Es fiel mir bei meinem etwas auf.
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Es fiel mir heute auf, als ich dazu twitterte: Alleine freuen ist … zumindest seltener möglich und wesentlich weniger schön für mich als sich zu mehreren zu freuen. Leiden kann ich alleine. Aber freuen an und über etwas macht mir alleine nicht wirklich Freude. Da ist es mit mir wie im Sprichwort, da muß ich meine Freude teilen: »Wes das Herz voll ist, des gehet der Mund über.« Und erst, wenn es jemand anderes weiß und wahrgenommen hat, erst dann stellt sich auch bei mir die richtige Freude ein (dann schäme ich mich nicht mehr darür).
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 15.02.2020das für mich sehr frühe aufstehen, eine geschaffte Erledigung, die Vereinsvollversammlung.
Die Tageskarte für morgen ist die Zwei der Schwerter.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Die Einstellung zu leben ändern! Einen Schritt an die Seite treten und von dieser Warte betrachten.
So geht es mir auch
sich für Freude schämen??? (oder verstehe ich was nicht…?)
Gruß von Sonja
Ja. Dieses Gefühl, es ja doch nicht verdient zu haben. Es jemand Anderem „weggenommen“ zu haben, jemanden verpflichtet zu haben …
Die Scham, die danach schmeckt …
Ach Emil, wieso kann man sich für Freude schämen, eigene oder die der anderen? Und warum sollte man nicht darüber reden? Das über gute und schöne Dinge zu reden kommt eh immer viel zu kurz.
Gute Nacht in die Stadt nebenan.