Archiv des Monats: September 2026

233.2026: Containern

Kraft meiner Wassersuppe.

Das Lager des Vereins ist mittlerweile ein alter, im Speditionsbereich nicht mehr nutz­barer Schiffscontainer (20 ft.). Darin ist Platz genug für all das, was an Ausrüstung dem Verein gehört – und ja, es sammelt sich auch immer wieder Müll in einer Ecke an. Der Grund für die Ausmusterung aus dem Warentransport: Das Ding ist leicht verzogen, eine der Verriegelungen ist zu weit abgenutzt, die Türen […] Weiterlesen →

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232.2026: Ein Kampf

Und ein Sieg auf ganz andere Weise.     Genügsam will ich mich bescheidenUnd dort auf dieser Wiese weidenSo spricht der Wolf zur ZiegenherdeDie Tiere finden das nicht rechtDenn Ziegen sind ja keine NarrenIch seh sie mit den Hufen scharrenUnd … Weiterlesen →

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231.2026: Sammlerei

Da werde ich wohl ein größeres Nebenprojekt beginnen.

Ich begann schon vor Jahren, Erinnerungen an mein Leben in eine besondere Kladde zu schreiben. Bis vor kurzem waren kaum zehn Seiten beschrieben. Die fiel mir heute in die Hände – und ja, ich las, was da steht. Und schüttelte mehrmals mit dem Kopf: So geht das nicht. Da war nämlich … Ich hatte wirklich Schwierigkeiten […] Weiterlesen →

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230.2026: Die Malerin

Das ist ja wieder typisch Mann, nicht wahr? Aber …

Als ich ihr das erste Mal Modell stand, dieser Malerin, kostete es mich durchaus Überwindung. Sie hatte mir kein Geld geboten dafür, sie hatte mich mit anderen Versprechungen gelockt. Und ich glaubte ihr sofort. Weil ich ihr glauben wollte. Das stand ich also im hellen Licht ihres Ateliers und […] Weiterlesen →

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229.2026: Blablabla

Warum ich Politik und Wirtschaft immer weniger verstehe.   Ich sah ein Interview, nein, ich sah sogar mehrere Interviews, in denen zum Beispiel sogenannte Politiker und/oder (Wirtschafts-)Experten befragt wurden. Auf viele konkrete Fragen gab es diese Antwort: „Blablabla …!” Nichts, … Weiterlesen →

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228.2026: Einheitsbrei

Die für mich gegenwärtige Verflachung allgegenwärtiger Popmusik.

Ich habe eine Abneigung gegen das „normale” Radio entwickelt. Denn weder die sogenannten privaten noch die öffentlich-rechtlichen Programme ertrage ich über längere Zeit noch (abgesehen von sogenannten Spartenprogrammen). Alles in mir sträubt sich gegen den zu hörenden Einheitsbreiklang, der da als populäre Musik abgespielt wird (ganz zu schweigen von den Wellenbildern, die in Audiobear­bei­tungs­programmen zu sehen sind […] Weiterlesen →

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227.2026: Gaudi

Ich werde aber nichts über Antonio schreiben.

„Was für eine Gaudi!” — Der, die oder das Gaudi – da, wo ich herkomme, war das ziemlich egal. Dieses Wort für Vergnügen oder Spaß, an dem man beteiligt war oder ist, das man beobachten konnte oder kann. Und es ist wohl zumindest denen, die das Lied „Gaudeamus igitur” kennen, klar: Gaudi kommt irgendwie aus dem Lateinischen […] Weiterlesen →

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226.2026: Rückzug

Wenn ein (selbsternannter) Schriftsteller ängstlich wird …

Wenn ein Schriftsteller ängstlicher wird, dann hört er höchstwahrscheinlich nicht schlagartig auf zu schreiben. Dann veröffentlicht er zunächst zögerlicher. Sucht nach anderen Worten, mit denen er sich wohl weniger angreifbar macht. Zunächst wird sicher auch […] Weiterlesen →

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225.2026: Sommerende

Über den schwierigen Anfang meiner nächsten Leseabenteuer.

Nach drei wundevollen Achteln dieses letzten Sommertages (Endlich!) begann ich, Henry Millers „Wendekreis des Krebses” zu lesen. Zum ersten Mal in meinem Leben. Mit dem Kuczinsky komme ich grad nicht weiter, der Sprache wegen, und so liegt dessen Buch auf dem Stapel angefangener und noch nicht abschließend abgebro­chener Lektüre. (Endgültig abgebrochene bringe ich sehr schnell dahin, wo andere Leserinnen sie finden […] Weiterlesen →

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224.2026: Quelle?

Es gibt da recht beträchtliche Unterschiede.     Wer bei jedem Satz, bei jedem Merksatz, bei irgendwelchen Tatsachenangaben immer und immer wieder nach den Quellen fragt und die wirklich ganz exakt aufgesagt bekommen will: fragt die oder der auch bei … Weiterlesen →

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