157.2026: Leicht zu vergessen

Und oft sehr schwer umzusetzen.

 

 

Bedenke bei allem, das Du beginnst, stets auch, daß Du irgend­wann damit aufhören, es beenden mußt …

 

 

Irgendwo in meinem Denkicht plärrt etwas: „Das hast Du geklaut!” Ja, irgendwo gibt es einen lateinischen Sinnspruch, ein Zitat, das ähnliches aussagt – aber den find' ich grad nicht. Und er war durchaus anders, dessen bin ich mir sicher.

Nur: Wieso soll ich an das Ende denken, wenn ich etwas beginne, das ich auf ewig fortführen/beibehalten möchte? Dann ist dieses Ende doch überhaupt nicht abzu­sehen, nicht beabsichtigt? Und doch soll ich daran denken, an etwas, das für mich nicht wichtig, gar nicht vorstellbar oder zu erwarten ist? Ist das nicht – mit Verlaub gesagt – Humbug?

Mit der Frage laß ich euch jetzt alleine …

 

Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Mein mittlerweile fast unbrauchbares Kopfkissen landete im Müll.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Zufrieden machten mich am 18.07.2026 das neue Kopfkissen, der erledigte Einkauf, etwa 4 l selbstgemachter „Eis”tee.


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Über Der Emil

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