Schlagwort-Archiv: Ruhe

081.2026: Mittagsschlaf

Der sollte öfter unter freiem Himmel gemacht werden.

Da steht diese Bank. Diese grüne Bank. Ich sehe sie fast jeden Tag, wenn ich den Weg ins Büro etwas abkürze. Oder: Den Weg vom Büro nach Hause.

Es ist der Südfriedhof, über den ich schneller heimkomme. Durch das kleine Tor hinten auf den Hauptweg, dann nach links am Brunnen vorbei. Die große Kastanie und die alte Linde […] Weiterlesen

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068.2026: Nöhlend

Wenn ein Tag nicht wirklich zu beginnen scheint.

Schlecht geschlafen hab ich sowieso, war viel zu oft wach. Ab Fünf etwa dämmerte ich nur noch vor mich hin, mit sonderbaren (luziden) Träumen. In einem zogen mich, der ich auf einem Handwagen saß, einige Nutrias über eine Straße mit ziemlich dichtem Verkehr: Nach jedem Unfall startete das Wagnis erneut, mit immer anderen Fahrzeugen auf der Straße […] Weiterlesen

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049.2026: Ganz ruhig

Heute hatte und habe ich ein sonderbares Wohlgefühl.

Ich war heute bereits kurz nach 6 Uhr mit Kaffee versorgt und schaute mich im Rechner um. Aber irgendwie fühlte sich die Zeit falsch an, nach der ersten Tasse wurde ich wieder müde und ging zurück auf meine Schlafstatt. Ein wenig dämmern wollte ich – und schlief nochmal richtig ein. Kurz vor Neun war ich dann richtig … Neeee, wach nicht […] Weiterlesen

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2025 – 260: Eine Abweichung

Ausnahmsweise eine, die mir wirklich guttat.

Nachdem mein Blogbeitrag gestern Abend gerade online war, durchbrach ich meine Wochen­routine. Routinen sind für mich wichtig, sie sind das Geländer […] Weiterlesen

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2025 – 243: Nah am Wasser

Und einmal mehr auf der Suche nach einem Wort.

Es rollen keine Wellen auf das Ufer, an das Ufer. Ein kleines Boot mit gelbem Segel zieht vorbei, was auf einem Fluß ziemlich unge­wöhn­lich ist. […] Weiterlesen

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2025 – 208: Sonntags braucht es Ruhe

Immer nur Leistung ist nicht machbar, es braucht Pausen.

Ach, es ist wundervoll, einen Plan zu haben. Noch wundervoller ist es, den ohne schlechtes Gewissen nicht umzusetzen. Genau das […] Weiterlesen

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2025 – 095: Zurückweichen

So könnte ich es gesehen haben.

Ein Chow-Chow sitzt vor einem Laden, etwas abseis des Eingangs zwischen zwei Schaufenstern. Ein echter Chow-Chow; und er ist […] Weiterlesen

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2025 – 026: Ausruhen

Das war wieder einmal notwendig.

Es gibt Tage, an denen ruhe ich mich einfach nur aus. Vom Leben, vom Denken, von den Ängsten, von der Sehnsucht. Ich ruhe […] Weiterlesen

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206–2024: Unnormal

Es ist doch nur verschwendete Zeit, oder?

Ich gehe bergauf. Flach ist es nicht gerade, aber noch nicht zu steil. Dennoch käme ich ohne meinen Stecken […] Weiterlesen

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107–2024: Stille

In absoluter Form ist sie für mich sehr unangenehm.

Wie unterschiedlich sie doch ist, die Stille, wie unterschiedlich ich sie wahrnehme. Und: Wie verschieden ich doch […] Weiterlesen

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