Kraft meiner Wassersuppe.
Das Lager des Vereins ist mittlerweile ein alter, im Speditionsbereich nicht mehr nutzbarer Schiffscontainer (20 ft.). Darin ist Platz genug für all das, was an Ausrüstung dem Verein gehört – und ja, es sammelt sich auch immer wieder Müll in einer Ecke an. Der Grund für die Ausmusterung aus dem Warentransport: Das Ding ist leicht verzogen, eine der Verriegelungen ist zu weit abgenutzt, die Türen lassen sich nur sehr schwer schließen.
Heute kämpfte ich alleine mit dem Monstrum. Für das kommende Wochenende mußte ich noch einiges ins Fliewatüüt laden. Zu meinem Erstaunen bekam ich den Container recht leicht auf. Das Verladen ging schnell. Die Tür ging … nicht zu. Zwei weiteren Versuchen mit Kiai oder Gihap (jap. oder korean. Kampfschrei, schlecht ausgeführt) folgte wegen plötzlich anwesender Nachbarn einer ohne. Und mit dem schaffte ich es, die Sch…tür zu schließen.
Puh. Wenn ich das aber nicht geschafft hätte … Ich mag nicht drüber nachdenken. Außerdem habe ich diese andere Art des Containerns ja Kraft meiner Wassersuppe hinbekommen.
Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Noch nicht ganz weggegeben, aber wieder ein Dutzend Bücher aussortiert (auch den Miller, den ich abbrach).
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden machten mich am 30.09.2026 aussortierte Bücher, eingeladener Kram, Abendessen nach Appetit: Fisch.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

