027.2026: Noch immer

Was ich tu, werd ich auch weiterhin tun, denke ich.

 

Noch immer schreibe ich jeden Tag in eine Kladde. Noch immer sind das Tage­buch­einträge und andere Textschnipsel. Noch immer schaue ich jeden Tag (mehrmals) auf meinem Blog nach, was sich dort tut. Noch immer … Noch immer habe ich mich ans Fehlen der Routine nicht gewöhnt. Noch immer sitz ich (zu) oft am Rechner und versuche, mehr Ordnung in meine externen Festplatten zu bringen und mehrfach vorhandene Dateien soweit zu reduzieren, daß ich alles nur zwei Mal speichere (manches findet sich fünffach). Noch immer … Noch immer träume ich von diesen und jenen Unternehmungen, von diesen und jenen Erlebnissen. Noch immer habe ich unerfüllte Wünsche und Bedürfnisse (wer hat die nicht). Noch immer gibt es Utopien, die ich für besser halte, als es die derzeitige Wirklichkeit je sein kann. Noch immer kann ich schönen Kladden nur sehr schwer widerstehen. Noch immer schreibe ich am liebsten mit Feder und Tinte oder mit Füllfederhaltern. Noch immer bin ich omnivor. Noch immer höre ich gern echte Volksmusik, eigentlich alle Musik (außer – aber das wißt ihr ja schon).

Noch immer … Und wahrscheinlich bis an mein Lebensende. Das ist eine Kontinuität in meinem Leben.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 


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CC by-nc-nd Website (Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

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026.2026: Sprachfrage

Worüber Protagonisten so nachdenken.

 

 

In seinem Kopf rezitiert eine eindringliche Stimme ein sehr alter­tüm­lich klingendes Gedicht. Nein, nicht mittelhochdeutsch, aber alt. Es geht um ein Blümelein, in das Eins hineinwandern soll, fürbaß schreitend, nicht flanierend. Er schafft es aber nicht, sich mehr als einzelne Worte daraus zu merken. Schwierig zu verstehen ist die Stimme; ein Bemühen um hochdeutsche Aussprache ist zu ahnen – aber es bleibt gesprochener Dialekt. Einer, den er mit Sicherheit nicht kennt. Aus dem süd- oder südwestdeutschen Sprachraum. Es ist nicht Bärndüütsch, denn er bildet sich ein, das erkennen zu können. Woher nimmt sein Kopf nur diese Sprach­me­lo­die? — Wahrscheinlich hat er die vor vielen Jahren einmal im Fernsehen aufgeschnappt, nebenbei, ohne überhaupt zu merken, daß da ein besonderer Dialekt zu hören war.

Mag sein, er hört es grad zum zwölften Male.

 

 

Erinnerung des Tages:
Die Wirtin und Eigentümerin eines Hotels in Koblenz mühte sich einmal redlich ab, mir das Kowwelenzer Platt nahezubringen.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Zufrieden machten mich am 25.01.2026 bisher: aufgeschriebene Gedanken, Kartoffeln mit Quark und Leberwurst.


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025.2026: Deplaziert

Es betrifft nur einen kleinen Teil meines privaten Lebens.

 

Es geschieht mir immer wieder, von Zeit zu Zeit, für meist kurze Zeit. Ich fühle mich am völlig falschen Ort – was aber nicht immer etwas mit der Geographie zu tun hat. Nein, der falsche Ort kann auch einfach neben einem Menschen sein, den ich in genau diesem Moment nicht ertragen kann, dessen Worte oder Verhalten oder „Geruch” mich in genau diesem Moment, für diese winzige Zeitspanne zu lang, einfach nur ankotzen oder sogar nur unterschwellig „stören”. Es reicht ein einziger in einer ganzen Gruppe …

Genau dann empfinde ich mich deplaziert (und zumeist habe ich selbst dafür gesorgt). – Beinahe hätte ich das Wort in einer sehr alten Form geschrieben: deplacirt.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 


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024.2026: Altes Lied

Der Dichter, Komponist und Sänger wurde vor 150 Jahren geboren.

