Schlagwortarchiv: Freude

227.2026: Gaudi

Ich werde aber nichts über Antonio schreiben.

„Was für eine Gaudi!” — Der, die oder das Gaudi – da, wo ich herkomme, war das ziemlich egal. Dieses Wort für Vergnügen oder Spaß, an dem man beteiligt war oder ist, das man beobachten konnte oder kann. Und es ist wohl zumindest denen, die das Lied „Gaudeamus igitur” kennen, klar: Gaudi kommt irgendwie aus dem Lateinischen […] Weiterlesen →

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213.2026: Sieben Striche

Es kann aus so wenig etwas entstehen, das viel mehr ist.   Sieben Striche. Nicht mehr, nicht weniger. Sieben gerade Linien, zusammengefügt zu einem Symbol. Einem Steinmetzzeichen tatsächlich nicht ganz unähnlich. Aber wie dieses eben ein sehr besonderes Symbol. Ich … Weiterlesen →

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203.2026: Spielfreude

Ob nicht mehr mitzupielen schon deutlicher Protest ist?

Ich saß schon in so mancher Spielrunde, die sich auch von einem Spielverderber die Spielfreude nicht verderben ließ. Ob beim Skat oder beim Rausschmeißer (Mensch-ärgere-Dich-nicht), bei verschiedenen Ballspielen, beim Doppelkopf (oh, das hab ich schon lange nicht mehr gespielt), beim Schach. Computerspiele mag ich nicht, und Spielekonsolen fasse ich nicht an. Wirklich nicht! Und mein Dasein als Marktmönch […] Weiterlesen →

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112.2026: Gewißheit

Ungewißheit, Zweifel, Freude – was ich drüber denke.

Trotz der vielen Besucher hatte ich am vergangenen Wochenden auch Zeit zum Denken. Und wie das so ist, wenn ich ins (simulierte) Mittelalter abtauche, dann kommen automatisch auch die Dinge in den Fokus, die jene Zeit von der Gegenwart unterscheiden. Und ich glaube, die Menschen damals gingen mit einigem ganz anders um als wir das heute tun […] Weiterlesen →

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101.2026: Vor den Träumen

So manche können sich tatsächlich erfüllen.

Und ehe ich mich meinen Träumen zuwende, von denen ich bereits weiß, womit sie mich überraschen werden, habe ich noch einen Gedanken, den ich loswerden will. Obwohl: Darf ich soetwas hier öffentlich kundtun, wenigstens andeuten? […] Weiterlesen →

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2025 – 276: Ich bin in Feierlaune

Die ganze Meute ist es, die sich hier zusammenfand.

Aber ich bin es nicht wegen des offiziösen Feiertages hierzulande, sondern wegen der Leute, mit denen ich gerade mehr oder weniger […] Weiterlesen →

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2025 – 122: Verliehen

Vor langer Zeit – und nicht zurückbekommen.

Ja, ich verleihe Bücher (nicht aber Füllfederhalter). Und ich erinnere mich an zwei, die mir nicht zurückgegeben wurden. Bei einem […] Weiterlesen →

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2025 – 111: Feiertage

Die sind ja nach der kommenden Nacht erstmal vorbei.

Es gibt Feiertage, an denen darf nicht gefeiert werden. Jedenfall nicht mit Party, Fete, Tanz und Tollerei. […] Weiterlesen →

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222–2024: Zehren

Ich hörte diesmal nur davon.

(Eine kurze Anmerkung zum Inhalt eines Telefongesprächs, mehr nicht.) Weiterlesen →

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190–2024: Post

Der gewöhnliche, ungewöhnliche Privatbrief.

Schon am Sonnabend wurde beim Absender angezeigt, daß ein Brief an mich zuge­stellt war. Pustekuchen, der lag erst heut im Briefkasten. Einmal mehr frage ich mich […] Weiterlesen →

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