Schlagwortarchiv: Denkicht

259.2026: Alles normal

Nur ich bin es gewiß nicht und will es auch nicht sein.   Alles normal. Wirklich. Wetter, Temperatur, Verkehrslage, Zeit (endlich wieder). Also normal … naja, eher jahreszeitlich typisch. Typisch paßt besser als normal. Gut, die Baustelle vom Haus stört … Weiterlesen →

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242.2026: Kompliziert

Ein weiteres kapriziöses Stück aus dem Denkicht.   Ein undatierter Schmierzettel lag in einem Buch, das ich gelesen habe. Doch ich weiß nicht mehr, wann ich es las, und ich weiß auch nicht, ob der Zettel nicht viel älter ist: … Weiterlesen →

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239.2026: Sorgenlos

Ein komplizerter, langer Satz, der auch drei Sätze sein könnte.   Ich weiß nicht, wann der bisher letzte Tag in meinem Leben war, den ich wirklich sorgenlos (er-)leben konnte – er muß lange, sehr lange zurückliegen; und wieso seit­her kleinere … Weiterlesen →

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221.2026: Tanzabend

Beim kleinen Ball der Emotionen, Gedanken und Gefühle.

In einer Ecke steht, für alle sichtbar, eine kleine Traurigkeit. Sie fühlt sich unwohl und würde gern größer sein oder sich ganz zurück­ziehen; dieses Herumwuseln und Umeinanderspringen der meisten anderen Anwesenden gefällt ihr überhaupt nicht. Nach einer Weile stellt sich eine Sehnsucht neben sie, die […] Weiterlesen →

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208.2026: Außendienst

CW: dePol. Die unabsehbaren Folgen einer Wahl. […] Weiterlesen →

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202.2026: Ewiges Lächeln

Das denkt in mir herum und wollte jetzt heraus.

Es gibt wirklich Menschen, die immer lächeln, wirklich immer fröhlich wirken, zu sein scheinen. Die nehmen Niederlagen lächelnd hin, schmunzeln beim Erhalt schlechter Nachrichten, und wenn etwas schiefgeht, machen sie kichernd und sorglos weiter. Wie machen die das? Woher kommt das? Von einem Glauben? Von einer für mich gerade nicht nachvollziehbaren Sicherheit, einer Gewißheit, daß sie […] Weiterlesen →

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185.2026: Zitat

Ganz unterschiedliche Impulse für mein Denkicht. Immer willkommen.

Seit einiger Zeit habe ich ein Magazin abonniert; und wenn ich sage, welches das ist, kommt bestimmt die Frage: „Wieso?” Naja. Wer mein Blog kennt, weiß um meine Affinität zum monastischen Leben – ich bin nicht von ungefähr ein #MarktMönch. Außerdem liebe ich es, Anregungen zum Denken zu finden […] Weiterlesen →

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180.2026: Gepflegt

Sorgfältig, liebevoll, gründlich und allzeit.

In meinem Denkicht befindet sich auch eine außergewöhnlich gut gepflegte Bibliothek der phantastischen Erinnerungen.

Und ich denke, da gibt es zwar auch ein paar Schallplatten, aber ganz sicher keine Videoabteilung … (Die gibt es dafür sehr groß in meinen Träumen.) Weiterlesen →

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112.2026: Gewißheit

Ungewißheit, Zweifel, Freude – was ich drüber denke.

Trotz der vielen Besucher hatte ich am vergangenen Wochenden auch Zeit zum Denken. Und wie das so ist, wenn ich ins (simulierte) Mittelalter abtauche, dann kommen automatisch auch die Dinge in den Fokus, die jene Zeit von der Gegenwart unterscheiden. Und ich glaube, die Menschen damals gingen mit einigem ganz anders um als wir das heute tun […] Weiterlesen →

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091.2026: Vorher

Ich denke mal wieder von einem zum nächsten Phänomen.
Blick in meine Denkerei.

Zu dritt stehen sie am Brückengeländer. Drei Menschen, die sich zufällig begegnet sein können hier oben. Oder sind sie gemeinsam, mit einem gemeinsamen Ziel hergekommen? Wer sich nicht traut, sie darauf anzusprechen, oder keine Mög­lich­keit dazu hat, wird es nie erfahren.

Es ist ein Phänomen: Aus einer gegebenen Situation […]
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