Die eine oder andere Liste davon will ich noch „abarbeiten”.
Nein, es ist nicht die weithin bekannnte Liste von 1000 Fragen. Es ist keine aus dem Netz bekannte Liste. Vielleicht taucht die eine oder andere meiner Fragen auch dort auf, aber ich habe mir alle selbst notiert. Über Jahre hinweg. In mehreren Listen. Da ich aus Gründen keine Liste ganz herzeigen kann, zeige ich euch heute einige von einer Liste. Und Antworten kann ich zu diesen Fragen auch noch nicht geben, ich habe noch keine. Keine jedenfalls, die mir als Antwort ausreichen würden.
- Woran denke ich zuerst, wenn ich an meinen Heimatort denke?
- Welches einfache Vergnügen gibt meinem Leben einen Sinn?
- Wogegen wehre ich mich schon immer?
- Welche meiner Marotten ist die wohl lächerlichste?
- Was fällt mir beim Blick in den Spiegel wirklich angenehm auf?
- Was an meinem Denken muß ich unbedingt verändern?
Wenn – Wenn! – meine Antwort nur aus wenigen Worten (höchstens drei oder fünf) bestehen darf, dann finde ich keine klare Antwort. Gestatte ich mir mehr Ausführlichkeit, dann finde ich zuerst Ausflüchte und am Ende nichts Konkretes.
Gerade habe ich mir eine neue Frage zu genau der Liste hinzugefügt, aus der die genannten Fragen stammen: Zu welchem Zweck sammle ich solche sonderbaren Fragen?
Erinnerung des Tages:
Mehrere Jahre versuchte ich, mich am NaNoWriMo (National Novel Writing Month, von 2009 bis 2025 im November) zu beteiligen; ich schaffte nie die angestrebten 50.000 Worte.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden machten mich am 01.11.2026 eine heute begonnene Routine, erledigter Kram, die Zeit in meiner Badewanne.
© 2026 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

