Gesten ist es möglich, mir und anderen Menschen eine Zeit mit besonderer Nähe … Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Gedachtes, Geschriebenes
Verschlagwortet mit Aphorismus, Denkicht, einfach, Menschlichkeit, Nähe, Respekt, Übung, Unsicherheit, Verstehen
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077.2026: Aus dem Denkicht
Wünsche, Bedürfnisse, Bedürftigkeiten – ich will sie kennen.
Und zwischen ihnen unterscheiden können.
Wachwerden. Den eigenen Bedürfnissen nachspüren, vor allem denen, die nicht so ganz nach meinem Wunsch erfüllt werden können. Sie sind ja seit vielen Jahren schon etwas, das mich beschäftigt. Ich weiß, daß ich bedürftig bin, auf ganz unterschiedlichen Gebieten; und ich weiß auch, daß ich mich im Rahmen meiner eigenen Möglichkeiten jetzt darum kümmere, diese Bedürftigkeiten (und ja, damit auch Bedürfnisse) zu erfüllen […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Gedachtes
Verschlagwortet mit #notjustsad, Bedürfnis, Bedürftigkeit, Denkicht, Depression, Entwicklung, Lernen, Möglichkeiten, Unterschied, Wunsch
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074.2026: Wünsche
Da ereilte mich ein Denkanstoß – ich geb ihn gern weiter.
„Wenn ich es nicht schaffe, meine Wünsche zu verwirklichen, dann habe ich auch nichts und niemandem, dem ich die Schuld dafür geben kann, außer mich selbst.”
Man könnte das auf den ersten Blick für einen richtigen, vernünftigen Satz halten (im Rahmen der Menschlichkeit, der Physik und der Gesetze) […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Erlebtes, Gedachtes
Verschlagwortet mit Denkanstoß, Erfüllung, Irrtum, Menschen, menschlicher Faktor, Scheitern, Schuld, Wunsch
4 Kommentare
073.2026: Geschafft
Ein Unterschied wie Tag und Nacht, sogar noch krasser.
Es gibt tatsächlich anstrengende Tage, die guttun. Von denen, die so wie heute sind, hätte ich gern mehr. Denn bei allem, was getan werden mußte, war heute zum einen ein gutes Gefühl dabei und zum anderen war alles Erwartete und Erhoffte erreichbar. Selbst das Unerwartete, Unvorhergesehene wurde schlußendlich zufriedenstellend gemeistert […] Weiterlesen
