Oh, da hängen ungute Erinnerungen dran.
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Erinnert ihr euch an die Schubkarre? Nein nein, nicht an das wahrscheinlich zur Genüge bekannte Gerät, das auf Bauernhöfen, im Baugewerbe und in Gärten benutzt wird. Sondern an die Übung aus dem Sportunterricht. Bei der zwei Menschen gemeinsam üben. Einer stützt sich bäuchlings mit den Händen auf dem Boden ab. Ein anderer umgreift dessen Knöchel, hebt sie an wie die Griffe der namensgebenden Schubkarre. Und dann läuft der erste auf seinen Händen umher und der zweite schiebt mehr oder weniger spürbar. Angeblich soll diese sportliche Übung sogar Spaß machen! Bis ich einmal zu schnell und infolgedessen auch mit dem Gesicht über den Sportplatz geschoben wurde kann das möglicherweise so gewesen sein. Danach allerdings …
Im Erzgebirge hörte ich ab und an, daß jetzt “Schiebock” (Schiebbock, eine erzgebirgische Bezeichnung für die Schubkarre) geübt werden soll. Wurde und wird diese Übung im Fränggischen, also z. Bsp. in Nemberch, als “Rowän” bezeichnet? Oder in anderen Gegenden entsprechend regional, im heimischen Dialekt?
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 19.08.2021 waren positiv ein organisierter Transporter, 54 aussortierte Musik-CDs, gepackter Kram.
Die Tageskarte für morgen ist die Zwei der Münzen.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Bei uns in Berlin heißt das auch Schubkarre. Ewig nicht mehr daran gedacht. Jungsein ist ja auch schon ewig her. Letztmalig mit unseren, damals noch kleinen, Kindern gemacht.