Doch, schon wieder – und ich kann nichts daran ändern.
Der nächste „Plan”, der nicht funktionierte oder erst später als geplant funktionieren kann. Sonderbar, wie mich das ins Wanken bringt. Hm. Das ist schon ein Ding mit der Stabilität – ich dachte, es wäre mehr davon vorhanden bei mir …
Na, erstmal egal. Fällt etwas Geplantes weg, habe ich mehr Zeit und Gelegenheit für Ungeplantes, vielleicht sogar für etwas von der „nice-to”-Liste. Hm, mal sehen, was draufsteht und heute möglich sein könnte, vor allem: wozu oder worauf ich noch Lust bekomme. Oder mir machen kann. Ich nehme sogar noch Wetten an, ob mir das gelingen wird.
Wie lautete der Spruch zu DDR-Zeiten? Ach, es war aus einem (Spott-)Gedicht:
»Und ist der Plan auch gut gelungen, bestimmt verträgt er Änderungen.«
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
© 2026 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

