2021,131: Verantwortlich

Wie ich mir manches zurechtdenke.

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Ich weiß nicht, wem ich die Schuld geben, wem ich die Schuld zuschieben, die Schuld zuschreiben könnte. Denn ich, ich bin nicht Schuld. Ich habe keine Schuld, absolut keine. Ich habe das alles ja nicht gewollt, auch nicht gewünscht, nicht beabsichtigt. Es ist doch so: Ohne Absicht keine Schuld. Oder? Ohne Absicht. Absichtslos. Das ist doch dann gleichbedeutend mit: schuldlos. Nein, das ist doch keine Ausrede, keine Ablenkung von, kein Verleugnen der eigenen, eben nicht vorhandenen Schuld. Denn ich bin schuldlos, los von der Schuld, frei von Schuld. Weshalb nimmt ein Mensch überhaupt an, daß immer jemand die Schuld an etwas haben muß …
 
Schuld und Verantwortung passen einfach nicht zueinander – oder?

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Am 11.05.2021 waren positiv ein (abgebrochener) Mittagsschlaf, eine im Schrank gefundene Packung Lebkuchen (Lecker!) und das Wiedersehen mit einem Hund (ich fuh sie und ihr Frauchen zum Tierarzt und wieder nachhause).
 
Die Tageskarte für morgen ist IX – Die Gerechtigkeit.

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2021,130: Zwecklos

Doch auch ohne Zweck kann etwas einen Sinn haben.

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Ich habe einen Rucksack gepackt. Mit zwei Flaschen Wasser bringt der 13 kg auf die Waage. Nein, da ist nichts drin, was für eine Tour nützlich wäre (bis auf das Wasser). Nun bin ich neugierig, wie lange dieser Rucksack ungenutzt in der Ecke steht. Wie lange ich also noch (im Schnitt dreimal in der Woche) mit dem Alltagsrucksack unterwegs bin, zu Fuß, in der Dölauer Heide oder einfach so quer durch HaNeu zum Einkauf. Andererseits … Wenn ich mich doch nur aufraffen könnte, einfach so loszugehen, ohne einen nützlichen Zweck. Irgendwohin gehen und ein paar Fotos machen. Wie ich es bis vor einem Jahr noch tat. Ja, das ging bis zu den ersten »großen« Maßnahmen zur Eindämmung dieser – kein'n Bock, das Wort zu schreiben oder auch nur noch darüber nachzudenken. Ja! Davon geht der Scheiß nicht vorüber! Ich weiß. Aber zum Aufraffen fehlt mir die Kraft. Die Ausrede: Weil es im Moment ja ziemlich egoistisch ist, etwas nur für mein eigenes Wohlbefinden zu tun, das keinen anderen Zweck hat. Eine sehr zweifelhafte Betrachtungsweise.
 
Für den Donnerstag dieser Woche habe ich mir jetzt eine kleine Fotosafari geplant – von hier aus gegen den Uhrzeigersinn um den Heidesee wieder hierher zurück.

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Am 10.05.2021 waren positiv ein zweiter Schreibversuch, die (zu Fuß mit Umweg) geholten Medikamente, Zeit in der Wanne.
 
Die Tageskarte für morgen ist der Ritter der Schwerter.

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2021,129: Wärme

Ich fürchte schon den Sommer.

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Dreißig Grad Celsius, hier in der Wohnung sogar 32 °C. Ein Sommertag im Mai. Hoffentlich kein sanfter Vorgeschmack auf die kommende Jahreszeit. Und ich mußte heute Unaufschiebbares erledigen, auf der Leiter stehend knapp unter der Zimmerdecke. Nein, ich habe das Thermometer vorsichts­halber nicht mit heraufgenommen. Irgendwie müssen ja all die Dinge wieder in die Hängeschränke im Flur. Gut, ich habe wieder Einiges, das seit Jahren aufgehoben und nie benötigt wurde, in einen Blauen Müllsack fallenlassen. Also etwa ein Drittel des Krams, der in einem 50-cm-Hänge­schrank lag. Jahrelang. Und wenn ich mit dem Flur fertigbin, dann … Dann werde ich mich erneut an die Schrankwand im Zimmer heranwagen. Oder vorher noch an die Haufen, die hier herumliegen. Und an die Kisten, in denen notdürftig verschwand was schnell verschwinden mußte. Ich hasse die Hitze, ich hasse dieses durchsortieren und wegwerfen und aufräumen. Beides gleichzeitig, also Sortieren bei Hitze führt zu rigoroserem Wegwerf- oder Entsorgungs- und Abgabevermögen.
 
Würdet ihr eine solche – oder genau diese – Temperaturabhängigkeit irgendwie ausnutzen?

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Am 09.05.2021 waren positiv die erledigte Arbeit, Ensorgtes, zwei Feierabendbiere.
 
