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- Mastodon Firefisch
Archiv der Kategorie: Geschriebenes
159.2026: Lamentieren
Und ich könnte mich doch in den Allerwertesten beißen.
So geht das nicht. Wirklich nicht. Dieses Tagebuch hier, das zeigt für die letzten dreieinhalb Wochen nur leere Seiten. Nicht ganz leer, denn Seitenzahl und Datum habe ich immer notiert. Aber der Rest: leere Zeilen. Jeden Tag 25 leere Zeilen, mittlerweile 25 Tage lang. Das ist […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Geschriebenes, Miniatur, One Post a Day
Verschlagwortet mit Hilfe, Kladde, Leere, Nichterlebt, Schreibblockade, Schreiben, Tagebuch
2 Kommentare
157.2026: Leicht zu vergessen
Und oft sehr schwer umzusetzen.
Bedenke bei allem, das Du beginnst, stets auch, daß Du irgendwann damit aufhören, es beenden mußt … Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Gedachtes, Geschriebenes, One Post a Day
Verschlagwortet mit Anfang, Aphorismus, Ende, Frage, Spruch
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155.2026: Nur noch in mir
Wenn eintritt, wovor ich mich fürchte, werde ich das geschrieben haben.
Ja, ich habe Angst davor, wie mein Vater aus der Welt zu verschwinden in einer Demenz. Bei Mutter glaube ich ja auch, daß ich erste Anzeichen davon bemerke … Deshalb möchte ich diese Sätze […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Geschriebenes, One Post a Day
Verschlagwortet mit Demenz, Herz, Körper, Liebe, Sätze, Seele
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151.2026: Kühlende Phantasie
Einen Sommernachmittag im Garten genießen.
Tante Erdmute sitzt im Garten, im Schatten. Es ist heiß, zu heiß für ihren Geschmack. Dennoch will sie draußen sein …
Seit vielen Jahren schon trägt sie keine BHs mehr und hat auch nicht vor, sich wieder damit einzuengen. Aber jetzt, jetzt phantasiert sie […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter Geschriebenes, Miniatur, Tante Erdmute
Verschlagwortet mit Eis, frivol, Garten, Hitze, Kleidung, kühl, Schatten
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147.2026: Randlage
Monolog über eine doppelte solche.
Bis ins Zentrum ist es schon ein ordentliches Stück, das stimmt. Aber dafür hab ich es hier angenehm ruhig. Jedenfalls immer dann, wenn kein Zug fährt. Außerdem wohne ich schon so lange hier, daß ich die Eisenbahn gar nicht mehr höre, mir fällt eher auf, wenn mal ein Zug fehlt. Und bei den Fahrplanumstellungen ist es auch immer interessant […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Geschriebenes, Miniatur, One Post a Day
Verschlagwortet mit Bahnhof, Eisenbahn, Ruhe, Stadt, Umzug, Zeit
1 Kommentar
145.2026: Glockenschlag
Ich liebe es, die Uhrzeit hören zu können. Grauwolkenhimmel Ein Turm strebt ihm entgegen Die Glocke schlägt Zwei Ein Senryū. Heute weggegeben bzw. entsorgt:Die Reste eines Notebooks brachte ich zum Elektroschrott. Mit einem Danke fürs Lesen schleiche … Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Geschriebenes, One Post a Day
Verschlagwortet mit Glocken, Klang, Senryu, Uhr, Verlegenheitslyrik, Zeit
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140.2026: Rohes
Ich stöberte in meinen Notizen herum.
Rohmaterial. Rohe Sätze. Wortgruppen und Worte, ab und zu auch nur einzelne Silben. Hin und wieder lese ich das Zeug quer – und wenn ich Glück habe, entsteht dann Brauchbares, Herzeigbares, oder zumindest […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Geschriebenes
Verschlagwortet mit Notizen, Rohmaterial, Sätze, Silben, Suchen, Worte
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138.2026: Egal
Und ja, das tut mir, ich tu mir wirklich leid.
Wierdereinmal liegen hier verscheidenen Anfänge von/zu Texten herum. Mehrere. Aber: Völlig unabhängig vom Anfangsthema lande ich unweigerlich bei Hitze, Schweiß, Unwohlsein oder sogar Klimawandel/Klimakatastrophe. Wenn ich das feststellte/bemerkte […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Erlebtes, Geschriebenes
Verschlagwortet mit Anfänge, Hitze, Konzentration, Problem, Schreiben, Texte, Thema, unangenehm
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137.2026: Man sollte
Schreiben über das, wonach man sich sehnt. Verschneite Landschaft Weiße Hauben überall Leider nur gemalt Ein Haiku. Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon. © 2026 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported … Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Geschriebenes
Verschlagwortet mit Bild, Bild aus Worten, Haiku, Schnee, Sehnsucht
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133.2026: Wetterbedingt
Es ist für viel zu vieles einfach das falsche Klima. Wolkenverhangen Stehende Luft viel zu schwül Schattenloser Strand Traumlose Tropennächte Und wirklich kein Hautkontakt Ein Tanka. Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon. © 2026 – Der … Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Geschriebenes, Monatsgedicht
Verschlagwortet mit #TankaToGo, Hitze, Nacht, Schatten, Schwüle, Strand, Wolken
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