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- Mastodon Firefisch
Autorenarchiv: Der Emil
026.2026: Sprachfrage
Worüber Protagonisten so nachdenken.
In seinem Kopf rezitiert eine eindringliche Stimme ein sehr altertümlich klingendes Gedicht. Nein, nicht mittelhochdeutsch, aber alt. Es geht um ein Blümelein […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Geschriebenes
Verschlagwortet mit altmodisch, Deutsch, Dialekt, Gedicht, Herkunft, Sprache, Unbekannt
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025.2026: Deplaziert
Es betrifft nur einen kleinen Teil meines privaten Lebens.
Es geschieht mir immer wieder, von Zeit zu Zeit, für meist kurze Zeit. Ich fühle mich am völlig falschen Ort – was aber nicht immer etwas mit der Geographie zu tun hat […] Weiterlesen
024.2026: Altes Lied
Der Dichter, Komponist und Sänger wurde vor 150 Jahren geboren.
Irgendwie ist es noch immer aktuell, nicht wahr? Es fiel mir gestern wieder ein, als ich eine Antwort auf einen Kommentar hier schrieb. Ach herrje, dieses Lied erschien 1929, vor knapp 100 Jahren […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Geschriebenes, Gesehenes
Verschlagwortet mit Anton Günther, Audio, Dialekt, Erzgebirge, Lied, Liedtext, Mundart, Politik, Singen, Zeitlos, Zitat
1 Kommentar
023.2026: Erschrocken
Manchmal geschehen gespenstische Dinge im Alltag.
Ich mußte heute tatsächlich einige Dinge einkaufen und war deswegen in einem Discounter ganz in der Nähe. Mittendrin im Laden signalisierte mir mein Telefon, daß da eine wahrscheinlich wichtige Nachricht wäre […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Erlebtes
Verschlagwortet mit Begegnung, Flucht, Gefahr, Seltsam, Smartphone, unangenehm
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022.2026: Überdruß
Es war überwiegend zum Fremdschämen.
Ich habe nur kurz versucht, der sogenannten Rede des sogenannten … na ihr wißt schon. Und ich war immer der Meinung, es sei wider die Regeln des guten Journalismus […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Erlebtes
Verschlagwortet mit Fremdschämen, Nachrichten, Politik, Rede, Verwirrung, Zorn
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021.2026: (Un-)Endlichkeit
Auf einem der durchgesehenen Zettel entdeckt. Ohne Datum.
[Ein Aphorismus, denke ich.] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Erlebtes
Verschlagwortet mit Aphorismus, Erfüllung, Fundstück, Unendlich, Warten
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020.2026: Behördenirrsinn
Wo die linke Hand nicht weiß, was die rechte schon sortiert hat.
Noch vorm Dreikönigstag erhielt ich meinen Bescheid über die (Weiter-)Bewilligung von Bürgergeld nach SGB II einschließlich der Bewilligung der Nachzahlung gemäß Nebenkostenabrechnung als KdU. Schließlich hatte ich diese […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Erlebtes
Verschlagwortet mit Amtsschimmel, Auskunft, Behörde, Brief, Fehler, Jobcenter, Verwirrung
6 Kommentare
019.2026: Verwundert
Immer wieder mal fällt mir eine Sonderlichkeit an mir auf.
Vor ein paar Tagen hatte ich etwas in der Hand, das sich im ersten Moment wie Lederhandschuhe anfühlte. Und beim Herausräumen aus dem Schrank habe ich […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Erlebtes, Gedachtes
Verschlagwortet mit Erinnerung, Gedächtnis, Gefühl, Haptik, Vergessen
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018.2026: Mitgebrachtes
Unterwegs zum Schreibideen-Sammeln.
Gestern schon: Ab in Bus, Funkenkutsche und sogar S-Bahn, kreuz und quer durch die Stadt damit und die Ohren aufgesperrt. Es muß doch irgendwo ein Satz fallen […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Erlebtes
Verschlagwortet mit Aufgefallen, Gespräche, Rede, S-Bahn, Sätze, Straßenbahn, Telefon
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017.2026: Nicht schon wieder
Doch, schon wieder – und ich kann nichts daran ändern.
Der nächste „Plan”, der nicht funktionierte oder erst später als geplant funktionieren kann. Sonderbar, wie mich das ins Wanken bringt. Hm. Das ist schon ein Ding mit der Stabilität […] Weiterlesen
Veröffentlicht unter 2026, Erlebtes
Verschlagwortet mit Anders, Gelegenheit, Lust, Plan, Stabilität, Veränderung, Zeit
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