131.2026: Urlaubslyrik

Solange es aber nicht auch noch schwül ist …

 

 

Sonnenschirmschatten
Warmer Sand ohne Ende
Saharaurlaub

Es fehlen Wellenrauschen
und ein salziger Wind

Ein Tanka.

 

 

Oh weh, wenn ich an das vorhergesagte Wetter für die nächsten Tage nur denke: Schweiß rinnt an mir hinab.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil


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Über Der Emil

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Ein Kommentar zu 131.2026: Urlaubslyrik

  1. frauholle52 sagt:

    Mir auch! Ich bereite mich schon darauf vor, ein paar Tage im Haus zu bleiben und mich nur frühmorgens oder spätabends draußen zu bewegen.
    Wobei ich in jungen Jahren tatsächlich einige Male die Sahara bereiste und mir die Hitze fast nichts ausmachte. Es war nicht schwül und nachts kühlte es wunderbar ab.

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