Die Tageskarte für morgen ist die Königin der Kelche.

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2021,128: Geschafft

Und dennoch nicht Fleisch, nicht Fisch.

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Dann hoffe ich mal, daß alle reinpassen in die neue Gute Stube. Ich habe in den letzten drei Wochen mit drei unterschiedlichen WordPress-Konten herumgedaddelt und ausprobiert, ob hier unterm Blogdach alles tut, wie es soll. Da ich keine groben Fehler mehr feststellen konnte, habe ich gestern den letzten regulären Blogbeitrag auch in der WordPress-com-Version veröffentlicht. Nun, ein paar Tränchen waren dann doch dabei, als ich die Umzugsanleitung schrieb. Ich meine: Über zehn Jahre! Länger hatte ich nur meine allererste GMX-Mailadresse mit vierstelliger Kundennummer – bis ich sie mir irgendwann zerschoß. Aber ich konnte ja alle Beiträge und Kommentare und und und mit hierher umziehen. Da sind einige Texte dabei, die ich vergessen habe. Da sind Bilder dabei, die ich lange nicht mehr sah. Und nun geht es nur noch hier weiter, vielleicht auch wieder ein paar Jahre, hoffentlich wieder zehn Jahre.
 
Es ist kein richtiger Neuanfang, deshalb war es auch kein richtiger Abschied, denke ich, und mach einfach weiter.

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Am 08.05.2021 waren positiv zwei außer Haus erledigte Dinge, zwei volle blaue Säcke wurden entsorgt, Numirosouk satt.
 
Die Tageskarte für morgen ist die Sechs der Kelche.

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2021,127: Vernunft

So manches hat bei mir einen speziellen Geschmack.

Morgen, am 8. Mai 2021, endet meine .com-Bloggerei mit einem letzten Text zum Umzug.
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Gestern und heute jeweils um sieben Uhr morgens aufgestanden. Gestern zum Arzt zur Blutabnahme fürs Labor. Heute zum Arzt, Werte besprechen und ein neues Zipperlein anzeigen. Hm. Werte unerwartet verschlechtert. Obwohl: Am Mittwoch abends eine ganze Tüte Gummibären gegen den Frust/Kummer war dann doch eindeutig zu viel, aber als Begründung für die Verschlechterung nicht allein ausreichend. Das neue Zipperlein wurde ärztlich bestätigt und wird im normalen Verlauf ja sowieso erwartet. Nun, so habe ich jetzt wieder zwei Dinge, auf die ich besser achten muß. Wenn ich also … Und ich frage mich wirklich, ob ich entsage, oder ob ich lieber und besser genieße, was noch bleibt und solange es noch geht.
 
Vom Einkaufen habe ich mir statt Gummibären jetzt Apfelsinen mitgebracht – Vernunft schmeckt nach Orange. (Ich bin kein Synästhetiker. Es geht nur um meinen Diabetes, der bisher ganz gut im Griff war und diesmal eben nicht.)

 


Wer weiterhin lesen möchte, was ich schreibe, beachte bitte diesen technischen Hinweis: Ab Morgen, ab dem 8. Mai 2021, werden neue Artikel nur noch unter der Adresse deremil.blogda.chVorsicht! Falle: Nur blogda vor dem .ch! NICHT blogdach! – veröffentlicht. Im alten Blog bei wordpress(dot)com wird ein Artikel zu finden sein, der darauf hinweist, in dessen Kommentaren ich auch Fragen zu Interaktionen mit dem neuen Blog beantworten werde. Ich werde mich freuen, wenn ich euch unterm Blogdach begrüßen darf.


 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Am 07.05.2021 waren positiv die ärztlich bestätigte Vermutung, ein kleiner Aufräumfortschritt, unerwartete Post.
 
Die Tageskarte für morgen ist XX – Die Sonne.

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2021,126: Möglichkeit

Und immer ein anderer Antrieb?

Ich werde ab dem 8. Mai – ÜBERMORGEN – nichts Neues mehr im alten Blog veröffentlichen.
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Was tut der Mensch nicht alles nur aus diesem einen einzigen Grund: Weil es die Möglichkeit dazu gibt …

 

 

