Schlagwort-Archiv: Alltag

078.2026: Nicht der Rede wert

Es kommt dennoch über den Tag so einiges zusammen.

Gar so viel auf eigenem Mist herumdenken tut nicht immer gut. Deshalb hörte ich heute vormittag wieder damit auf. Stattdessen widmete ich mich: dem Abwasch, dem Wäschewaschen, dem Annähen von zwei Knöpfen, dem Scannen einiger Zettel, dem Einkauf und dem Träumen. Besonders die letzten beiden Dinge waren durchaus erfolgreich. Neben dem Aufgezählten geschah noch eine ganze Menge, die ich normalerweise nicht bemerke und deshalb […] Weiterlesen

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072.2026: Und sonst so …

Heute weiß ich auf eine unbestimmte Frage nicht zu antworten.

Es gibt sie ja, diese Menschen, die ein zuendegehendes Gespräch am Leben erhalten möchten. Ich höre da: „Und sonst so?”

Eine Antwort darauf fällt mir in der Regel schon schwer. Es gibt Gesprächspartner, denen ich darauf mit einer Gegenfrage antworten kann: „Möchtest Du eine Antwort in Bezug auf Familie […]“ Weiterlesen

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069.2026: Überwunden

Trotz meiner Startschwierigkeiten läuft der Tag ganz gut.

Am Wochenende bin ich zum ersten Mal für dieses Jahr wieder der Marktmönch Bruder Emil. Ja, mit der deutschen Handschrift (Kurrent! Kurrent! Sütterlin gab es nur etwa 20 Jahre, Kurrent mehrere hundert Jahre!) werde ich wieder dasitzen, Späße machen, Schreibgeräte anfertigen (Holunderästchen) und über große Irrtümer der Geschichte erzählen […] Weiterlesen

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068.2026: Nöhlend

Wenn ein Tag nicht wirklich zu beginnen scheint.

Schlecht geschlafen hab ich sowieso, war viel zu oft wach. Ab Fünf etwa dämmerte ich nur noch vor mich hin, mit sonderbaren (luziden) Träumen. In einem zogen mich, der ich auf einem Handwagen saß, einige Nutrias über eine Straße mit ziemlich dichtem Verkehr: Nach jedem Unfall startete das Wagnis erneut, mit immer anderen Fahrzeugen auf der Straße […] Weiterlesen

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053.2026: Verweht

Wenn mich Eigenes von Eigenem ablenkt …

Heute gelang es mir, die sonderbaren Fragen des Morgens auszublenden und die weniger sonderbaren auszuhalten. Von den Nachrichten aus der Welt da draußen hielt ich mich fern. Die nämlich machen mein Leben nicht besser, festigen aber meine Sorgen. Das wollte ich heute vermeiden […] Weiterlesen

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052.2026: Altes Wort

Ich habe den Eindruck, da verschwindet wieder eines aus dem Alltag.

Was macht Dich froh – und wann warst Du es zuletzt? [Nur ein paar Anmerkungen und sonderbare Fragen zur Verwendung dieses Wortes …] Weiterlesen

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042.2026: Handarbeit

Für viele „völlig altmodisch und überflüssig”.

Letzthin kaufte ich wieder 1 kg Kaffee, ungemahlen, ganze Bohnen. Weil der wirklich preisgünstig war – und meine Lieblingssorte ist es auch. Heute vormittag fing ich an, den zu mahlen. Mit einer der altmodischen Handkaffeemühlen, ohne Strom, nur mit Muskelkraft. Und die braucht es nicht zur zum Drehen der Kurbel […] Weiterlesen

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012.2026: Gezwungenermaßen

Dabei wollte ich das heute nun wirklich nicht tun.

Ich versuche, jeden Tag rauszugehen. Wenn’s ganz schlecht läuft, gehe ich vier oder fünf Runden ums Haus; oft verbinde ich das Unterwegssein mit […] Weiterlesen

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Nº 002.2026: Na gugge

Es gibt aber nichts Ungewöhnliches zu sehen.

Da stellte ich doch heute fest, daß ich noch ein paar Tage weiterhin jeden Tag schrei­ben möchte (am Ende dieser Zeit erzähl ich es) […] Weiterlesen

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2025 – 317: Anschlußproblem

„Fortschritt” ist nicht immer brauchbar oder sinnvoll.

Soso. Von den Dingern hatte ich mal vier oder fünf, und von einem davon weiß ich, daß ich es wegen Korrosion entsorgt hatte. Aber wo sind die […] Weiterlesen

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