Archiv des Monats: Februar 2026

054.2026: Was draus gemacht

Ich habe die Worte an eine meiner Figuren angepaßt.

„Wer bin ich denn, daß ich mich bei meinen Mitmenschen beschwe­ren dürfte? Weil sie mir zuwenig Zuwendung geben, mir zuwenig Aufmerksamkeit widmen? Und wer sind die, die mir genau das nicht erlauben wollen?” […] Weiterlesen

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053.2026: Verweht

Wenn mich Eigenes von Eigenem ablenkt …

Heute gelang es mir, die sonderbaren Fragen des Morgens auszublenden und die weniger sonderbaren auszuhalten. Von den Nachrichten aus der Welt da draußen hielt ich mich fern. Die nämlich machen mein Leben nicht besser, festigen aber meine Sorgen. Das wollte ich heute vermeiden […] Weiterlesen

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052.2026: Altes Wort

Ich habe den Eindruck, da verschwindet wieder eines aus dem Alltag.

Was macht Dich froh – und wann warst Du es zuletzt? [Nur ein paar Anmerkungen und sonderbare Fragen zur Verwendung dieses Wortes …] Weiterlesen

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051.2026: Folgefrage

Mit einer für mich unbeantwortbaren gebe ich mich nicht zufrieden.

Nach der Frage vom heutigen Morgen kam eine weitere, für mich und durch mich derzeit unbeantwortbare in meinem Denkicht zum Vorschein [eine zum Lernen nämlich …] Weiterlesen

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050.2026: Beim Wachwerden

Fragend sinnieren über ein uraltes Ideal.

Es ist etwas, das in vielen Philosophien und Religionen als erstrebenswertes gilt: das Sein ausschließlich im Hier und Jetzt. Mit diesem Gedanken wache ich auf, setze ich mir meinen Kaffee an. Aber umsetzen kann ich ihn heute früh nicht. Es zieht mich an den Rechner, ich bin neugierig auf das Fediverse und eine private Kommunikation. Und denke nebenbei über dieses Ideal nach, darauf herum. Ich bin mir nicht sicher […] Weiterlesen

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049.2026: Ganz ruhig

Heute hatte und habe ich ein sonderbares Wohlgefühl.

Ich war heute bereits kurz nach 6 Uhr mit Kaffee versorgt und schaute mich im Rechner um. Aber irgendwie fühlte sich die Zeit falsch an, nach der ersten Tasse wurde ich wieder müde und ging zurück auf meine Schlafstatt. Ein wenig dämmern wollte ich – und schlief nochmal richtig ein. Kurz vor Neun war ich dann richtig … Neeee, wach nicht […] Weiterlesen

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048.2026: Bedächtig

So kann vieles geschehen, aber wir verschwenden damit keine Zeit.

Mit Bedacht irgendetwas zu tun, das ist wohl aus der Mode gekommen. Alles, was geschieht, scheint dem Aktionismus verhaftet zu sein, selbst die Sprache scheint sich dahingehend entwickelt zu haben. Ich möchte das Wort „scheint“ betonen, vielleicht bin nämlich nur ich ein wenig empfindlicher geworden […] Weiterlesen

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047.2026: Sieben Wochen ohne

Ich passe die Aktion einfach für mich an.

[Weil es in diesem Text auch um #Religion geht, steht hier nicht dessen Anfang. Jeder von euch soll selbst entscheiden können, ob es so wichtig ist, ihn zu lesen. Schließlich geht es darin um etwas, das zuvörderst nur mich betrifft. Falls aber jemand wissen möchte, warum ich und auf was ich in der nächsten Zeit verzichten möchte, dann …] Weiterlesen

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046.2026: Wiederaufnahme

Und siehe, ich kann es noch: Zuversicht macht sich breit.

Es ist mit Sicherheit noch nicht die Wirkung der Dosisanpassung, jedenfalls nicht nur. Am Sonntag war Vereinsversammlung, und ich war schon eine Stunde vor Beginn in der Nähe des Versammlungsortes unterwegs. Ja, sogar ein paar Bilder machte ich von kleinen, auffälligen Unauffälligkeiten in der Umgebung […] Weiterlesen

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045.2026: Dosisanpassung

Antrieb, Lust und Appetit nach und nach wiederfinden.

Seit ein paar Tagen schon sind Antriebslosigkeit, Appetitlosigkeit und Lustlosigkeit wieder größer, als mir lieb sein kann. Noch nenne ich den Zustand nicht depressive Episode oder Depression, noch glaube ich, daß es beherrschbar ist und bleibt. Aber nicht ohne Hilfe. Nein, ich brauche Weiterlesen

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