Und seine wichtigste Rolle.
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Früher wurde es in Mitteleuropa aus Hadern und Lumpen gemacht. Und es gewann über die Zeit an Wichtigkeit. Bis es hierzulande zum Wichtigsten wurde, das der Mensch haben muß(te): Papiere. Wer die nicht hat(te), hat(te) keine (Menschen-)Rechte. Und dann brauchte es für alles mögliche ein Papier, einen Wisch, einen gestempelten Schein. Nur nicht für die Kindererziehung und ähnlich einfache Aufgaben. Dafür braucht(e) es kein Papier. Wichtig war Papier auch für das Rechtswesen, für die Wirtschaft als Rechnung und Mahnung und Geld und Wechsel usw. usf., für die Kunst und für die Bücher. Und nicht zu vergessen das Papier “im Bad”. Weil aber immer mehr Holz zu Zellulose und dann zu Papier gemacht wurde und damit die Wälder nach und nach schwanden, kam die Zeit, da das papierlose Büro ausgerufen wurde. Wißt ihr noch?
Mir jedenfalls würden ohne Papier für mich beinahe lebenswichtige Dinge fehlen: Bücher, Kladden, Zeitungen und die wichtigste Rolle.
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 21.08.2021 waren positiv viele nette Gespräche, geschenktes Softeis, der laue (noch andauernde Abend.
Die Tageskarte für morgen ist die Sieben der Münzen.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Wird Holz zu Papier verarbeitet, gibt es Abfälle, die man weiterverarbeiten kann um so immer mehr Kunststoffe zu ersetzen. Sogenanntes Flüssigholz. Ich habe Zahnputzbecher, Seifenschelen und Zahnbürstenetuis gekauft, die daraus hergestellt werden. Auch industriell wird Flüssigholz schon eingesetzt.
https://utopia.de/ratgeber/fluessigholz-nachhaltige-alternative-zu-kunststoff/
Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag!
Liebe Grüße,
Elvira