Gedanken zum Geschehen in dieser Welt.
Puh! Der Tag heute war so … so … so voller Gutem, daß ich noch keine Idee für den heutigen Beitrag habe. Dabei war das Finden und Heraussuchen von Textideen eines der Dinge, mir denen ich mich heute beschäftigte: Ich blätterte durch alte Druckwerke und riß aus dem Altpapier interessant erscheinende Seiten und Textteile heraus. Die liegen jetzt hinter mir bereit für ihre Verarbeitung/Verdichtung.
Daß nebenher zwei Maschinen Wäsche liefen, ich etwas gekocht habe und mich um dies und jenes Andere im Haushalt kümmerte, ist kaum erwähenswert. Ist halt „nur” Alltag, nicht wahr? Und wie unsereins seinen Alltag bewältigt, daß ist doch nicht der Rede wert. Oder lobt ihr euch dafür, wiedereinmal etwas Alltägliches geschafft zu haben? Aufstehen zum Beispiel, oder Duschen?
Das ist vielleicht etwas, das ich anderen Menschen empfehlen kann: Erkennt, anerkennt eure eigenen Leistungen, wie normal und unbedeutend sie euch auch erscheinen mögen. Denn schon Überleben und Leben sind in diesen Zeiten nicht mehr selbstverständlich, weil alle Menschen von Krieg und Klimakatastrophe (und daraus resultierenden Kriegen/Kämpfen) bedroht sind. Ja, ich bin da nicht mehr optimistisch, ich bin da Realist und damit auch eher pessimistisch eingestellt.
Und dennoch: Was ich tun kann, um diese Apokalypse abzuwehren, weniger schlimm zu machen, das werde ich tun. Und wenn es nur die zwei Liter Wasser sind, die ich in die Büsche vorm Haus kippe, die Wasserflasche ist, die ich anderen Menschen draußen in die Hand drücke. Oder die niedergeschriebenen Gedanken zum Zeitgeschehen.
Erinnerung des Tages:
Heute erinnerte ich mich ganz intensiv an einen Tag im Juli 2003.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden machten mich am 11.08.2026 Numiroso, etwas Unglaubliches, der knapp geschaffte Beitrag.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

