Schlagwort-Archiv: Sprache

093.2026: Ganz „schröklich”

Ich will es wirklich nicht, kann es aber nicht abstellen.

Heute schrieb ich zwei Texte, die ganz wunderbar herausflossen aus mir, aus meinem Denkicht. Und jetzt stehen sie in meiner Immerdabeikladde.

Nachdem ich mich heute um Vereinsangelegenheiten und das Fliewatüüt kümmerte, wollte ich sie hier veröffentlichen. Beide. Der eine eine wütende Reaktion auf die Politik im Lande, der andere eine Auskunft über mein privates Beziehungserleben. Am Ende löschte ich beide Entwürfe […] Weiterlesen

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047.2026: Sieben Wochen ohne

Ich passe die Aktion einfach für mich an.

[Weil es in diesem Text auch um #Religion geht, steht hier nicht dessen Anfang. Jeder von euch soll selbst entscheiden können, ob es so wichtig ist, ihn zu lesen. Schließlich geht es darin um etwas, das zuvörderst nur mich betrifft. Falls aber jemand wissen möchte, warum ich und auf was ich in der nächsten Zeit verzichten möchte, dann …] Weiterlesen

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026.2026: Sprachfrage

Worüber Protagonisten so nachdenken.

In seinem Kopf rezitiert eine eindringliche Stimme ein sehr alter­tüm­lich klingendes Gedicht. Nein, nicht mittelhochdeutsch, aber alt. Es geht um ein Blümelein […] Weiterlesen

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010.2026: Vertane Zeit?

Der Kampf mit einem Phantom – oder um eines.

Ich schreibe. Ich schreibe mit einer Stahlfeder, die ich immer wieder ins Tintenfaß tauchen muß. Und ich suche nach einem Antonym zu „denken” […] Weiterlesen

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2025 – 284: Eine Formulierungsfrage

Aus meinen Alltagsbeobachtungen geschlußfolgert:
Mein Sprachgebrauch hat bewußte Veränderungen nötig.

Und zwar immer dann, wenn es ums Denken geht. Denn häufig nenne ich es „nur” nachdenken, wo ich – präziser ausgedrückt – etwas bedenken muß […] Weiterlesen

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2025 – 172: Jugendgefährdend

Über die Schwierigkeit, bestimmte (vulgäre) Worte zu nutzen.

Das ist jetzt mehr Text geworden, als ich dachte. Insgesamt 32 Seiten im Format DIN A5 hab ich heute geschrieben und […] Weiterlesen

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2025 – 161: Bitterkeit

Wir alle haben doch ein gutes Leben.

Bitterkeit und Bitternis. Zwei Worte, bei denen ich das Verschwinden aus dem allgemeinen Sprachgebrauch befürchte. Alles, was sie beinhalten […] Weiterlesen

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2025 – 140: Gewese

Mir ist es fast nur als Aufforderung geläufig.

Gewese. Ist das nicht ein schönes, ein altes, heute fast ungebräuchliches Wort? Ich habe es im Ohr: „Mach doch nicht soviel/so ein Gewese.” […] Weiterlesen

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2025 – 123: Vergangen

Es ist und bleibt mein tägliches Handwerkszeug.

Ich laufe (renne) nur sehr selten. Ich gehe, flaniere, schlendere, schleiche fast immer. Dennoch verlaufe ich mich immer wieder? […] Weiterlesen

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2025 – 104: Voila

Und immer die Frage: Wierum muß der Akzent?

So manche – auch ich nämlich – haben ein Faible für Fremdwörter. Dabei werden Anglizismen und Scheinanglizismen […] Weiterlesen

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