2025 – 194: Anders

Beinahe keine Zeit gefunden für das Bloggen.

 

Es machte sich bemerkbar, daß heute kaum Regen fiel. Viele Menschen waren unterwegs auf dem Markt. Oft standen Grüppchen oder Grupppen vor meinem Tisch. Viele versuchten sich am Schreiben mit einer Glasfeder oder einem Holunderästchen, auch Erwachsene. Mir wurden sogar flachgeklopfte Hexenkugeln (Smartphones) gereicht zur „inquisitorischen Untersuchung” (die ich natürlich nicht durchführte, denn keines davon war entsperrt). Doch wenn ich dann einen weiteren Scherz machte und erstaunt davon sprach, daß da ja eine Benachrichtigung von einer ganz bestimmten Webseite gewesen sei, dann kannten alle diese Seite – und einige Personen erröteten. Nun ja, derbe Scherze sozusagen auf Kosten der Besucherinnen und Besucher. Gelacht haben am Ende aber auch alle.

Und dann war der Tag fast rum. Gleich endet der Markt und ich muß abbauen, ins Fliewatüüt einräumen. Deshalb hab ich jetzt schon geschrieben und die Veröffentlichung geplant.

 

Erinnerung des Tages:
(Ergänze ich, wenn ich zuhause bin.) Es hat bis jetzt (14.07.2025, 12.45 Uhr) gedauert, daß ich sie ergänzen kann: In einem Ferienlager für Jugendliche, für Mitglieder der FDJ, schlich ich mich in eines der Mädchenzimmer, un dort die halbe Nacht zu kuscheln.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 13. Juli 2025 war ich zufrieden mit den in aller Ruhe am Morgen genossenen Kaffee, mit vielen freundlichen Besuchern, mit meinem rundum zufriedenen Gefühl jetzt grad..


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2025 – 193: Gähnend

Ein ziemlich durchwachsener Tag.

 

Auf dem Tisch vor mir steht eine knapp untertassengroße Holzscheibe mit einem Schlitz. In diesen stecke ich je nach Situation selbst beschriftete Schildchen, die auf das hinweisen, was möglich ist oder gerade passiert. Zu sehen ist meist „Schreibstube” oder „Handgeschrieben Ablaß”. Heute allerdings … Viele Leute waren es nicht, die sich während der regnerischen Zeit des Tages in die Burgruine wagten. Und die meisten hatten wenig Interesse an meiner Schreiberei. Also saß ich oft am Tisch, hatte mir die Kapuze der Mönchskutte ins Gesicht gezogen und döste und gähnte in ihrem Schutz vor mich hin. Auf dem währenddessen, heute wirklich sehr oft gezeigten Schildchen steht:

Senstionelle Vorführung: Schlafender Mönch!

Aber ja doch, mehr Betrieb wäre mir lieber gewesen. Dann wäre mir nicht ganz so fad gewesen und ich hätte weniger Zeit zum Grübeln genutzt. (Ich konnte mal wieder meine Fresse nicht halten und war ob der Reaktion darauf heftig überrascht – erweist sich das doch noch als Fehler? Ach, wenn ich das nur schon wüßte.) Am Abend aber stellte ich gerade fest: Es war doch ein netter Tag mit netten Menschen, kann sein, ich war zur Regenzeit nur nicht wach genug.

 

Erinnerung des Tages:
Ich wurde vor knapp zwei Jahren als einer der ersten über den Grund einer längerdauernden Abwesenheit informiert, die nun beendet ist.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 12. Juli 2025 war ich zufrieden mit dem trockengebliebenem Papier, mit den mir gezeigten Lächeln, mit einer Begegnung mit schon lange nicht mehr getroffenen Menschen.


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2025 – 192: Ausblick

Einmal ziemlich wörtlich.

 

Ausblick. Zentral im Bild der helle Kirhturm mit Uhr hinter einer niedrigen Burgmauer. Rechter Bildrand wird von enem Laubbaum dominiert.

Was ich am Wochenende sehe.
Ausblick auf Elsterberg.

 

Da findet man mich morgen und am Sonntag tagsüber, im Habit natürlich, als Marktmönch. Möge es nur sehr, sehr wenig regnen und moderat temperiert sein.

 

Erinnerung des Tages:
Als ich das erste Mal zu einem Markt hier war, parkte das Fliewatüüt in der Baustelle hinterm Bauzaun direkt neben meinem Zelt.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 11. Juli 2025 war ich zufrieden mit dem gemütlichen Aufbau, mit vielen freundlichen Marktmitmenschen, mit einem schnönen Schwatz am Abend (noch andauernd).