 

Irgendwie ist es noch immer aktuell, nicht wahr? Es fiel mir gestern wieder ein, als ich eine Antwort auf einen Kommentar hier schrieb. Ach herrje, dieses Lied erschien 1929, vor knapp 100 Jahren, bei der Deutschen Grammophon auf einer Schellack-Schall­platte. Geschrieben und komponiert hat es Anton Günther – 's Tholer-Hans-Tonel – schon 1920. Ich übersetze es diesmal nicht (Audio-Link unten) …

 

 
De fallische Politik
Anton Günther ( ∗ 1876 – † 1937 )

Wie schie warsch doch in alter Zeit,
su reden itze alle Leit.
Do hatt mer noch was rachts in Mogn,
es Volk dos hot sich aah vertrogn.
Doch itze, 's is ene wahre Schand,
's is alles außer Rand on Band,
on a dan ganzen Ugelück
is schuld die Politik!

Drüm nam mer doch lieber enn Strick,
fei lang un aah fei dick …
on hänge se in der Feieress nei
die fallische Politik;
denn die hot ons ben Genick,
die niedertrachtige, waggeschmissene,
fallische Politik!

Der Lehrgong will übern Maaster sei,
der Togdieb macht es meiste Geschrei,
mer find nirngst meh Zefriedenheit,
när Wucher, Schwindel, Haß on Neid.
Es Gald dos is en Volk sei Gott,
wos racht is werd verlacht, verspott,
der Tanzbuden is en Volk sei Kirch;
is dos e domm's Gewürg.

Drüm nam mer doch lieber enn Strick,
fei lang un aah fei dick […]

Sist gob ’s aabn Heiden, Jud on Christ,
itze Bürgerliche on Sozialist,
's haaßt Spartakist on Bolschewik
on Kommenist, nu du Ugelück!
Der aane is rut, der andere grü,
e paar zerrn haar, die andern hi,
doch, deß mir alle Menschen sei,
dos fällt kan Menschen ei!

Drüm nam mer doch lieber enn Strick,
fei lang un aah fei dick […]

Sist wor de Arbit huch geehrt,
doch itze is gerod verkehrt,
daar wos en meisten schimpft on schreit,
dan ehrn on achten alle Leit.
's redt jeder über Honger on Nut,
doch wenn mer'sch racht betrachten tut
su ene Wuhllust on Maschlachtigkeit,
die gob's ze kaaner Zeit!

Drüm nam mer doch lieber enn Strick,
fei lang un aah fei dick […]

Wos würn denn onnre Alten sogn,
die täten de Händ übern Kopp z'sammschlogn,
wos is aus ihre Kinner worn,
die hobn doch alle en Verstand verlorn.
Es gibt kaa Zucht, kaa Sittlichkeit,
e jeder redt gelehrt, gescheit,
de Köpp sei voll on es Herz is leer,
dos is aabn onner Malär.

Drüm nam mer doch lieber enn Strick,
fei lang un aah fei dick […]

Der Stiefelknacht werd kaa Ufenbank,
der Zieg wächst aah der Schwanz net lang,
e Ochs dos werd en Laabn kaa Kuh,
aus Gros do werd kaa Haberstruh.
Drüm loßt die ganze Streiterei,
wenn mir waarn alle aanig sei,
gemütlich on racht, wie de Alten warn,
su waarn mer an besten fahrn!

Drüm nam mer doch lieber enn Strick,
fei lang un aah fei dick …
on hänge se in der Feieress nei
die fallische Politik;
denn die hot ons ben Genick,
die niedertrachtige, waggeschmissene,
fallische Politik!

Zitiert aus eigenen Aufzeichungen des Textes für gemeinsames Singen am Grab Anton Günthers (1990/1991)

 

 

Wer sich Anton Günther anhören möchte, wie er das Lied selbst gesungen hat, der wird bei der Deutschen Digitalen Bibliothek fündig. Oben auf der Seite findet sich die Audiodatei (die sogar heruntergeladen werden kann).

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 


© 2026 – Der Emil. Der Liedtext ist mittlerweile gemeinfrei und auf diversen Seiten im WWW zu finden.

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023.2026: Erschrocken

Manchmal geschehen gespenstische Dinge im Alltag.

