Die Beobachtung einer Person und der verbliebenen Natur.
Als er auf den Bus wartet, mit dem er spätnachmittags heimfahren will, fängt er aus Langeweile an, die Büsche zu betrachten neben der Haltestelle. Auf einem sonnenbeschienenen Zweig entdeckt er eine kleine grüne Raupe, die sich von einem verwelkenden Blatt zum nächsten biegt. Er fragt sich, ob Raupen auch trinken müssen, oder ob sie ausreichend Flüssigkeit über ihre Nahrung aufnehmen können. Wenn er jetzt einen Tropfen Wasser … Mineralwasser für Raupen? Nein, das ist ihm zu fitzelig, und wenn ihn jemand dabei beobachtet … Trotzdem holt er die Flasche aus seinem Rucksack und gießt den in ihr verbliebenen Liter unten an den Busch. Es wird nichts oder nicht viel helfen bei der herrschenden Trockenheit und Hitze, aber jetzt ist wenigstens sein Rucksack nicht mehr so schwer. Er hofft auf Regen, auf ausreichend Regen. Die Raupe soll doch nicht verdursten oder verhungern. Es muß ja etwas aus ihr werden.
Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Eine Einkaufstasche voller Bücher und CDs brachte ich in ein Öffentliches Bücherregal.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden machten mich am 29.07.2026 Aufgeschriebenes, abgegebene Pfandflaschen, ein großes Softeis Schoko-Sahne.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Das ist Erste Hilfe zur rechten Zeit!
Dennoch fühlte es sich für den Protagonisten nicht wirklich hilfreich an.