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2025 – 191: Punkte

Die geometrisch nulldimensionalen Konstrukte.

 

Flensburg, Sommersprossen, Marienkäfer oder Wettkampf? Was fällt uns dazu als erstes ein? Die Was-noch-zu-machen-ist-Liste?

Ob dieser erste Gedanke etwas über uns aussagt, etwas über unseren Charakter?

Bei mir sind es die Mudschekiebchen (Sächsisch und Hallisch für Marienkäfer) und die Sommersprossen. Abgehakt fällt mir auch noch ein und das Muster von Stoffen aus den Auer Werkstuben, die Flügel der Grünhainichener Engel … Klassenarbeiten. Die heute üblichen Punktzahlen beim Abitur spielten an der EOS keine Rolle. Akkupunkturpunkte. Beim Skat hießen sie Augen, beim Schach gibt es halbe und ganze Punkte.

Komm doch mal zum Punkt, höre ich jemanden sagen. Und ich denke, ich habe meinen Punkt gemacht …

Kurzer Nachtrag zur Überschrift: In der Geometrie ist ein Punkt, dieses Gebilde ohne irgendeine Ausdehnung, ein tatsächlich nulldimensionales Objekt.

 

Erinnerung des Tages:
Früher begleitete ich meinen Vater auf den Friedhof, zum Gießen, heute sah ich nach seiner Grabstelle.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 10. Juli 2025 war ich zufrieden mit der Ruhe am Morgen (trotz Telefonklingeln), mit gesehener und gesprochener Verwandtschaft, mit einem eingelösten Versprechen.


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2025 – 190: Glanz

Manches kann ich sehen, ohne daß ich es wirklich sehen muß.

 

 

Über dem Wasser liegt heute
im Sonnenlicht nicht nur ein Glitzern.
Der ganze See glänzt in satt goldenem Licht.

Ein 28er nach Helmut Maier.

 

 

Und hier am Ufer dämpft das satte Grün des Laubs grell gleißendes Licht.

Ich hab's zur Zeit mit sommerlichen Bildern, scheint mir. Er ist ja jetzt auch so, wie ich ihn mag: angenehm warm, ab und zur etwas Regen.

 

Erinnerung des Tages:
Was ich heute sehen kann, war Zeit meines Lebens bisher hinter Bäumen und dichtem Gebüsch versteckt, wirklich immer.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 9. Juli 2025 war ich zufrieden mit der reibungslosen Fahrt, mit dem Regen, mit anderen Erinnerungen, die ich mir aufschrieb.


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2025 – 189: Sommerbilder

Irgendwo, wo ein Fluß im Tal durch einen Wald fließt.

 

 

Es ist noch vor Neun, wir führen unsere Fotoapparate aus. Fast will sich ein Frösteln einstellen im Schatten unter den Bäumen im Wald. Nach den zwei Hitzewochen sind fünfzehn Grad im Sommer schon kühl. Und still ist es hier auch. Nein, nicht so still, daß keine Geräusche zu hören sind, aber es sind nur Geräusche, die nicht stören. Vogelzwitschern. Rauschen der Blätter. Knackende Ästchen unter meinen Füßen. Dein Atem neben mir. Sprechen ist nicht nötig. Wir gehen Hand in Hand ohne ein bestimmtes Ziel auf kleinen Wegen durch den Wald. Ich würde ja gern … Aber nein, es ist zu kühl, ich bin da sehr empfindlich und du bist es auch. Und doch tut es uns gut, daß die Hitze sich verzogen hat, zumindest für ein paar Tage, sagt der Wetterbericht. Wir machen Bilder von Blümchen und Gras und Kraut und auch von Insekten. So lange, bis der Film in meiner Kamera voll ist. Dann geht es zurück nach Hause.

Wir werden am Nachmittag einen weiteren Spaziergang machen, du und ich. Zum Fluß hinunter. Der ist schon seit Jahren sauber, es leben Forellen und andere Fische darin, kleine, deren Namen ich nicht kenne. Die sandige Stelle wird dann in der Sonne liegen. Und wenn nicht zu viele andere Menschen dort sein werden, dann liegen wir nackt in der Sonne und sitzen und liegen nackt im Wasser und freuen uns über unsere Gänsehaut. Es sollen 25 °C werden heute. Vielleicht trocknen wir uns gegenseitig ab, du und ich, vielleicht lassen wir uns von der Sonne trocknen. Und wenn wir mutig sind, gehen wir ein Stück des Heimwegs nackt mitten durch den Wald. Es wird ein schöner Nachmittag werden. Und die Kameras sind bestimmt wieder mit uns unterwegs.