 

Ich mußte heute tatsächlich einige Dinge einkaufen und war deswegen in einem Discounter ganz in der Nähe. Mittendrin im Laden signalisierte mir mein Telefon, daß da eine wahrscheinlich wichtige Nachricht wäre (nicht alle Apps dürfen das). Und wie ich das Ding in der Hand hatte, tritt jemand ziemlich nah an mich heran. Es begann fast eine Minute „Belehrung” über Überwachung (danke, daß weiß ich alles) und über die Schädlichkeit der Handystrahlung in konspirativem Ton. Leider war ich in dem Moment nicht schlagfertig und stand so ungünstigDaß ich nicht so einfach entkommen konnte; ich hätte die Person unsanft wegschieben müssen, um wortlos zu entkommen. Dann aber ließ ich meinen Einkaufswagen stehen und schob mich mit einem unfreundlichen „Mehr will ich wirklich nicht hören.” vorbei. Welch ein Glück, daß ich sowieso etwas nicht gefunden hatte und eine Mitarbeiterin grad ums Eck kam, die ich fragen konnte.

Als ich zu meinem Wagen zurückkehrte, war die sonderbare Person weg. Ja, noch im Laden. Ich schaffte es aber, ohne nocheinmal angequatscht zu werden, zur Kasse und nach Hause zu kommen. Der seit gestern nicht funktionierenden Aufzug wurde leider noch nicht repariert. Doch ich schaffte den Aufstieg in den neunten Stock. Nicht mehr ganz so wie vor Jahren, als ich das aus Prinzip einmal täglich machte, aber ich brach vor meiner Tür nicht völlig außer Atem zusammen.

Ich bin ja wirklich viel gewohnt, aber das war gespenstisch. Und klang auch sehr pampig. Vielleicht wäre ich etwas schneller entkommen, wenn ich nicht grad so angestrengt hätte über eine Antwort nachdenken müssen. Dann wäre ich wahrscheinlich auch nicht so sehr erschrocken beim Angesprochenwerden …

 

Erinnerung des Tages:
Früher interessierte ich mich tatsächlich eine Weile für die kreative Auslegung von Daten bzw. Spuren, die Erich von Däniken so populär machte.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Zufrieden machten mich am 22.01.2026 das Einkaufen am Vormittag (sonst gar nicht meine Zeit dazu), der recht gut geschaffte Aufstieg, ein später, ungeplanter Mittagsschlaf.


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022.2026: Überdruß

Es war überwiegend zum Fremdschämen.

 

Ich habe nur kurz versucht, der sogenannten Rede des sogenannten … na ihr wißt schon. Und ich war immer der Meinung, es sei wider die Regeln des guten Journalis­mus, jemanden in heftiger geistiger Verwirrtheit der Lächerlichkeit preiszugeben. Lange habe ich es wirklich nicht ausgehalten, dem Kauderwelsch zu folgen, ich mußte immer wieder wegsehen und -hören. Überhaut geht mir auf den Sack, wie die Nachrichtenredaktionen das alles im Übermaß verbreiten. Das, was sogenannte Experten da gehört haben, wurde jedenfalls nicht gesagt. Und die Unfähigkeit der Unwillen so vieler Politiker∗innen und Politiker:innendarsteller:innen, jetzt endlich zu handeln (besonders hierzulande) läßt mich auf so vielen Gebieten zweifeln …

Ach, genug mit dem Kopf geschüttelt für heute.

Heute habe ich wieder alte Daten betrachtet und zum Teil gelöscht. Ach, was ich da so fand, ist schon erstaunlich, manchmal erschreckend und manchmal sehr schön. Als wäre vieles davon von fremden Menschen und nicht von mir … Hm. Wenn ich irgendwann einmal fertigbin mit dieser 3-TB-Platte, dann nehm ich mir die nächste her. Ich glaube, damit bin ich noch eine ganze Weile beschäftigt.

 

Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Leider habe ich nur 35 GB Daten löschen können (alles anzusehen dauert einfach zu lange).

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Zufrieden machten mich am 21.01.2026 gefundene Notizen, entfernte Ärgernisse, ein Mittagsschlaf.


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021.2026: (Un-)Endlichkeit

Auf einem der durchgesehenen Zettel entdeckt. Ohne Datum.

 

 

Manches Warten scheint unendlich; und wenn es sich erfüllt, dann ist diese Erfüllung unerwartet endlich.

 

 

Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Ich habe heute etwa 120 Zettel gescannt und ins Altpapier gegeben.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Zufrieden machten mich am 20.01.2026 die Ergebnisse der Datenträgerarchäologie, die Scannerei, Salzkartoffeln mit Butter und Quark.


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020.2026: Behördenirrsinn

Wo die linke Hand nicht weiß, was die rechte schon sortiert hat.

