Womit ich mich doch schon alles beschäftigt habe.
I decided not to promote an US-American Big-Tech compamny any more. So please use a translating service of your own choice.
Das allerbeste Beispiel für die Zerbrechlichkeit der Schönheit und der Natur war ein „Experiment” an der Technischen Hochschule Karl-Marx-Stadt, Sektion Physik, gleich im ersten oder zweiten Semester. Einer der Seminar- oder Praktikumsleiter legte eine Rose (aber ganz sicher bin ich mir nicht, es war jedenfalls eine gelbe Blüte) in flüssigen Stickstoff. Nicht für lange Zeit, nur für zwei, drei Sätze. Und dann nahm er mit einer hölzernen Grillzange die Blume aus der Flüssigkeit, hielt sie über dem Tisch etwa einen Meter in die Höhe und ließ sie fallen. Beim Aufprall zersprang der Versuchsgegenstand in viele, viele Teile, selbst der Stengel zersplitterte.
Es gibt auch Nichtmaterielles, das zerbrechlich ist. Und das beim Zerbrechen nicht „Klirr!” macht, sondern eine schreiende Stille verursacht. Aber das weiß ja wirklich jede und jeder.
Nein nein, keine Sorge, da ist bei mir wirklich nichts passiert. Nicht in den letzten Jahren, nicht in den letzten Tagen. Aber ich bin grad dabei, mich mit Dingen zu beschäftigen, die im Studium wichtig waren – zum Beispiel intersystem crossing, als ich an der Entwicklung eines Verfahrens zur transcutanen Sauerstoffgehaltsmessung im Blut mitarbeitete. Und so tauchte auch die Erinnerung an die Blütensplitter auf, die wirklich Eindruck hinterließen bei mir.
Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Längst abgelaufene (MHD u.a. 2018) Fix-Tüten für alles mögliche warf ich heute weg.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Am 22. Mai 2025 war ich zufrieden mit dem überraschenden Handwerkerbesuch einen Tag vor dem Termin, mit begonnenem Umsortieren in der Küche, mit dem Fotospaziergang ohne Fotos.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Dieses Zersplittern war höchst eindrucksvoll. Toll, so etwas!
Gruß von Sonja
Ja, das sind so Sachen, die verblüffen und daher hängenbleiben.