Schlagwortarchiv: Dialekt

227.2026: Gaudi

Ich werde aber nichts über Antonio schreiben.

„Was für eine Gaudi!” — Der, die oder das Gaudi – da, wo ich herkomme, war das ziemlich egal. Dieses Wort für Vergnügen oder Spaß, an dem man beteiligt war oder ist, das man beobachten konnte oder kann. Und es ist wohl zumindest denen, die das Lied „Gaudeamus igitur” kennen, klar: Gaudi kommt irgendwie aus dem Lateinischen […] Weiterlesen →

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026.2026: Sprachfrage

Worüber Protagonisten so nachdenken.

In seinem Kopf rezitiert eine eindringliche Stimme ein sehr alter­tüm­lich klingendes Gedicht. Nein, nicht mittelhochdeutsch, aber alt. Es geht um ein Blümelein […] Weiterlesen →

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024.2026: Altes Lied

Der Dichter, Komponist und Sänger wurde vor 150 Jahren geboren.

Irgendwie ist es noch immer aktuell, nicht wahr? Es fiel mir gestern wieder ein, als ich eine Antwort auf einen Kommentar hier schrieb. Ach herrje, dieses Lied erschien 1929, vor knapp 100 Jahren […] Weiterlesen →

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342 im Advent 2025: 8. Türchen

Ein Wintergedicht aus dem Erzgebirge, natürlich im Dialekt.

[…]

Eine Übersetzung? Nein, heute mal ohne. Nur drei Hinweise: a) „langsoot” ist lange genug (weil genug auch satt bedeutet), b) „sei Laabn verliert” heißt Blutwärme oder Lebensenergie verlieren und c) „gespält” bedeutet gespalten […] Weiterlesen →

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2025 – 241: Verlegen

Ein Stück vom ächzenden Selbstgespräch.

Näää, dat is nich nomahl. Dat is am wehtun is dat. Mör. Der. Risch. Aba Zuchluft hatt ich nich, näää, auch nich inne Kneipe […] Weiterlesen →

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2025 – 123: Vergangen

Es ist und bleibt mein tägliches Handwerkszeug.

Ich laufe (renne) nur sehr selten. Ich gehe, flaniere, schlendere, schleiche fast immer. Dennoch verlaufe ich mich immer wieder? […] Weiterlesen →

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351 – Advent 2024: 16. Türchen

Diesmal ein paar Worte in der heimischen Mundart.

Öbb iersch gelaabt oder net: Aah iech war emol e klaaner Gung. Dozemol gobs noch Schnee haufnweis, in dr Orinnerung vun November bis […] Weiterlesen →

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350 – Advent 2024: 3. Advent

Mansfällisch über die Adventskerzen. Oder so.

Zur Einstimmung auf das folgende Gedicht könnt ihr euch gerne ein paar Werke der Kulturgruppe „Elsterglanz” in einem Video- oder Musikportal eurer Wahl anhören […] Weiterlesen →

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317–2024: Heimatdialekt

Heute bin ich einmal mehr neugierig.

Viele Menschen wachsen auf mit einem heimatlichen Dialekt, einer Mundart. Wahr­scheinlich sogar die meisten Menschen dieser Erde […] Weiterlesen →

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127–2024: Mundart

Jedenfalls im heimatlichen Dialekt.

Als kleines Kind konnte ich Erzgebirgisch weder sprechen noch verstehen. Damit kam ich erst in engeren Kontakt, als […] Weiterlesen →

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