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- Mastodon Firefisch
Archiv der Kategorie: Erlebtes
097.2026: Aufgeschrieben
Aber damit ist es nicht – wie sonst so oft – aus meinem Kopf.
Ich kämpfe einmal mehr mit einer meiner Phantasien, mit einem meiner unerfüllten Wünsche. Also saß ich heute in der stromlosen Zeit am Schreibplatz. Meine Hand zittere, als ich notierte, was mich so heftig beschäftigt – dementsprechend krakelig erscheint mir meine Handschrift. Wieso? Nun, es war diesmal eben kein phantasierter Text, keine erfunden, nichterlebte Szene. Was da auf dem Papier zu finden ist, das ist ein […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Erlebtes, Geglaubtes
Verschlagwortet mit Angst, Aufschieben, Erfüllung, Hindernis, Kopf, Kopfkino, Phantasie, Träume, Vorbereitung, Wunsch
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094.2026: Bestätigung
Wiedereinmal kehre ich Inneres nach außen.
Manchmal muß ich schön längst Geklärtes erneut zur Sprache bringen. Vielleicht, weil ich nur vergaß, daß da nichts mehr unklar ist. Vielleicht, weil ich in manchen Bereichen immer und immer wieder die Bestätigung der Richtigkeit meines Denkens und Handelns benötige. Dieses Vergewissern kann natürlich nerven, zu Augenverdrehen führen oder zu Unverständnis. Im besten Fall […] Weiterlesen
093.2026: Ganz „schröklich”
Ich will es wirklich nicht, kann es aber nicht abstellen.
Heute schrieb ich zwei Texte, die ganz wunderbar herausflossen aus mir, aus meinem Denkicht. Und jetzt stehen sie in meiner Immerdabeikladde.
Nachdem ich mich heute um Vereinsangelegenheiten und das Fliewatüüt kümmerte, wollte ich sie hier veröffentlichen. Beide. Der eine eine wütende Reaktion auf die Politik im Lande, der andere eine Auskunft über mein privates Beziehungserleben. Am Ende löschte ich beide Entwürfe […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Erlebtes, Gedachtes
Verschlagwortet mit Kladde, Kopf, Politik, Pornographie, Selbstzensur, Sprache, Subkultur, Zensur
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090.2026: Träumereien
Noch weiß ich nicht, was überhaupt daraus werden kann.
Ich schaffte es soeben, noch ein paar andere Gedanken niederzuschreiben, die vom Wochenende übriggeblieben waren. Die drehten sich alle um eine Phantasie, eine am Wochenende von mehreren Menschen gesponnene. Und vorerst bleibt es eine reine Phantasie, für die es weder Plan noch Möglichkeit zur Umsetzung gibt. Aber genau die hat sich über Jahre (ja, wirklich) entwickelt, von sehr vorsichtigem Herantasten über zweideutige Eindeutigkeiten […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Erlebtes
Verschlagwortet mit Bearbeitung, Denkicht, Entwicklung, Gespräche, Notizen, Phantasie, Schreiben
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089.2026: Gelegenheiten
Ein sehr langes Wochenende liegt hinter mir.
Vier Tage lang hatte ich die Gelegenheit, mich in digitaler Abstinenz zu üben. Es ist mir ehrlicherweise nicht gelungen: Zwar schrieb ich nichts bzw. nicht viel in dieses Internet, aber ich sah immer wieder auf meiner flachgeklopften Hexenkugel nach, was es denn Neues gäbe. Und schüttelte fast jedes Mal, da ich das tat, ziemlich heftig mit dem Kopf […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter #BruderEmil, 2026, Erlebtes
Verschlagwortet mit Anerkennung, Begegnung, Erkenntnis, Gelegenheit, Hilfe, Lächeln, Lachen, Marktmönch, Wiedersehen, Wissen
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083.2026: Na also
Es war aber nicht nur Arschbackenzusammenkneifen.
Nun, da habe ich ja das eine Versprechen von gestern mit neuen Texten erfüllt – und das zweite mit den 20 Bildern schaffte ich heute auch. Dreizehn Motive, 22 Fotos. Am interessantesten war ein heute offen zugänglicher, aber bei weitem nicht sicherer Lost Place, in den ich mich ganz alleine nicht weiter hineintraute […] Weiterlesen
080.2026: Nix gesehen
Auf der Suche nach interessanten Motiven.
Gestern war ich wieder in der Stadt. Ich besuchte zwei Öffentliche Bücherschränke, stellte in den einen fünf Bücher hinein. Aus dem anderen nach mich ein Buch mit, in dem wissenschaftlich-phantastische Erzählungen (ja, aus der DDR) zu finden sind. Und solchen Lesestoff liebe ich!
Außerdem hatte ich […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Erlebtes, Gesehenes
Verschlagwortet mit Bilder, Blick, Entdeckung, Fabulieren, Foto, Kamera, Training, Übung, Verlust
7 Kommentare
078.2026: Nicht der Rede wert
Es kommt dennoch über den Tag so einiges zusammen.
Gar so viel auf eigenem Mist herumdenken tut nicht immer gut. Deshalb hörte ich heute vormittag wieder damit auf. Stattdessen widmete ich mich: dem Abwasch, dem Wäschewaschen, dem Annähen von zwei Knöpfen, dem Scannen einiger Zettel, dem Einkauf und dem Träumen. Besonders die letzten beiden Dinge waren durchaus erfolgreich. Neben dem Aufgezählten geschah noch eine ganze Menge, die ich normalerweise nicht bemerke und deshalb […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Erlebtes
Verschlagwortet mit Alltag, Ausrüstung, Haushalt, Kram, Notwendig, Sortieren, Zeit
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076.2026: Rapport
Oder: Warum ich am Wochenende keinen Blogtext schrieb.
Am Freitag fuhr ich noch am Vormittag los, um auf einem weiteren „Mittelalter”-Markt das Publikum zu unterhalten und meinen Bildungsauftrag zu erfüllen. Ich mag es, wenn ich genug Zeit zum Aufbauen und Einrichten habe, all das in aller Ruhe erledigen kann. Danach ist es mir auch recht, eine längere Pause zu haben. Am Abend vor dem Markt sitzen die Händler und Handwerker und Wirte und Künstler beieinander, in sich immer wieder verändernden Gruppen und Grüppchen. Es wird geschwatzt, gegessen und getrunken, philosophiert und gesponnen […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter #BruderEmil, 2026, Erlebtes
Verschlagwortet mit Begegnung, Feuerwehr, Gespräche, Hund, Kaffee, Marktmönch, Nacht
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