Und vieles, an das ich mich nicht erinnern mag.
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In genau vier Wochen heißt es: »Morgen ist erster Advent.« Dann muß bei mir das Weihnachtszeug schon stehen. Huch! Wie schnell das Jahr jetzt nach dem elenden Hitzesommer zuendegeht. Und es ist so verdammt wenig geschehen in diesem Jahr, an das ich mich erinnern möchte. Das meiste möchte ich vergessen, oder besser noch: nicht erlebt haben. Egal. Ich lese jetzt in meinen Büchern weiter. Grad vorhin hab ich Erwin Strittmatters »Meine Freundin Tina Babe« ausgelesen. Und mit einem völlig anderen Buch begonnen. Und in dem von der Käßmann lese ich auch noch. Es liegen so viele gute Bücher hier … Neben der Wohnungstür stapeln sich ein Dutzend Bücher und nochmal gut drei Dutzend CDs, die ich wegbringen werde.
Ich beginne, mich von Dingen zu trennen. Wofür das wohl ein Zeichen ist?
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 31.10.2020 aussortierte Kleidungsstücke (verschlissen, wirklich nicht mehr zu tragen), sortiertes Papier (auch viel Altpapier daraus gemacht), die Zeit in der Badewanne.
Die Tageskarte für morgen ist die Drei der Schwerter.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Sich von Dingen zu trennen, ist wohl ein Zeichen fürs Älterwerden. Ich tue das auch, möchte nur noch behalten, was mir wirklich etwas bedeutet.
Platz für Neues schaffen?
Nun, etwas mehr Platz für mich, freien Raum für Bücher 😉
Möglich, ulli.
Muss ja nicht immer etwas Hochwichtiges bedeuten, wenn man auf- und wegräumt. Vielleicht schafft neu gewonnener Platz gute Laune, Platz für Aktuelles und Struktur? Bei mir ist es so.
Ich habe auch vor einiger Zeit begonnen auszusortieren, vor allem Bücher und CDs, sowie Kleidung, die ich nicht mehr anziehe. Mit jeder Tasche, die ich aus dem Haus bringe, kann ich ein bisschen besser atmen, es ist sehr befreiend, finde ich!
Lieber Gruß
Regina