Ich habe den Eindruck, da verschwindet wieder eines aus dem Alltag.
Was macht Dich froh – und wann warst Du es zuletzt?
Überhaupt: Froh, was ist das heute noch und wer kann das sein …
„Ich bin froh, daß es vorbei ist.”
„Ich bin froh, daß Du bei mir bist.”
„Du bist froh, daß Du es geschafft hast?”
„Jetzt sind wir aber froh, denn …”
Wurde das früher nicht überwiegend mit „darüber“, „über” oder „weil” benutzt?
„Ich bin froh darüber, …”
„Ich bin froh über …”
„Ich bin froh, weil …”
Im heutigen Sprachgebrauch höre ich öfter glücklich als froh – aber so wirklich synonym sind die beiden nicht. Viele sind auch erleichtert oder freuen sich. Aber froh, froh ist kaum mehr jemand, so jedenfalls meine Beobachtung.
Deshalb nochmal meine Frage: Was macht Dich froh – und wann warst Du es zuletzt?
Mit einem Danke fürs Lesen schleiche ich mich davon.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ich bin froh,
dass ich sein darf.🖼️
Oh ja – ich auch …
Dann sind wir ja schon mal zu zweit.🐧🦋
Ich bin heute froh darüber, nach vielen kalten Schneewochen wieder mit dem Rad unterwegs sein zu können.☀️
Ich bin heute froh darüber, dass ich bei der Tochter baden und Mittagessen durfte!
Grüße von Gerel!
Das Wort froh gehört bei mir zum allgemeinen Sprachgebrauch.
Ich bin froh darüber, dass ich täglich mobiler werde.
Ich war heute morgen froh, als ich mein inneres Lied wieder hören konnte.
Das ist wirklich gut.
Auch ich benutze das Wort froh häufig.
Es hat oft zum Inhalt – „es ist schön, dass“ oder „zum Glück“.
Ich bin froh, dass die heftige Erkältung meine Enkeltochter vorüber ist und heute bin ich froh, dass die Sonne scheint.