Archiv des Monats: Juni 2026

125.2026: Sprache und Realität

Viel allgemeiner als nur beim Gendern.

Ich fand heute in den Tiefen meiner Dateisysteme so einige Texte, in denen es ums … um … um u. a. dieses Thema ging. Ich fand dann auch noch eine Passage dazu in einem meiner eigenen Blogartikel: Sprache schafft Realität. Dann fiel mir auch so manches aus Physik und Philosophie dazu ein. Ich saß und dachte […] Weiterlesen

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124.2026: Abendgedanke

Natürlich gibt es einen Anlaß für genau diesen.

Es sollte zum Allgemeinwissen gehören: Die einzige Möglichkeit, wirklich lange zu leben, ist es, wirklich auch lange alt und sehr alt zu sein. Ja! […] Weiterlesen

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123.2026: Bitterhonig

Aus einem heute weggegebenen Buch.

Ich habe es wohl irgendwann aus einem Öffentlichen Bücherregal mitgenommen, dieses gerade einmal 100seitige Lyrikbändchen, und sicher nur wegen seines Titels: Bitterhonig & der Klang des Taumelns (veröffentlicht bei Avantpop, einem Musik-Label). Die beiden Autoren Bird Berlin und Krupski legten damit 2015 ein Buch vor, das mich ob seiner Vielfalt alles in allem ziemlich verwirrte. Nach ein paar Jahren […] Weiterlesen

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122.2026: Gedanken

Ich hatte Gelegenheit, verschiedene eigne Notizen zu lesen.

Auf dem Schrank im Flur fand ich auch Sachen, an die ich mich nicht erinnern konnte. Die waren völlig falsch einsortiert in einem Karton mit Büchern. Und so las ich, worüber ich mir Gedanken machte, zum Beispiel […] Weiterlesen

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121.2026: Unerwünscht

Allerdings schon lange und jetzt akut notwendig.

Im Flur steht bei mir ein dreitüriger, alter Kleiderschrank (aus den 50ern). Der ist sehr voll und obenauf lagert eine Unmenge Zeug.

Seit Jahren will ich den mal ausräumen, ausmisten, durchsortieren. Seit Jahren habe ich das immer wieder vor mir hergeschoben, weil an allem darin Herzblut und Erinnerungen hängen. Seit Jahren weiß ich, daß es notwendig ist, aber damit anzufangen war nie erwünscht. Nun aber […] Weiterlesen

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120.2026: Fürn Fünfer

Vom Flohmarkt neben dem Mittelaltermarkt.

Als ich zu Pfingsten als #MarktMönch #BruderEmil unterwegs war, fanden im Ort auch Garagen- und Hofflohmärkte statt. Einer war keine 20 m weg von meinem Zelt, direkt vor der Marktkasse. Bei dem war ich am Sonnabend, um mir vielleicht etwas Kleines zu gönnen – aber da war nichts, was mich interessierte. Am Sonntag aber, am Sonntag erstand ich einen Weißbierkrug. Und es lag ein sehr gepflegt aussehendes […] Weiterlesen

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119.2026: Tagesanbruch

Voller Hoffnung breche ich auf.

[Geschrieben in der Erwartung des nächsten Morgens und in der Hoffnung darauf.] Weiterlesen

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118.2026: Viel zu früh

Ein Tag komplett außerhalb meines Zeitnormals.

Einmal im Quartal muß ich viel zu früh für mein Empfinden aufstehen. Und dann gibt es keinen Kaffee und kein Zubehör, sondern Tee oder Wasser. Selbst für meine Pillen war es heute noch viel zu früh. Ich mußte zur Blutabnahme nüchtern beim Arzt erscheinen […] Weiterlesen

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117.2026: Nach hinten

Sommerliche Empfehlung im Tanka.

[Es ist kurz, ja, und es ist jahreszeitlich angepaßt. Ich male ein Bild mit nur wenigen Worten.] Weiterlesen

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116.2026: Partielles Verstummen

Und ich befürchte, das ist nicht die richtige Reaktion.

Ja, es gibt Themen, zu denen sage ich seit Jahren nichts mehr, kein einziges Wort. Denn jedes einzelne wäre vergebliche Liebesmüh. Da gibt es Unumstößliches, Unbe­lehr­bare, und ja: mittlerweile auch (scheinbar) Unsagbares. Das Schweigen breitet sich – so scheint es – dennoch nicht aus, denn da ist immer Lärm aus bestimmten Bereichen der Politik, und über die vielen Ablenkungsmanöver sprechen viel zu viele Medien und Menschen […] Weiterlesen

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