Beide sind mir nicht ganz recht.
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1.) Ich weiß, daß das Gerät sowohl eine Ethernet-Schnittstelle hat als auch einen WLAN-Adapter. Beides wurde bei der Installation von Fedora nicht erkannt. Das nervt mich gerade. Waaaaaaah! – Also warten, bis ich mich an ein LAN mit Internetzugang anstöpseln kann, um das alles irgendwie nocheinmal zu versuchen. Ach, die Rechentechnik ermöglicht es mir, Probleme, die ich vor ihrem Einsatz nicht hatte, jetzt in der gut 32fachen Zeit zu lösen. Welch ein Theater!
2.) Ich brauche andere Gewandung für die Mittelaltermärkte. Neben Kaplan, Beichtvater und Scriptor werde ich wohl auch Herold sein müssen u. ä. Ach, warum nicht? Aber das bedeutet auch, Texte schreiben und lernen usw. usf. Und vielleicht entscheide ich mich für die Farben derjenigen, die ich ohne mein Zutun zu meinen Vorfahren rechnen darf. Blau auf Gold, mit Axt, Rosenkranz, Zipfelmütze und zweizinkiger Hacke … Wer weiß, wer weiß, was daraus noch werden wird.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 22.02.2020 Brokkoli bis zum Sattsein, 7.500 Schritte, chinese gunpowder mit Sahne (Schlagsahne).
Die Tageskarte für morgen ist die Königin der Stäbe.
© 2020 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Lieber Emil
Wir können dich gut verstehen – Internetprobleme finden wir das Nervigste, das wir kennen. Das ist die moderne Hölle, Dante hätte die sicher am tiefsten Punkt seiner Höllen gesetzt.
Alles Gute wünschen wir dir
The Fab Four of Cley
🙂 🙂 🙂 🙂
Ich habe ja noch den bisher und jetzt auch noch genutzten Rechner (der nach fünf Jahren etwas anfällig wurde und dessen Akku eben tot ist) sowie das einigermaßen runderneuerte Netbook (dem fehlt das DVD-Laufwerk). Und ich weiß, daß eine RTL8821CE im anderen Grät verbaut ist – ich bekomm das Scheißding nur einfach nicht aktiviert!
Wir drücken dir die Daumen für gutes Gelingen.
Hab ’ne feine Woche
The Fab Four of Cley
🙂 🙂 🙂 🙂