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- Mastodon Firefisch
Archiv des Monats: März 2026
076.2026: Rapport
Oder: Warum ich am Wochenende keinen Blogtext schrieb.
Am Freitag fuhr ich noch am Vormittag los, um auf einem weiteren „Mittelalter”-Markt das Publikum zu unterhalten und meinen Bildungsauftrag zu erfüllen. Ich mag es, wenn ich genug Zeit zum Aufbauen und Einrichten habe, all das in aller Ruhe erledigen kann. Danach ist es mir auch recht, eine längere Pause zu haben. Am Abend vor dem Markt sitzen die Händler und Handwerker und Wirte und Künstler beieinander, in sich immer wieder verändernden Gruppen und Grüppchen. Es wird geschwatzt, gegessen und getrunken, philosophiert und gesponnen […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter #BruderEmil, 2026, Erlebtes
Verschlagwortet mit Begegnung, Feuerwehr, Gespräche, Hund, Kaffee, Marktmönch, Nacht
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075.2026: Uffzele
Den erzgebirgischen Ausdruck suchte ich zuerst vergebens.
Einmal mehr habe ich etwas Notwendiges geschafft: Bis auf den Rucksack ist der Krempel fürs Wochenende seit gestern im Fliewatüüt verstaut. Daher das „Uffzele”.
Heute war dann noch der Abwasch zu erledigen. All der Kleinkram in den Rucksack zu packen. Überall der Strom auszuschalten. Meine Lustlosigkeit auszuhalten. Ja, die ist immer da in den letzten Stunden […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter #BruderEmil, 2026, Erlebtes
Verschlagwortet mit Lust, Marktmönch, Reise, Vorbereitung, Vorfreude, Wetter
2 Kommentare
074.2026: Wünsche
Da ereilte mich ein Denkanstoß – ich geb ihn gern weiter.
„Wenn ich es nicht schaffe, meine Wünsche zu verwirklichen, dann habe ich auch nichts und niemandem, dem ich die Schuld dafür geben kann, außer mich selbst.”
Man könnte das auf den ersten Blick für einen richtigen, vernünftigen Satz halten (im Rahmen der Menschlichkeit, der Physik und der Gesetze) […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Erlebtes, Gedachtes
Verschlagwortet mit Denkanstoß, Erfüllung, Irrtum, Menschen, menschlicher Faktor, Scheitern, Schuld, Wunsch
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073.2026: Geschafft
Ein Unterschied wie Tag und Nacht, sogar noch krasser.
Es gibt tatsächlich anstrengende Tage, die guttun. Von denen, die so wie heute sind, hätte ich gern mehr. Denn bei allem, was getan werden mußte, war heute zum einen ein gutes Gefühl dabei und zum anderen war alles Erwartete und Erhoffte erreichbar. Selbst das Unerwartete, Unvorhergesehene wurde schlußendlich zufriedenstellend gemeistert […] Weiterlesen
072.2026: Und sonst so …
Heute weiß ich auf eine unbestimmte Frage nicht zu antworten.
Es gibt sie ja, diese Menschen, die ein zuendegehendes Gespräch am Leben erhalten möchten. Ich höre da: „Und sonst so?”
Eine Antwort darauf fällt mir in der Regel schon schwer. Es gibt Gesprächspartner, denen ich darauf mit einer Gegenfrage antworten kann: „Möchtest Du eine Antwort in Bezug auf Familie […]“ Weiterlesen
071.2026: Nichtbericht
Es lag eben doch am Wetter, in dem der Marktmönch herumstand.
Juchhu! Erster Markt! Herrliches Wetter beim Aufbau. Nette alt- und gutbekannte Nachbarn inkl. besonderem Hund. Ruhige Nacht. Schöner Morgen mit Vogelgesang. Aber dann: Alles ganz anders […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter #BruderEmil, 2026, Erlebtes
Verschlagwortet mit Kälte, Marktmönch, Regen, Wetter, Zelt
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070.2026: Auf auf!
Über die Kunst, mir selbst den notwendigen Arschtritt zu verpassen.
Den getellten Wecker habe ich heute früh nicht gehört: Ich war vorher wach. Gut, nach achteinhalb Stunden Schlaf (nicht ununterbrochen). Und doch machte es mich dezent grummelig.
Mein Plan war es, 10 Uhr loszufahren. Geht nur nicht, weil mir noch etwas gebracht werden muß; und das soll 11 Uhr geschehen. Ich liebe es, wenn […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter #BruderEmil, 2026, Erlebtes
Verschlagwortet mit Ankommen, Markt, Marktmönch, Mittelalter, Plan, Veränderung, Zeit
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069.2026: Überwunden
Trotz meiner Startschwierigkeiten läuft der Tag ganz gut.
Am Wochenende bin ich zum ersten Mal für dieses Jahr wieder der Marktmönch Bruder Emil. Ja, mit der deutschen Handschrift (Kurrent! Kurrent! Sütterlin gab es nur etwa 20 Jahre, Kurrent mehrere hundert Jahre!) werde ich wieder dasitzen, Späße machen, Schreibgeräte anfertigen (Holunderästchen) und über große Irrtümer der Geschichte erzählen […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter #BruderEmil, 2026, Erlebtes
Verschlagwortet mit Alltag, Marktmönch, Transkription, Vorbereitung, Vorfreude
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068.2026: Nöhlend
Wenn ein Tag nicht wirklich zu beginnen scheint.
Schlecht geschlafen hab ich sowieso, war viel zu oft wach. Ab Fünf etwa dämmerte ich nur noch vor mich hin, mit sonderbaren (luziden) Träumen. In einem zogen mich, der ich auf einem Handwagen saß, einige Nutrias über eine Straße mit ziemlich dichtem Verkehr: Nach jedem Unfall startete das Wagnis erneut, mit immer anderen Fahrzeugen auf der Straße […] Weiterlesen
067.2026: Ach so
Einmal mehr Gedankenspielerei.
Wer sich, mehr oder weniger gewollt, mit seiner / ihrer Vergangenheit beschäftigt […] (Nur eine kurze Wortmeldung von mir.) Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Erlebtes
Verschlagwortet mit Einsicht, Erinnerungen, Fehler, Vergangenheit
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