 

 

Erinnerung des Tages:
Heute vor 30 Jahren begriff ich nach einer Nacht langsam, daß ein Verlust unumkehrbar war.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 8. Juli 2025 war ich zufrieden mit dem zusammensortierten Zeug, mit dem weggebrachten Pfand, mit veganen Burgern zun Abend.


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2025 – 188: Grau

Was mir an mir heute scheinbar grundlos deutlich auffiel.

 

Er ist wirklich grau geworden, mein Bart. Deutlich grau. (Ja, die Haare auf dem Kopf verhalten sich ähnlich.) Nicht schlagartig, nicht von einem Tag auf den anderen oder innerhalb einer Woche. Ich weiß, daß sich das über eine wesentlich längere Zeit entwickelt hat. Doch im Spiegel und selbst auf Fotos ignorierte und ignoriere ich diese Tatsache meist.

Dann aber gibt es Tage wie heute, an denen mir das Grau direkt ins Auge springt, sich nicht übersehen läßt. Einen Grund oder einen Anlaß dafür konnte ich nicht ausmachen. Aber heute fiel mir auch wieder auf: Ich bewege mich ganz ähnlich wie mein Vater. Als würde ich ihn kopieren wollen. Da bemerke ich Gesten, die ich bisher nur von ihm kannte, Bewegungen, die ich meist als liebenswert schrullig wahrnahm. Ob das allen oder vielen Menschen so geht, daß sie – wie ich – im Alter mehr oder weniger absichtlich und bewußt ihre Eltern kopieren, etwas übernehmen? Oder ist das … Naja, bin ich so besonders?

Ich war übrigens nie jemand, der sich verzweifelt die grauen Haare ausgerissen hat oder über Färbung bzw. Tönung nachdachte, und auch heute ist das kein Thema für mich. Ich bin ja auch immernoch begeistert von weißhaarigen Menschen (oder grau­haarigen), von Menschen, die ihr Alter nicht um jeden Preis verbergen wollen oder müssen.

Zum Schluß noch meine Antwort auf die Klischeefrage (die es auch in der Realität geben soll): Nein, da habe ich wirklich keine grauen Haare.

 

Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Ich brachte um die Mittagszeit 20 Bücher in ein Öffentliches Bücherregal.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 7. Juli 2025 war ich zufrieden mit dem gestern kalt angesetzten Kaffee, mit dem Regen, mit dem halbwegs beladenen Fliewatüüt.


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2025 – 187: Findezwang

Selbstauferlegt, aber würde das irgendetwas leichter machen?

 

 

Es mag notwendig erscheinen, etwas zu vollbringen, das ich nicht schaffen kann, nämlich Worte und Sätze zu finden und nieder­zu­schreiben, die jede und jeder auf Anhieb versteht, ohne Fragen stellen zu müssen – sie dürfen, aber es sollte nicht nötig sein.

 

 

Es mag notwendig erscheinen … Mir. Vielleicht niemandem sonst. So bekloppt wird ja wohl niemand (gewesen) sein. Außer vielleicht – aber nein, sogar Worte und Sätze von Juristen lassen immer Fragen zurück, befürchte ich. Selbst ein klares „Nein!” wird viel zu oft hinterfragt, angezweifelt, für nicht so gemeint gehalten. Tja.

Ja, ich zweifle. An der Notwendigkeit, an der Möglichkeit solcher Worte und Sätze. Denn dem steht wohl entgegen, was menschlich ist … (Und dennoch möchte ich es einmal, wenigstens einmal vollbringen können.)

 

Erinnerung des Tages:
Ich ritt als Kind häufig auf den Ziegen meiner Großeltern in Mecklenburg, fiel auch oft herunter.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 6. Juli 2025 war ich zufrieden mit begonnenen Vorbereitungen für das nächste Wochen­ende, mit einem gefundenen Buch (Erwin Strittmatter: Vor der Verwandlung), mit Bratwürsten zum Abendessen.


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2025 – 186: Beschwerde

Eine von der Art, die das regulierte Leben mit sich bringt.

