Schlagwort-Archiv: Dazwischen

2023/183 – Nachtruhe

Etwas, das für mich uhrzeitgemäß kaum eine Rolle spielt.

Obwohl ich Nachtmensch, also Eule bin, habe ich nachts doch gern (meine) Ruhe. [ … ] Weiterlesen

Veröffentlicht unter #BruderEmil, 2023, Erlebtes, One Post a Day | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Nº 249 (2022) – Versuch

Man müßte manches gebrauchsfertig konservieren können. To get a Google translation use this link.   Nicht das Glücklichsein ist der Normalzustand des Lebens. Das Leben schwankt immer wieder zwischen Glück und Unglück hin und her. Manchmal erkenne ich nicht einmal, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 2022, Erlebtes, One Post a Day | Verschlagwortet mit , , , , | 7 Kommentare

2021,361: Im Dazwischen

Was soll einer dazu schon schreiben. To get a Google translation use this link.   Da sind wir wieder angekommen: Zwischen den Jahren. Aber waren wir nicht das ganze Jahr „irgendwie dazwischen”, zwischen Leben und irgendetwas Anderem. Aushalten vielleicht? Ich … Weiterlesen

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2020-172 — Realist

Es gibt andere Antworten als »halbleer« und »halbvoll«. To get a Google translation use this link.   Die Welt wird eingeteilt. Alles wird eingeteilt. Viele scheinen nur noch ein Entweder – Oder zu kennen. Die Grautöne, Zwischentöne, die Abstufun­gen und … Weiterlesen

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2020-120 — Nachtnotat

Aus einer Zeit dazwischen, aus müdem Dahindämmern. To get a Google translation use this link.   Ein typisches Nachtnotat aus der Zeit des Dahindämmerns, des Gleitens in die ersten Träume. Zeilenrichtig, unbearbeitet, unverarbeitet. (Manchmal ist das Gekritzelte kaum lesbar, heute … Weiterlesen

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2020-052 — Die Stimme

An unerwarteter Stelle beinahe überhört. To get a Google translation use this link.     Der Zug fährt mit nur einer Minute Verspätung ein. Plötzlich ist der Bahnsteig voller Menschen, alles summt und brummt um ihn herum. Er hat Mühe, … Weiterlesen

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Nº 067 (2019): Stehengeblieben

Was so zu sehen ist. To get a Google translation use this link.     Bahnhöfe haben – so sie noch nicht zu einem dieser betonierten Haltepunkte degradiert wurden – in aller Regel mindestens eine Ecke, in der die Reisenden … Weiterlesen

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Bahnhofsszene (2017: 287)

Mehr oder weniger reales Dazwischen. To get a Google translation use this link.     Die Sitzfläche der Bank ist unangenehm gewölbt, ich habe ständig das Gefühl, einfach nach vorn herunterzurutschen. Dagegen hilft auch nicht das Gewicht meines Rucksacks, der … Weiterlesen

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Getriebensein (2017: 181)

Plan steht. To get a Google translation use this link.   Dieses Getriebensein ist Segen und Fluch. Ja, ich fühle mich getrieben. Von etwas oder jemadem zu jemandem und zu etwas. Zum Glück, sonst würde ich verharren, in eine sehr … Weiterlesen

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Nº 237 (2016): Dazwischen.

Aber wo genau? To get a Google translation use this link.   Das war mehr als “Urlaub”. Das war ein kleines Aussteigen, Ausbrechen aus dem Alltag hier. Mir war ja sogar nicht mehr bewußt, welcher Wochentag ist, es war auch … Weiterlesen

Veröffentlicht unter #oekuweg, 2016, Erlebtes, Gedachtes, Geglaubtes, One Post a Day | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentar hinterlassen