»Kosten« ist ein vieldeutiges Wort.
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Ein im Vorübergehen gehörter Satz: »Worte kosten nichts.« Oh! Aha? Ein kurzer Satz. Der setzt in meinem Kopf Denkchaos in Gang. Jaja: Worte. Hm. Irgendwie scheint er richtig zu klingen. Aber: Für Texte muß oft bezahlt werden, seien sie in Buchform oder als anwaltlicher Schriftsatz zu finden. Aber werden da wirklich die Worte bezahlt oder all die Arbeit, die mit ihnen notwendig war und/oder all das Wissen (und dessen Erwerb), das zu ihrer Formulierung nötig ist? Worte kosten nichts. Das gilt vielleicht doch nur im monetären, geldliche Sinne? – Das kann nur in Bezug auf Geld gemeint sein. Und zwar nur so, daß für das eigentliche Wort kein Geldbetrag festgelegt werden kann, nur für die weitere Be- und Verarbeitung vielleicht. (Das liest sich sehr verwirrend. Ich bin ja auch verwirrt, habe noch nicht komplett sortieren und noch nicht alle Aspekte der drei Worte betrachten und bewerten können.) Obwohl Worte nichts kosten, sind sie nur selten nichts wert, oder.
Worte kosten nichts; viele aber müssen um jeden Preis gesagt, geschrieben und weitergegeben werden. Oder irre ich mich da?
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Am 09.06.2021 waren positiv die funktionierenden Ventilatoren, Liegenlassenkönnen, ein reaktiviertes Kleingerät (OGG-Player).
Die Tageskarte für morgen ist die Fünf der Stäbe.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Sehr richtig: „Obwohl Worte nichts kosten, sind sie nur selten nichts wert, oder.“
Liebe Grüße
Helmut