Schlagwort-Archiv: Marktmönch

089.2026: Gelegenheiten

Ein sehr langes Wochenende liegt hinter mir.

Vier Tage lang hatte ich die Gelegenheit, mich in digitaler Abstinenz zu üben. Es ist mir ehrlicherweise nicht gelungen: Zwar schrieb ich nichts bzw. nicht viel in dieses Internet, aber ich sah immer wieder auf meiner flachgeklopften Hexenkugel nach, was es denn Neues gäbe. Und schüttelte fast jedes Mal, da ich das tat, ziemlich heftig mit dem Kopf […] Weiterlesen

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076.2026: Rapport

Oder: Warum ich am Wochenende keinen Blogtext schrieb.

Am Freitag fuhr ich noch am Vormittag los, um auf einem weiteren „Mittelalter”-Markt das Publikum zu unterhalten und meinen Bildungsauftrag zu erfüllen. Ich mag es, wenn ich genug Zeit zum Aufbauen und Einrichten habe, all das in aller Ruhe erledigen kann. Danach ist es mir auch recht, eine längere Pause zu haben. Am Abend vor dem Markt sitzen die Händler und Handwerker und Wirte und Künstler beieinander, in sich immer wieder verändernden Gruppen und Grüppchen. Es wird geschwatzt, gegessen und getrunken, philosophiert und gesponnen […] Weiterlesen

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075.2026: Uffzele

Den erzgebirgischen Ausdruck suchte ich zuerst vergebens.

Einmal mehr habe ich etwas Notwendiges geschafft: Bis auf den Rucksack ist der Krempel fürs Wochenende seit gestern im Fliewatüüt verstaut. Daher das „Uffzele”.

Heute war dann noch der Abwasch zu erledigen. All der Kleinkram in den Rucksack zu packen. Überall der Strom auszuschalten. Meine Lustlosigkeit auszuhalten. Ja, die ist immer da in den letzten Stunden […] Weiterlesen

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071.2026: Nichtbericht

Es lag eben doch am Wetter, in dem der Marktmönch herumstand.

Juchhu! Erster Markt! Herrliches Wetter beim Aufbau. Nette alt- und gutbekannte Nachbarn inkl. besonderem Hund. Ruhige Nacht. Schöner Morgen mit Vogelgesang. Aber dann: Alles ganz anders […] Weiterlesen

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070.2026: Auf auf!

Über die Kunst, mir selbst den notwendigen Arschtritt zu verpassen.

Den getellten Wecker habe ich heute früh nicht gehört: Ich war vorher wach. Gut, nach achteinhalb Stunden Schlaf (nicht ununterbrochen). Und doch machte es mich dezent grummelig.

Mein Plan war es, 10 Uhr loszufahren. Geht nur nicht, weil mir noch etwas gebracht werden muß; und das soll 11 Uhr geschehen. Ich liebe es, wenn […] Weiterlesen

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069.2026: Überwunden

Trotz meiner Startschwierigkeiten läuft der Tag ganz gut.

Am Wochenende bin ich zum ersten Mal für dieses Jahr wieder der Marktmönch Bruder Emil. Ja, mit der deutschen Handschrift (Kurrent! Kurrent! Sütterlin gab es nur etwa 20 Jahre, Kurrent mehrere hundert Jahre!) werde ich wieder dasitzen, Späße machen, Schreibgeräte anfertigen (Holunderästchen) und über große Irrtümer der Geschichte erzählen […] Weiterlesen

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2025 – 276: Ich bin in Feierlaune

Die ganze Meute ist es, die sich hier zusammenfand.

Aber ich bin es nicht wegen des offiziösen Feiertages hierzulande, sondern wegen der Leute, mit denen ich gerade mehr oder weniger […] Weiterlesen

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2025 – 264: Herbstliche Zeltnacht

Und ja, ich schlafe in Penntüte auf Isomatte wirklich gut.   Allerdings nur so lange, bis eine einzelne Taube am frühen Morgen im Schloßhof herumbrüllen muß. Die Akustik im Hof ähnelt der in einer Kirche, das Tier war also sehr … Weiterlesen

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2025 – 250: Komplett ausgelaugt

Wenn bestimmte Wege das Schwerste am Wochenende sind.

Das Geländeprofil dieser Burg ist wirklich schwierig – ich bin den Berg viel zu oft hinauf und hinab gegangen. Und den Berg mußte ich […] Weiterlesen

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2025 – 194: Anders

Beinahe keine Zeit gefunden für das Bloggen.

Es machte sich bemerkbar, daß heute kaum Regen fiel. Viele Menschen waren unterwegs auf dem Markt. Oft standen Grüppchen oder Grupppen […] Weiterlesen

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