Der Zeitvertreib in der Bahn.
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In einem Zug hab ich geschrieben
und hab die Landschaft nicht gesehn.
Doch auf den Seiten sind geblieben
die Worte, die da jetzt noch stehn.
So zeigt sich, daß aus der Bewegung
auch Bleibendes entstehen kann.
Und in deshalbiger Erregung
fang ich erneut zu schreiben an.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Gut fand ich am 10.01.2022 das Nachdenken über mein Handeln, ein Telefongespräch am Nachmittag, Gepacktes.
Für morgen zog ich die Tageskarte Zehn der Stäbe.
© 2022 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ich mag „deshalbig“ ☺️
Du hast die Zeit im Zug gut genutzt. Feine Worte sind auf’s Papier geflossen.
„deshalbiger“ – gut zu gebrauchen, das Wörtchen…
Ich würde derzeit gar nicht gerne mit der Bahn fahren, würde kaum Luft bekommen…
Morgengruß von Sonja
Ich habe jetzt extra gesucht: „deshalbig“ ist tatsächlich zu finden im Goethe-Wörterbuch im Wörterbuchnetz (https://woerterbuchnetz.de/?sigle=GWB&bookref=2,1153,16#0), aber eben nur dort und als „kanzleisprachig“ benannt.