Zumindest fällt nichts davon sofort ins Auge.
Hätte ich eine To-Do-Liste, dann wäre die so voll, daß ich nicht entscheiden könnte, womit ich anfangen sollte oder müßte. Aber ich habe ja meine Schön-wärs-schon-Liste. Von der hab ich heute, an einem so mit Leere angefüllten Tag, tausend Dinge getan, die hinterher nicht sichtbar waren, sind und werden. Ich habe zum Beispiel angefangen, den papiernen Kalender für nächstes Jahr vorzubereiten. Ich hab Kaffee gemahlen. Ich habe eine ganz bestimmte Audiodatei gesucht (und leider nicht gefunden). Hier sortiert und dort gekramt. So war ich beinahe den ganzen Tag beschäftigt. Es war auch alles trotz seiner Kleinheit ziemlich anstrengend.
Und nun? Werd ich wohl noch ein paar Seiten lesen und vielleicht noch ein paar Dinge notieren. Ansonsten gilt bald:
Müde bin ich, geh zur Ruh,
eh ich noch was Dummes tu.
Heute weggegeben bzw. entsorgt:
Zwei alte Buchkalender (ich wollte sie immer als Kladde nutzen) liegen im Altpapier; aus einer Schublade wanderten eine Menge DVDs (aus PC-Zeitschriften) in den Müll.
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
P.S.: Zufrieden machten mich am 31.10.2026 erledigter Kleinkram (auch, wenn davon nichts zu sehen ist), eine zur Hälfte geleerte Schublade, etwas für morgen Vorbereitetes.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).

