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- Mastodon Firefisch
Kategoriearchiv: #BruderEmil
251.2026: Sieben Jahre später
Etwas Vermißtes ist zu mir zurückgekehrt.
Im Herbst des Jahres 2019 lud ich an einem Sonntagabend mein Zeug aus dem Vereinstransporter. Beim Hochbringen ließ ich meinen Stecken, den ich als #MarktMönch #BruderEmil nutzte, neben dem Fahrstuhl im Erdgeschoß stehen. Klar bemerkte ich das – aber zu spät. Als ich wieder hinunterfuhr, war der Stecken weg. Oh ja, dass war schade, ein Verlust, den ich nicht so leicht verschmerzte […] Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Marktmönch, Stock, Verlust
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178.2026: Eine Idee
Etwas für Kinder vorbereiten.
Wenn ich als Mitglied eines gemeinnützigen eingetragenen Vereins gebeten werde, mit meiner Kurrent-Schreiberei an einem Ferienereignis für Kinder teilzunehmen, dann tu ich das gern. Aber: Schreiben. In den Ferien. Das ist ja wie Schule […] Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Burg, Ferien, Idee, Interesse, Kinder, Marktmönch, Schreiben
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177.2026: Schloßgefühl
Es fängt gerade an, wieder wirklich toll zu werden.
Ja, in den Burgen und Schlössern, in denen ich mich immer mal wieder aufhalte, überkommt mich regelmäßig ein besonderes Lebensgefühl. Na klar liegt das auch an den Menschen, mit denen ich dort zusammenbin. Ich schrieb schon oft, daß das für mich kleine Auszeiten sind, die ich genieße […] Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Freunde, Gefühl, Marktmönch, Mittelalter, Problem, Romantik, Vorstellung, Wiedersehen, Zelt
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143.2026: Trubel
Stadtteilfest in einem „Problemviertel”.
Und der Verein mittendrin. Also auch ich. Ab 9 Uhr Aufbau, von 11 Uhr bis 17 Uhr Publikumsverkehr. Nun gut, am ersten Ferientag war das Interesse an Lese- und Schreibübungen wirklich gering. So half ich eben aus beim Ausprobieren der Schaukampfwaffen und Kettenhemden – nach mittlerweile acht Jahren habe ich mir auch dafür ausreichend Wissen angeeignet. Und ganz ehrlich: […] Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Bürger, Halle (Saale), Kraft, Problem, Schwert, Stadt, Verein, Zufriedenheit
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089.2026: Gelegenheiten
Ein sehr langes Wochenende liegt hinter mir.
Vier Tage lang hatte ich die Gelegenheit, mich in digitaler Abstinenz zu üben. Es ist mir ehrlicherweise nicht gelungen: Zwar schrieb ich nichts bzw. nicht viel in dieses Internet, aber ich sah immer wieder auf meiner flachgeklopften Hexenkugel nach, was es denn Neues gäbe. Und schüttelte fast jedes Mal, da ich das tat, ziemlich heftig mit dem Kopf […] Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Anerkennung, Begegnung, Erkenntnis, Gelegenheit, Hilfe, Lächeln, Lachen, Marktmönch, Wiedersehen, Wissen
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076.2026: Rapport
Oder: Warum ich am Wochenende keinen Blogtext schrieb.
Am Freitag fuhr ich noch am Vormittag los, um auf einem weiteren „Mittelalter”-Markt das Publikum zu unterhalten und meinen Bildungsauftrag zu erfüllen. Ich mag es, wenn ich genug Zeit zum Aufbauen und Einrichten habe, all das in aller Ruhe erledigen kann. Danach ist es mir auch recht, eine längere Pause zu haben. Am Abend vor dem Markt sitzen die Händler und Handwerker und Wirte und Künstler beieinander, in sich immer wieder verändernden Gruppen und Grüppchen. Es wird geschwatzt, gegessen und getrunken, philosophiert und gesponnen […] Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Begegnung, Feuerwehr, Gespräche, Hund, Kaffee, Marktmönch, Nacht
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075.2026: Uffzele
Den erzgebirgischen Ausdruck suchte ich zuerst vergebens.
Einmal mehr habe ich etwas Notwendiges geschafft: Bis auf den Rucksack ist der Krempel fürs Wochenende seit gestern im Fliewatüüt verstaut. Daher das „Uffzele”.
Heute war dann noch der Abwasch zu erledigen. All der Kleinkram in den Rucksack zu packen. Überall der Strom auszuschalten. Meine Lustlosigkeit auszuhalten. Ja, die ist immer da in den letzten Stunden […] Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Lust, Marktmönch, Reise, Vorbereitung, Vorfreude, Wetter
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071.2026: Nichtbericht
Es lag eben doch am Wetter, in dem der Marktmönch herumstand.
Juchhu! Erster Markt! Herrliches Wetter beim Aufbau. Nette alt- und gutbekannte Nachbarn inkl. besonderem Hund. Ruhige Nacht. Schöner Morgen mit Vogelgesang. Aber dann: Alles ganz anders […] Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Kälte, Marktmönch, Regen, Wetter, Zelt
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070.2026: Auf auf!
Über die Kunst, mir selbst den notwendigen Arschtritt zu verpassen.
Den getellten Wecker habe ich heute früh nicht gehört: Ich war vorher wach. Gut, nach achteinhalb Stunden Schlaf (nicht ununterbrochen). Und doch machte es mich dezent grummelig.
Mein Plan war es, 10 Uhr loszufahren. Geht nur nicht, weil mir noch etwas gebracht werden muß; und das soll 11 Uhr geschehen. Ich liebe es, wenn […] Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Ankommen, Markt, Marktmönch, Mittelalter, Plan, Veränderung, Zeit
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069.2026: Überwunden
Trotz meiner Startschwierigkeiten läuft der Tag ganz gut.
Am Wochenende bin ich zum ersten Mal für dieses Jahr wieder der Marktmönch Bruder Emil. Ja, mit der deutschen Handschrift (Kurrent! Kurrent! Sütterlin gab es nur etwa 20 Jahre, Kurrent mehrere hundert Jahre!) werde ich wieder dasitzen, Späße machen, Schreibgeräte anfertigen (Holunderästchen) und über große Irrtümer der Geschichte erzählen […] Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Alltag, Marktmönch, Transkription, Vorbereitung, Vorfreude
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