Nun gut, bei Kindern ist es der Entdeckergeist, der dazu führt, daß alles, wirklich alles ausprobiert wird. Später aber, wenn Bildung zu Wissen und Moral und Sozialverhalten geführt hat. Später aber sollte der einzelne Mensch doch erkennen können, daß es sich nicht schickt, nicht lohnt, nicht hilfreich ist, bestimmte Dinge zu tun. Daß es nicht erlaubt ist. Daß damit nur Schäden verursacht werden z. B. für andere Menschen oder in der Natur. Irgend­wann sollte doch jede begriffen haben, daß es keine gute Idee ist, auf den eigenen Daumen mit einem Hammer einzuschlagen! Und wieso jemand, ausgestattet mit gesun­dem Sozialverhalten und hinreichender Intelligenz, nach dieser schmerzhaften Erkenntnis noch auf anderer Leute Daumen eindrischt: Das entzieht sich meiner Kenntnis. Natürlich: Es ist möglich! Aber wieso wird es getan? Nur, weil es die Möglichkeit dazu gibt? »Na, weil ich es kann!« ist eine von mir zumeist angezweifelte oder abgelehnte Antwort auf die Frage nach dem Grund einer Handlung (z. B. einer Beleidigung, einer mutwilligen Zerstörung usw. usf.). Ja, hauptsächlich bei destruktiven, zerstörenden Aktivitäten frage ich mich im Falle dieser Antwort nach dem Verstand dessen, der da zerstörte.

Und seit ich begonnen habe, über den oben notierten Satz nachzudenken, frage ich mich, ob er auch im positiven Sinne benutzt wird, benutzt werden kann oder gar benutzt werden sollte. Oder ob es neben der Möglichkeit nicht doch immer noch einen (anderen) Antrieb braucht, um zu handeln.

 


Wer weiterhin lesen möchte, was ich schreibe, beachte bitte diesen technischen Hinweis: Ich werde voraussichtlich ab dem 8. Mai 2021 neue Artikel nur noch unter der Adresse deremil.blogda.chVorsicht! Falle: Nur blogda vor dem .ch! NICHT blogdach! – veröffentlichen. Im alten Blog bei wordpress(dot)com wird ein Artikel zu finden sein, der darauf hinweist, in dessen Kommentaren ich auch Fragen zu Interaktionen mit dem neuen Blog beantworten werde. Ich werde mich freuen, wenn ich euch dort begrüßen darf.


 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Am 06.05.2021 waren positiv der am frühen Morgen erledigte Labor-Termin und der Mittagsschlaf.
 
Die Tageskarte für morgen ist VIII – Die Kraft.

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2021,125: Vergessen

Ziemlich oft wundere ich mich über mich.

Voraussichtlich wird ab dem 8. Mai nichts Neues mehr im alten Blog veröffentlicht.
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Wie weit können meine Füße mich noch tragen, wenn mein Geist mir das Hinsetzen empfiehlt? Und wenn der Geist weitergehen will, die Füße aber nicht mehr können: Dann ist kaum ein Ziel zu weit entfernt.

Der Weg, der Weg muß nur erkenn- oder erahnbar vor mir liegen. Und schon kann ich ihn gehen.

Aus dem eigenen Blog zitiert vom 11.05.2014 – Der Weg.
 

 

 

Ich stolperte im Rahmen meines Umzuges über genau diesen Text, meinen Text. Ich wußte nicht mehr, daß ich ihn je geschrieben hatte. Und heute könnte ich mich ad absurdum führen: Weder erkenne ich einen Weg aus dem Dilemma »Pandemie« noch erahne ich einen. Und ein Ziel all der Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung, das Ziel all dieser Maßnahmen, wurde von noch keinem verantwortlichen Politiker konkret benannt. Es wird immer nur getönt, daß das Ziel aller Maßnahmen die (rasche, baldige) Beendi­gung der Maßnahmen sei. Welch ein Unsinn bei der immer wieder vorgenommenen Anpassung von Zahlen nach oben! Wenn es nur das wäre, dieses »die Maßnahmen beenden«, dann wäre es ja möglich, die Maßnahmen ohne jedes Problem, einfach so, sofort zu beenden …

 


Wer weiterhin lesen möchte, was ich schreibe, beachte bitte diesen technischen Hinweis: Ich werde voraussichtlich ab dem 8. Mai 2021 neue Artikel nur noch unter der Adresse deremil.blogda.chVorsicht! Falle: Nur blogda vor dem .ch! NICHT blogdach! – veröffentlichen. Im alten Blog bei wordpress(dot)com wird ein Artikel zu finden sein, der darauf hinweist, in dessen Kommentaren ich auch Fragen zu Interaktionen mit dem neuen Blog beantworten werde. Ich werde mich freuen, wenn ich euch dort begrüßen darf.


 

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Der Emil

 

P.S.: Am 05.05.2021 waren positiv ein Frühstück mit Kuchen, der Anfang der In-den-Flur-zurückräum-Arbeit, einiges Aussortiertes (Schuhe, die ich seit Jahren nicht mehr trug).
 
Die Tageskarte für morgen ist der König der Schwerter.

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2021,124: Lesefehler

Manchmal passen Gelesenes und Leser nicht zusammen.

