Ich stöberte in meinen Notizen herum.
Rohmaterial. Rohe Sätze. Wortgruppen und Worte, ab und zu auch nur einzelne Silben. Hin und wieder lese ich das Zeug quer – und wenn ich Glück habe, entsteht dann Brauchbares, Herzeigbares, oder zumindest weiteres Rohmaterial für irgendwann später.
Heute habe ich nichts daraus machen können. Aber ich fügte Rohes hinzu zum Rohmaterial. Die Vorsilbe „per”: permanent, perspektivisch, persistent, per… Eine angefangene Wortliste. Ach ja: pervers, perkussiv, perfekt, per… Mal sehen, wie viele mir da noch einfallen werden. Nein, ich werde nicht im Duden oder gar online suchen.
Und da ist noch dieser eine Gedankenanfang aus der Vergangenheit: „Am anderen Ende der Wahrheit …”
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

