Zuviel kaufen?
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Gestern im Buchfink las ich wieder eine Antwort zu Fragen der Alltagsmoral. Einen Satz daraus möchte ich hier hinterlassen.
Es geht um die Frage, für ein und denselben Preis eine kleine oder eine groß Packung Toastbrot zu kaufen. Anhand eines Beispiels aus seinem Erleben zieht der Autor folgenden Schluß
Wir haben damals alle daraus gelernt, dass es falsch ist, aus Sparsamkeitsgründen mehr Lebensmittel zu kaufen als benötigt.
Rainer Erlinger: Wenn Sie mich fragen. Antworten zu Fragen der Alltagsmoral
© Wilhelm Goldmann Verlag, München 2009. ISBN 978-3-442-16994-8
Auch in den Zeiten des Überflusses, der weggeworfenen Lebensmittel, des Containerns usw. halte ich das für einen guten Grundsatz.
Laßt euch den Appetit nicht verderben.
Der Verfasser des Blogs schleicht davon und dankt für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 1. März 2013 war das richtig ausgewählte Geschenk.
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Die Verführung ist nun mal schon sehr oft groß, zu viele Lebensmittel einzukaufen. Überhaupt, wenn man nicht jeden Tag einkaufen geht. Ich bemühe mich , die „richtige“ Menge zu kaufen. Leider gelingt es mir nicht immer.
lg Gabi
Es ist selten, dass wir was wegwerfen, sehr selten.
ich kaufe so ein, dass es reicht. Wenn mein Mann dabei ist, ist es gleich immer mehr. Aber inzwischen ist das nicht mehr so schlimm für anfangs. Zum Glück!
da sagst du was, erst gestern las ich bei einer Bloggerin, dass es nun Läden gibt, die Brote vom Vortag der Bäckereien verkaufen, eine gute Innovation!
umdenken macht die Runde, noch sind es kleine Kreise, aber wissen ja, wie das geht … es reicht eben nicht nur zu sagen: so kann es nicht weitergehen-
genieße den freien Sonntag mit Fahrstuhl, lieber Emil!
herzlichst Ulli