2025 – 283: Ein Traum vom Träumen

Sehr sonderbares nächtliches Erleben.

 

Im Traum träumte mir, daß ich bei „feinen Leuten” zu Gast war und dort das stille Örtchen – ein recht luxuriöses seiner Art – habe aufsuchen müssen. Allerdings mußte ich feststellen, daß trotz all meiner Bemühungen die Spülung nicht tat, was sie tun sollte; meine Hinterlassenschaften blieben deutlich sichtbar … Und nun?

 

Das Schrägste daran ist: Ich weiß, diesen (Alp-)Traum träumte ich bzw. die handelnde Person in einem meiner Träume. Was weiß ich, was mir mein Denkicht damit wieder erklären möchte. (Ach, und wie ich in dieser Situation im wahren Leben reagieren würde: Ich weiß es nicht, aber es wäre mir bestimmt verdammt peinlich.)

 

Heute habe ich weder etwas weggegeben/entsorgt noch eine spezielle, erwähnenswerte Erinnerung gehabt.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 10. Oktober 2025 war ich zufrieden mit meiner Zeit in der Badewanne, mit dem Kaffee am Nachmittag, mit Couscous mit Zaziki.


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2025 – 282: Ziemlich alte Gedanken

Ich fand eines meiner Lamentos von 2009 wieder.

 

Lamento, das: ausdauerndes, ausgiebiges Lamentieren oder Gejammer. (Obwohl das meins nicht ganz trifft.)

 

Ist es nicht mindestens ein wenig unheimlich, was man um sich herum beob­achten kann? Diese Entsolidarisierung, das „Jeder ist sich selbst der Nächste”, das Besitzansprücheerheben, dieses pure Schwarz-Weiß-Denken?

Parteien behaupten, daß andre Parteien „gegen etwas” sind, was angeblich not­wendig ist, oder fürs Schlechtere/Schlechteste. Was sie selbst wollen und tun, ist neuerdings immer „alternativlos”. Dabei gibt es immer eine Wahl, wenn man sich nicht einem Diktat unterwirft.

Und deshalb bin ich der Meinung, daß wir alle schon längst wieder in einer Dik­ta­tur leben: in der (von den Mächtigen gewollten und um jeden Preis der Welt aufrechterhaltenen) Diktatur des Kapitals. Denn zu dessen Gunsten, zugun­sten seines freien Tummelplatzes „Markt” – und hier meint „frei” nichts anderes als frei von sinnvoller Regulierung – wurde verdammt viel Soziales ab­ge­schafft und/oder ohne Not vom Kapital abhängig gemacht. Das wäre nie zwingend notwendig gewesen, es hätte immer andere Möglichkeiten gegeben, glaube ich. Ja, das hätte dem Kapital nicht so perfekt in die Taschen gespielt, aber es hätte diese Möglichkeiten gegeben.

Wie kamen denn hierzulande die weit über dem europäischen Durchschnitt liegenden Arzneimittelpreise zustande? Wieso sind private Kopien kaum noch möglich? Wieso breitet sich Zeitarbeit/Arbeitnehmerüberlassung immer weiter aus? Warum werden Brillen und Zahnersatz nicht mehr einfach von den gesetz­lichen Krankenkassen bezahlt? Wieso müssen Einrichtungen Betriebe (oft „privatwirtschaftliche”) Unternehmen, die Teile der (eigentlich staatlich zu garantierenden) Daseinsfürsorge für die Bürger dieses Landes übernehmen, Gewinne ausschütten und ihren mehr oder weniger verwaltend „Wirkenden” unanständig hohe Entgelte zahlen? Wieso bekommen etwa zehn Banken hier­zu­lande 500 Mrd. Euro Hilfen zugeschustert, aber für etwa 7 Mio. bedürftige Menschen hierzulande sind läppische (zusätzliche) 10 Mrd. Euro lebens­not­wen­dige Hilfe nicht bezahlbar?

Das ist nicht mein Land; das ist keine Politik, mit der ich auch nur ansatzweise einverstanden sein kann. Ich befürchte, „Das Kapital” enthält verdammt viele Wahrheiten.

 

Zweitausendneun, spätestens -zehn aufgeschrieben. Sechzehn Jahre alt, der Text. Hat sich im Vergleich zu meinen damaligen Gedanken etwas verbessert an der Situation? Natürlich ist das eine Art Gejammer gewesen, damals, denn ich war schon damals sehr, sehr unzufrieden mit alledem. Heute (ja, gerade heute) scheint mir einiges bis vieles weitaus schlimmer als damals, und wenn ich mir ansehe, was aus dem Teil „Sozial” des Sozialstaates gemacht werden soll, kommt mir das K… Die Mitvulven und Mitglieder dieser Regierung kann ich nur verachten.

