2021,231: Schubkarre

Oh, da hängen ungute Erinnerungen dran.

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Erinnert ihr euch an die Schubkarre? Nein nein, nicht an das wahr­scheinlich zur Genüge bekannte Gerät, das auf Bauernhöfen, im Baugewerbe und in Gärten benutzt wird. Sondern an die Übung aus dem Sportunterricht. Bei der zwei Menschen gemeinsam üben. Einer stützt sich bäuchlings mit den Händen auf dem Boden ab. Ein anderer umgreift dessen Knöchel, hebt sie an wie die Griffe der namensgebenden Schubkarre. Und dann läuft der erste auf seinen Händen umher und der zweite schiebt mehr oder weni­ger spürbar. Angeblich soll diese sportliche Übung sogar Spaß machen! Bis ich einmal zu schnell und infolge­dessen auch mit dem Gesicht über den Sportplatz geschoben wurde kann das möglicher­weise so gewesen sein. Danach allerdings …

Im Erzgebirge hörte ich ab und an, daß jetzt “Schiebock” (Schiebbock, eine erz­gebirgische Bezeichnung für die Schubkarre) geübt werden soll. Wurde und wird diese Übung im Fränggischen, also z. Bsp. in Nemberch, als “Rowän” bezeichnet? Oder in anderen Gegenden entsprechend regional, im heimischen Dialekt?

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Am 19.08.2021 waren positiv ein organisierter Transporter, 54 aussortierte Musik-CDs, gepackter Kram.
 
Die Tageskarte für morgen ist die Zwei der Münzen.

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Über Der Emil

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Ein Kommentar zu 2021,231: Schubkarre

  1. Elvira sagt:

    Bei uns in Berlin heißt das auch Schubkarre. Ewig nicht mehr daran gedacht. Jungsein ist ja auch schon ewig her. Letztmalig mit unseren, damals noch kleinen, Kindern gemacht.

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