Voraussichtlich wird ab dem 8. Mai nichts Neues mehr im alten Blog veröffentlicht.
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Wenn ein Datenträger nicht gelesen werden kann, dann nennt sich das in der IT einfach Lesefehler. Vielleicht gibt es die bei mir auch für Bücher oder mit Büchern. Denn es gibt tatsächlich belletristische Bücher, hochgelobte belletristische Bücher, die für mich unlesbar sind. Ich habe Bruno Apitz' »Nackt unter Wölfen«, Anna Seghers »Das siebte Kreuz«, Michail Scholochows »Der stille Don« usw. usf. – im Vergleich zu diesem Buch – mit Vergnügen gelesen. Da stockte der Lesefluß selten. Aber dieses Buch funktioniert für mich einfach nicht. Es tut mir leid! Nach vierzig Seiten und ein paar Leseversuchen weiter hinten im Buch gab ich heute nach drei Tagen (in denen ich andere Bücher dieses Umfanges auslese) den Versuch auf. Timur Vermes' »Er ist wieder da« ist für mich einfach unpassend. Und es sind tatsächlich die Hauptfigur und ihre humorvolle Darstellung auch noch aus der Ich-Perspektive, die ich nicht, wirklich nicht akzeptieren kann, die mir nicht behagen. Alles in mir sträubt sich gegen das Lesen in diesem Buch. Mag sein, daß das an meiner starren Haltung zu bestimmten Ereignissen der Geschichte liegt. Egal. Lieber lese ich noch einen Band der MEGA.
 
Ich habe auch noch ein paar Bände Ganghofer irgendwo in meinen HuSuB

 


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Der Emil

 

P.S.: Am 04.05.2021 waren positiv die früh anwesenden und schnell fertigen Maler, das Nachschlafen, Gyros mit Hirsebrei und Tzatziki.
 
Die Tageskarte für morgen ist XVIII – Der Mond.

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2021,123: Handwerker

Warum ich heute nicht viel schaffte.

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Der Wasserschaden in der Wohnung über mir. Das durch Betonplatten im Plattenbau vordringende Wasser. Tapeten an Wand und Decke. Uiuiuiuiui. Was im Flur war, ist in Bad und Zimmer gestapelt – es sieht aus, sage ich euch. Keine Ruhe für mich. Keine Konzentration.
 
Zwei Zimmer würden mir schon mehr behagen.

 


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Der Emil

 

P.S.: Am 03.05.2021 war positiv der Anfang der Malerarbeiten, abends ENDLICH wieder Ruhe.
 
Die Tageskarte für morgen ist IX – Der Eremit.

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2021,122: Selbstverständlich?

Auch hilfreich in verschiedenen Stufen des Graus.

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Wer in der Lage ist, es sich so recht gutgehen zu lassen, ohne dabei andere zu belästigen, ist wohl jemand mit der Fähigkeit, auch Selbstver­ständ­lichkeiten zu genießen. Obwohl so viele der Selbstverständlichkeiten, wenn genauer hingesehen wird, mitnichten so selbstverständlich sind. Ein duftender Kaffee nach dem Aufstehen, ein entspanntes Bad in der Wanne zuhause, eine Leckerei nebenher, ein gutes Buch zu lesen: Nicht einmal hierzulande, nicht mal mitten in Europa ist das wirklich selbsverständlich. Außerdem ist die Fähigkeit zum Genuß, zum Gutgehenlassen etwas, das auch von mir (wieder-)erlernt werden mußte vor ein paar Jahren. Es war Bestandteil der teilstationären Therapie, die mir dabei half, mit meiner Er­krankung weiterleben zu können. Nein, ich wollte nicht aufhören zu leben, aber ich wollte aufhören, so zu leben. Ohne Lichtblick, ständig zwischen Dunkelgrau und Ganzdunkelgrau herumtorkelnd. Ich bin nicht geheilt, nein, aber die Therapie war nicht ohne Erfolg. Heute ist es oft hell, oft hellgrau, ab und an dunkelgrau. Gerade in solchen sehr dunkelgrauen Momenten bräuchte ich die Fähigkeit, es mir gutgehen zu lassen, die Fähigkeit zum Genuß. Dann habe ich fü einige Zeit zu kämpfen gegen das weitere Ver­sinken. Und in diesen Zeiten tu ich, was mir sonst guttun würde. Vielleicht bemerke ich dessen Wirkung nicht. Aber im Gegensatz zu früher tu ich diese Dinge und weiß später, daß genau die mich nicht haben weiter versinken lassen.
 
So zeigt sich bei mir, daß Wohltuendes auch wirkt, wenn ich es nicht als wohltuend empfinde, nicht genießen kann, es bloß »selbstverständlich« ist.

 


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Der Emil

 

P.S.: Am 02.05.2021 waren positiv Kuchenessen, lesen, in schönen Momenten der Vergangenheit unterwegssein.
 
Die Tageskarte für morgen ist III – Die Herrscherin.

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