 

Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Als ich heute zum Einkaufen ging, nahm ich einige Bücher mit zum Öffentlichen Bücherregal.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 9. Oktober 2025 war ich zufrieden mit hellem Dinkel-Rosinenbrot, mit (aus-)sortierten Notizen auf Zetteln, mit immeroch entspannter Grundstimmung.


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2025 – 281: In einem Satz

Wahrscheinlich könnte ich ähnlich denken wie diese Person.

 

 

Heute war Sonnabend – und nach dem gestern doch echt nervigen Abend, an dem ich von einem sehr guten Freund so heftig gestört wurde, daß ich ein Thema verbrannte und einen zur Hälfte fertigen Text noch einmal von Anfang an komplett neu schreiben mußte, und nachdem mir heute früh wieder jemand so heftig zusetzte, daß ich davon verdammt wütend, laut und ungehalten wurde und mich das selbst störte, habe ich endlich beschlossen, daß ich in solchen Situationen früher als bisher innehalten und meinem Gegenüber ein deutlich bestimmteres, aber trotzdem freundlich formulier­tes und intoniertes „Halt!” engegensetzen muß mit der Ankündigung, zu der und der Uhrzeit oder nach dem Ver­streichen einer gewissen Zeitspanne mich ihm widmen zu können; und so hoffe ich, in der Zukunft keine solchen Verluste mehr zu erleiden und auch nicht mehr für ein verschrobenes egoistisches Arschloch gehalten zu werden, wie es bisher öfter vorkam, wenn ich dem Gerede hinter meinem Rücken Glauben schenken möchte.

 

 

Erinnerung des Tages:
Einmal war ich mit meinen Eltern noch zur POS-Zeit (1970-1978) in Berlin, Hauptstadt der DDR, und es gab Kakao aus dem echten Tetra-Pack (Tetraeder).

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 8. Oktober 2025 war ich zufrieden mit gebügelter und weggeräumter Wäsche, mit Nudel­ein­topf satt, mit der den ganzen Tag anhaltenden Entspannung.


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2025 – 280: Am Jahrestag

Einer der Ewiggestrigen jammert mal wieder herum.

 

Vor 76 Jahren. Aber von diesem Jahrestag war heute in den Nachrichten nichts zu hören oder sehen. Oder habe ich es nur verpaßt? Glaub ich nicht …

Nun gut, dazu gibt es nicht so schockierende Bilder und Filme wie zu dem anderen siebenten Oktober. Der war heute allgegenwärtig in der Bundesrepublik Deutsch­land, in den Medien. Deutsche Geschichte – ja klar, die aus dem falschen Teilstaat – aber nicht. Bin ich der einzige, der sich wundert?

Für wen spielt denn dieser Jahrestag der Gründung des angeschlossenen Teils noch eine Rolle? Nein, es war keine Wiedervereinigung, wirklich nicht (denn etwas Wieder-Vereinigtes muß vorher einmal geeint gewesen und getrennt worden sein). Nun, wir DDR-Geborenen, die wir uns eine andere DDR wünschten 1989 (das war weit vor „wir sind ein Volk”), wir werden weniger, sind schon weniger geworden. Irgendwann erinnert niemand mehr an die Utopie DDR, dann wird nur noch von Unrechtsstaat, Unfreiheit, MfS, dem Einheits-Kohl usw. usf. gesprochen und geschrieben …

Vor 76 Jahren wurde in der SBZ – als Reaktion auf die Gründung der Bundesrepublik Deutschland aus den drei westlichen Besatzungszonen am 23. Mai 1949 – am 7. Oktober 1949 die DDR, die Deutsche Demokratische Republik gegründet. Dieses meiner Meinung nach durchaus bedeutsame geschichtliche Datum wurde in den Nach­rich­ten, die ich heute las, sah und hörte, nicht erwähnt … (Ach: Wer wüßte auf Anhieb das Gründungsdatum der BRD?)

 

Erinnerung des Tages:
Die an das Land, in dem ich geboren und erwachsen wurde.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 7. Oktober 2025 war ich zufrieden mit dem selbstgekochten Linseneintopf, mit dem selbst­gemachten Nudeleintopf, mit einer geleerten 1-TB-Festplatte.


