083.2026: Na also

Es war aber nicht nur Arschbackenzusammenkneifen.

 

Nun, da habe ich ja das eine Versprechen von gestern mit neuen Texten erfüllt – und das zweite mit den 20 Bildern schaffte ich heute auch. Dreizehn Motive, 22 Fotos. Am interessantesten war ein heute offen zugänglicher, aber bei weitem nicht sicherer Lost Place, in den ich mich ganz alleine nicht weiter hineintraute. Und ja, die Schrift ist genau so dort an der Wand zu sehen:

 

In dünnen schwarzen Großbuchstaben steht auf einem geweißten Bereich der Ziegelwand „SCHAUBURG”

Heute war das ein halbwegs zugänglicher Ort.
Hinweis auf ein verfallen(d)es Kulturgebäude. 2011 erst dort angebracht.

 

Da will ich unbedingt nochmal hin; vor vielen, vielen Jahren war ich nämlich schon drinnen. Damals war das alles aber weit weniger kaputt als heute, da bereits deut­liche Entkernungsvorgänge sichtbar sind. Echt schade drum, denn einst war es ein schönes, großes Kino und hatte sogar den 2. Weltkrieg weitgehend unversehrt überstanden …

Heute hatte ich auch ein wenig Glück beim Streifzug durch die Stadt, weil etwas zu sehen war, das sonst nicht mehr angesehen werden kann.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Zufrieden machten mich am 28.03.2026 die Fahrt mit einer kurzen TINA (die nach kurzer Fahrt dann leider kaputt war – Softwareprobleme), die gefundenen Motive und ein beim Bäcker gekauftes kleines Brot.


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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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