Autorenarchiv: Der Emil

Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.

140.2026: Rohes

Ich stöberte in meinen Notizen herum.

Rohmaterial. Rohe Sätze. Wortgruppen und Worte, ab und zu auch nur einzelne Silben. Hin und wieder lese ich das Zeug quer – und wenn ich Glück habe, entsteht dann Brauchbares, Herzeigbares, oder zumindest […] Weiterlesen →

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139.2026: Mein Eindruck

Etwas, das mir beim Lesen durch den Kopf ging.

Manchmal habe ich beim Lesen den Eindruck, daß die Schreibenden mit ihren Texten etwas ungeschehen machen woll(t)en […] Weiterlesen →

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138.2026: Egal

Und ja, das tut mir, ich tu mir wirklich leid.

Wierdereinmal liegen hier verscheidenen Anfänge von/zu Texten herum. Mehrere. Aber: Völlig unabhängig vom Anfangsthema lande ich unweigerlich bei Hitze, Schweiß, Unwohlsein oder sogar Klimawandel/Klimakatastrophe. Wenn ich das feststellte/bemerkte […] Weiterlesen →

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137.2026: Man sollte

Schreiben über das, wonach man sich sehnt.       Verschneite Landschaft  Weiße Hauben überall  Leider nur gemalt Ein Haiku.     Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon. © 2026 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported … Weiterlesen →

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136.2026: Sommersonntag

Sommersonnenwende, Sommeranfang, extrem heißer Tag.

Ich wurde um Acht wach. Die Nacht war eine tropische (Temperatur immer über 20 °C), ein leichter Windhauch ließ mir die Verhältnisse noch einigermaßen angenehm erscheinen. So blieb ich einfach liegen, döste vor mich hin. Und noch vor dem Kaffee gab es dann nach Zehn einen übriggebliebenen Eiskaffee […] Weiterlesen →

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135.2026: Blablabla

Bei dem Wetter fiel mir heute sogar das Zuhören schwer.

„Na? Macht Dir die Hitze auch so zu schaffen? Oder ist es für Dich nur bestes Badewetter?”

Ich stöhnte nur, statt darauf mit Worten zu antworten. Und dann, dann wurde mir vom Erdgeschoß bis in den neunten Stock ein Ohr abgekaut. Ich habe keine Ahnung, wie jemand in so kurzer Zeit mit so vielen Worten […] Weiterlesen →

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134.2026: Gedankenblitz

Manchmal denke ich über die Bedeutung meiner Worte später nach.

[…] Das war so ein Gedankenblitz, der mir durchs Denkicht schoß. Doch doch, ich kenne es, diesem Zwang nicht zu unterliegen, diesem Drang mich nicht entgegenstellen zu müssen. Da ist allerdings keine Schicksalsergebenheit, wirklich nicht. Nur aus meiner eigenen Erfahrung heraus […] Weiterlesen →

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133.2026: Wetterbedingt

Es ist für viel zu vieles einfach das falsche Klima.      Wolkenverhangen Stehende Luft viel zu schwül Schattenloser Strand  Traumlose Tropennächte Und wirklich kein Hautkontakt Ein Tanka.     Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon. © 2026 – Der … Weiterlesen →

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132.2026: Kunst

Ein bemerkenswerter, unvergessener Satz eines Lehrers.     Braucht es immer ein vollständiges Bild? Mein Kunstlehrer (zu DDR-Zeiten) sagte mal: »Die Kunst des Malers besteht im Weglassen des nicht Notwendigen.« Der Mann soff sich vor Sehnsucht tot. Auch ein Weg, … Weiterlesen →

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131.2026: Urlaubslyrik

Solange es aber nicht auch noch schwül ist …     SonnenschirmschattenWarmer Sand ohne EndeSaharaurlaub Es fehlen Wellenrauschenund ein salziger Wind Ein Tanka.     Oh weh, wenn ich an das vorhergesagte Wetter für die nächsten Tage nur denke: Schweiß … Weiterlesen →

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