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2025 – 279: Eine ungewollte Unterbrechung

Manchmal brauche auch ich den Mut zur Lücke.

 

In meiner Immerdabeikladde klafft wieder eine Lücke: Ich habe weder am Sonn­abend noch am Sonntag etwas aufgeschrieben. Erlebt habe ich viel, sehr viel. Und das meiste war schön, erfreulich, herzwärmend und darüber fand ich keine Gelegen­heit dazu. Sonderbar, oder? (Natürlich finden sich die Blogtexte im Notizbuch, doch nicht ein Wort mehr.)

Außerdem heißt es doch: „Wes das Herz voll ist, des gehet der Mund über.” (In meinem Fall ist es meistens der Stift auf Papier.) Das griff aber auch nicht, irgendwie. Na, ich vergleich das jetzt mal mit einer anderen Situation: Ich mache bei beson­de­ren Ereignissen weder Handy-Filme noch viele Fotos; ich möchte dann den Moment erleben, mit all meinen Sinnen. Die Erinnerungen an das Erlebte sind mir mehr wert als jedes Filmchen oder jeder Schnappschuß.

Da ist eine Lücke. In den Notizen, aber nicht in meinem Kopf. Vielleicht, aber wirklich nur vielleich, ergänze ich in den nächsten Tagen etwas. Oder ich lasse es bleiben. Ich mein: Niemand hat Anspruch auf Vollständigkeit meines Tagebuches, nicht wahr? Nicht einmal ich selbst … Ich sollte genügend Mut zur Lücke haben.

 

Erinnerung des Tages:
Als ich heute doch noch einkaufen war, hatte ich meinen Einkaufszettel zuhause liegen­ge­lassen; aber ich erinnerte mich an alles, was darauf stand und kaufte auch nicht mehr als das.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 6. Oktober 2025 war ich zufrieden mit dem Kaffee gleich nach dem Aufstehen, mit der nachmittäglichen Zeit auf meiner Couch, mit einer durch- und aussortierten Marktkiste.


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2025 – 278: Empfohlener Perspektivwechsel

Etwas wie vorgeschlagen von allen Seiten betrachten?

 

 

Von allen Seiten betrachten. Gut gemeinter Hinweis, aber wenn da eine Person mit dem Rücken zur Wand, gar an der Wand steht: Wie soll ich die Person dann von hinten betrachen können!? Und diesen riesigen Stein, der dort auf dem Feld liegt: Wie kann ich mir den von unten ansehen?

 

 

Ja, mein Denkicht schlägt einmal mehr Purzelbäume … Und ich weiß, erst vor ein paar Tagen hatte ich etwas ähnliches hergezeigt.

 

Erinnerung des Tages:
Mit Stammgästen über vergangene Märkte geplaudert.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 5. Oktober 2025 war ich zufrieden mit leuchtenden Kinderaugen, mit dem Besuch vom Sohn mit der ganzen Familie, mit dem doch recht schnellen Abbau.


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2025 – 277: Gezogen

Närrisches Beharren auf der eigenen Methode.

 

Wie oft stand ich vor Türen, die sich von mir nicht öffnen ließen. Und ich fragte mich imme: Warum? Eines Tages, als ich einmal nicht mit der Tür ins Haus fallen wollte, drückte ich nicht gegen die Tür wie sonst immer. Ich habe an der Tür gezogen (und dabei wohl auch etwas gelernt, wie ihr euch denken könnt, vor allem im über­tra­ge­nen Sinne) …

 

Erinnerung des Tages:
Ein wenig vermisse ich sie, die mir schon lange nicht mehr begegneten: die selbstgescho­be­nen Drehtüren mit drei oder vier Flügeln.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 4. Oktober 2025 war ich zufrieden mit dem nicht ganz der miesen Vorhersage entsprechendem Wetter, mit dem gespendeten heißen Met, mit lächelnden Gesichtern am Tisch.


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2025 – 276: Ich bin in Feierlaune

Die ganze Meute ist es, die sich hier zusammenfand.

 

Aber ich bin es nicht wegen des offiziösen Feiertages hierzulande, sondern wegen der Leute, mit denen ich gerade mehr oder weniger zusammenbin. Und ich bin damit nicht alleine, denn so ein Markt ist immer eine Art Fest für die beteiligten Händler, Gastronomen, Handwerker, Künstler – kurzum: für das anwesende Personal. Wir scherzen, führen tiefgründige Gespräche, streiten und vertragen uns wieder. Ja, es wird auch Met und anderes getrunken. Aber noch nie erlebte ich persönlich mit, daß es (handfesten) Streit gab.

