Spontane Reimerei über ein altes Frühlingsgedicht.
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Frühling läßt sein blaues Band …
Blau? Grad jetzt in diesem Land?
Alles, aber doch nicht Blau.
Zartes Grün! Ein lichtes Grau!
Oder Apricot und Mauve?
Weil: Zur Zeit ist Blau echt doof …
Es gibt Gebrauchsgrafik und Akzidenzendruckerei – kann das von mir Stegreif-Gereimte als Gebrauchslyrik bezeichnet werden?
Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Eine erkleckliche Anzahl an Stiften und zwei große Taschen Altpapier wurden in die Container gebracht.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Am 21. Februar 2025 war ich zufrieden mit dem Wissen über die Vor-Dem-Haus-Katze, mit den alten Fotos von mir, mit einer frühabendlichen Zeit der Melancholie.
© 2025 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Meine Lieblingsfarbe lasse ich mir trotzdem nicht madig machen. 😉
Meine ist neben Schnee tatsächlich ein erdiges Braun …
Blau war früher meine Lieblingsfarbe. Jetzt luegt mitr Gelb eher, weiß aber nicht warum.
Ist das ein Freudscher Verschreiber (luegt statt liegt)?
Mir tut es sehr Leid um meine Lieblingsfarbe
Ja, kann mensch. Gebrauchslyrik finde ich toll, das Wort ebenso wie das, was es meint.
Danke.