 

Noch vorm Dreikönigstag erhielt ich meinen Bescheid über die (Weiter-)Bewilligung von Bürger­geld nach SGB II einschließlich der Bewilligung der Nachzahlung gemäß Nebenkostenabrechnung als KdU. Schließlich hatte ich diese Nebenko­sten­ab­rech­nung schon mit dem Antrag auf Weiterbewilligung eingereicht. Am vergangenen Sonnabend kam die Aufforderung zur Mitwirkung: Es wurde die – im Bewilligungs­be­scheid bereits berücksichtigte – Nebenkostenabrechnung noch nicht eingereicht, das ist bis vorgestern zu erledigen, widrigenfalls die Leistungen gesenkt oder eingestellt oder oder oder. Kommt das nur mir durchaus unprofessionell und fehlerhaft vor?

In meiner Antwort an den zuständigen Haufen das zuständige Jobcenter äußerte ich zwei Bitten: Erstens mögen sie sich bitte meinen Bewilligungsbescheid vom [Datum] ansehen. Zweitens bitte ich um eine für mich nachvollziehbare Erklärung, wie es zur wahrheitswidrigen Behauptung des Nichtvorliegens meiner eingereichten Nebenkostenabrechnung kommen konnte und setzte dafür eine durch Datum bestimmte, ausreichende Frist.

Auf die Erklärung bin ich wirklich neugierig. Und: Nach Ablauf der Frist stelle ich unabhängig von einer Antwort Antrag auf vollständige Datenauskunft nach §85 SGB X und Art. 15 (1) und (3) DSGVO. Mal sehen …

 

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Der Emil

 


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019.2026: Verwundert

Immer wieder mal fällt mir eine Sonderlichkeit an mir auf.

 

Vor ein paar Tagen hatte ich etwas in der Hand, das sich im ersten Moment wie Leder­handschuhe anfühlte. Und beim Herausräumen aus dem Schrank habe ich es auch nicht gleich sehen können. Heute weiß ich schon nicht mehr, was das war, was das gewesen sien kann. An das Gefühl zwischen meinen Fingern erinnere ich mich noch gut, die Haptik habe ich nicht vergessen. Doch der Gegenstand ist aus meinem Gedächtnis komplett verschwunden. Verwirrend finde ich das; und ich bin verwun­dert darüber, daß meine Erinnerungen so sonderbar „funktionieren”. Da stelle ich mir ja auch die Frage, ob solche Erinnerungslücken, solche partiellen Erinnerungs­lücken nur bei mir auftreten, oder ob ich damit nicht alleine bin …

 

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Der Emil

 

P.S.: Zufrieden machten mich am 18.01.2026 die viele Ruhe, der trotzdem geschaffte Kleinkram, Kassler mit Sauerkraut und Brot.


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018.2026: Mitgebrachtes

Unterwegs zum Schreibideen-Sammeln.

 

Gestern schon: Ab in Bus, Funkenkutsche und sogar S-Bahn, kreuz und quer durch die Stadt damit und die Ohren aufgesperrt. Es muß doch irgendwo ein Satz fallen, der bemerkenswert genug ist, oder?

In der Straßenbahn wurden keine Gespräche geführt, denen ich eine Schreibidee ablau­schen konnte. Seit wann ist das so? Und warum fiel mir das nicht schon viel früher auf? Ist es meine Unaufmerksamkeit, die mich nichts hören oder zumin­dest nichts bemerken ließ? Und wann habe ich mich zuletzt mit fremden Mitreisenden unterhalten? Gut, neben denen mit Telefonen sah ich auch Menschen, die Bücher oder Zeitschriften in den Händen hielten. Das zumindest fiel mir auf. (Und was ich so alles zu sehen bekomme, wenn ich zufällig auf einen Smartphon-Bildschirm blicken muß – uiuiuiuiui.)

Später in der S-Bahn dann hörte ich dieses standardisierte Männädscherr-Säggs'sch: „Ja, bidde äsäbb!” „…” „Na schbädsdns Diensdaahch!” Ja, ich brauchte eine Weile, bis ich das „äsäbb” als a.s.a.p. identifizieren konnte. Und laut war der an seinem Telefon! Mir ist dieses Gebrülle immer peinlich, das ist einer der schlimmsten Fremdschäm-Momente. Nachdem der Typ ausgestiegen war, konnte ich noch zwei Sätze notieren, die vielversprechend scheinen.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 


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