Wir feiern also unser Wiedersehen, daß es uns allen noch oder wieder gutgeht, daß wir für einen Moment aus dem Alltag aussteigen können. Und immer wieder ertönt Lachen auf dem Markt (und es wird nachher, wenn keine Besucher mehr anwesend sind, noch lauter werden).

Die Feierlaune bleibt bis zu dem Moment, da zum Marktende alles wieder abgebaut und verladen werden muß. Ich hoffe, daß nicht – wie ich es vor ein paar Jahren selbst erlebte – einer der Touristen fragt, ob wir auch die Kulissen (Burgruinen, Schlösser, Burgen) abbauen müssen (ja, die Frage war ernstgemeint). Übrigens wird auch ein moderater Regen meine Feierlaune nicht erheblich beeinträchtigen, das läßt sich aushalten, solange die Schlafstelle trocken bleibt.

Ich bin in Feierlaune. Und wenn ihr möchtet und könnt, dann besucht mich doch morgen oder übermorgen (also am 4. oder 5. Oktober) im Gelände der kleinsten Burg Sachsens. Mir wäre es ein Vergnügen.

 


Heute kann ich weder mit einer besonderen Erinnerung noch mit etwas Weggebenem aufwarten.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 3. Oktober 2025 war ich zufrieden mit vielen bekannten Gesichtern unter den Besuchern, mit zwei besonderen Umarmungen, mit leckerem Sauerkraut aus der Schenke.


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2025 – 275: Zu wenig Vorbereitung

Wie es am besten funktioniert mit der Spontaneität.

 

 

Immer öfter fällt mir auf, daß die Menschen, die wirklich spontan handeln können, sich ihr ganzes Leben lang auf jeden einzelnen dieser Momente vorbereitet haben durch ihre Art, ihr Leben zu leben. Spontan zu sein, wird bei zu wenig Vorbereitung zuverlässig unmöglich bleiben.

 

 

Ja, das wird Widerspruch ernten, befürchte ich. Aber das ist meine Meinung, die aus meinen Erfahrungen entstand.

 

Erinnerung des Tages:
Einmal stand mein Zelt hier etwa zehn Meter weiter links. Der Wasserspeier am Burgdach durch­näßte mein Zelt und mich. Seither meide ich den Platz.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 02. Oktober 2025 war ich zufrieden mit der geschafften Abfahrt nur kurz nach Plan, mit der flüssigen Fahrt hierher, mit dem recht früh (ca. 16.30 Uhr) abgeschlossenem Aufbau.


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2025 – 274: Goldenes Oktoberlicht

Wir hatten jetzt Altweibersommer.

 

Er ist ein normales Wetterphänomen, eine Phase gleichmäßigen Wettergeschehens Ende September und im Oktober. Ein stabiles Hochdruckgebiet ist für das trockene, warme Ausklingen des Sommers verantwortlich. Und so wurden und sind jetzt ja auch die Herbstfarben allgegenwärtig. Unterm blauen Himmel finden sich rot­gol­dene Blätter an Sträuchern und Bäumen. Die lassen die Welt in einem warmen Licht erscheinen, das von mir goldenes Oktoberlicht genannt wird.

Ich mag die Lichtstimmung aus einem besonderen, beinahe absonderlichen Grund. Denn für mich nimmt dieses goldene Oktoberlicht das vorweg, was mich an der Advents- und Weihnachtszeit fasziniert: Der goldene Schimmer des Kerzenlichts, der durch die Flammen brennender Kerzen übers gesamte Ambiente gelegt wird. Hach, wie ich mich darauf freue!

Einstweilen gebe ich mich mit der herbstlichen Lichtstimmung zufrieden. Die Wetter­vorhersage fürs Wochenende behagt mir allerdings nicht. Aber wer weiß? Vielleicht kommt der Altweibersommer für ein Weilchen zurück.

 

Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Einiges nicht mehr nutzbares Kleinzeug verließ heute meine Wohnung.

 

Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.

Der Emil

 

P.S.: Am 1. Oktober 2025 war ich zufrieden mit aussortiertem Krempel, mit der gepackten Aus­rü­stung, mit dem vorm Haus stehenden und beladenen Fliewatüüt.


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