 

 

Wie weit müssen wir denn noch gehen? Wie weit, frage ich? Was alles neben dem normalen, angefüllten Leben ist denn noch not­wen­dig? Da waren und sind doch schon lernen, arbeiten, Kinder haben und erziehen, Beziehungen pflegen. Und ganz nebenbei soll eins noch ins Ungewisse gehen, sich hineinwagen, hineinspringen sogar? Wieso darf ich das Selbstverständliche nicht für selbst­ver­ständlich nehmen, wozu soll ich ausbrechen aus dem, was ich mir so bequem eingerichtet habe?

Ja, gut, vielleicht ist das, was ich habe, nicht das Glück; und viel­leicht macht es mich auch nicht so zufrieden, wie ich das hoffte, früher, bevor ich das alles hatte. Aber ich habe meine Routine und meine Ruhe. Mich bringt nichts mehr aus der Ruhe, mich stört nur noch wenig. Mich interessiert kaum noch, was andere von mir denken. Na gut, etwas stört mich dennoch selbst an meinem guten Leben: Manchmal überfällt mich eine unspezifische und unruhige Sehn­sucht – und ich weiß einfach nicht, wonach ich mich noch sehnen sollte, könnte und dürfte …

 

 

Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Aus meinem Uralt-Netbook hab ich SSD und RAM ausgebaut, das Gerät brachte ich zum Elektroschrott-Container.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 5. Juli 2025 war ich zufrieden mit dem Fortschritt beim Einrichten, mit dem fast aus­ge­lesenen Buch, mit geshreddertem Papier.


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2025 – 185: Säge

Und zwar eine für Nerven. Ich kam mir heute so vor.

 

Vor ein paar Tagen erwähnte ich es: Ein weiteres Teil meines Technikparks ist auszu­tau­schen, weil das seit über drei Jahren besessene Gerät extrem langsam geworden ist mit der Zeit. Also war ich heute im entsprechenden Fachgeschäft unweit meines Wohnhauses, sah mir die ausgestellten Geräte an, verglich Parameter und stellt fest: Es gibt technisch fast identische und identisch aussehende Geräte zu unterschied­lichen Preisen. (Gut, die Grafik„karte” ist unterschiedlich.)

Von dem preiswerteren Gerät war nur noch das Ausstellungsstück verfügbar. Nachdem ich mein Kaufinteresse mehr als deutlich zum Ausdruck gebracht hatte, wurde es von einem wirklich freundlichen Mitarbeiter abgeklemmt. Mit dem Schild zum Gerät in der Hand holte er die dazugehörige Verpackung. Dann begann er, das Teil von der Gerätesicherung zu befreien. Das Tablet wurde gewienert und poliert – und paßte ganz sicher nicht in die Verpackung. Es war ein gutes Stück zu groß.

Es stellte sich heraus, daß das Gerät nicht das war, wofür es gehalten wurde. Und es hätte auch nur 64 GB Speicher gehabt. Allerdings war im Ausstellungsbereich kein dazugehöriges (Preis-)Schild zu finden. Mit der Packung des gewünschten Teils in der Hand untersuchte der wirklich freundliche und geduldige Mitarbeiter nun einige der ausgestellten flachgeklopften Hexenkugeln (Mittelaltermarkt-Jargon für Tablet und Smartphon). Schon das vierte Gerät war dann das gesuchte. Wir waren beide amüsiert über die verwirrenden Verhältnisse und Zustände im Tabletbereich. Jedenfalls nahmen wir das alles mit ziemlich viel Humor.

In der Zwischenzeit hatte ich mir noch eine passened SD-Karte geholt. Und wieder wurde ein Tablet vom Schutzmechanismus befreit, gewienert und poliert und dann in seine Verpackung gegeben. Schon nach 45 Minuten konnte ich bezahlen, was ich kaufen wollte. Und der freundliche, fröhliche, geduldige Mitarbeiter tat mir beinahe ein wenig leid. Und ich, ich kam mir trotz allen Humors vor wie eine Nervensäge …

Und jetzt habe ich mein Tablet ein zweites Mal gekauft, zwei Generationen verjüngt/​verbessert. Und es war wirklich wieder sehr günstig.

 

Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Das ganz alte Tablet gab ich im Fachgeschäft zum Elektroschrott (Vorgänger des Vorgängers).

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 4. Juli 2025 war ich zufrieden mit dem gekauften und eingerichteten Gerät, mit der Zeit in der Badewanne, mit Grillkäse zum Abend.


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