2020-119 — Hund

Seltsame Assoziationen. Und die Wette erkäre ich nicht weiter.

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Wer von einem Menschen sagt, der habe ihm “ans Bein gepißt”, nennt ihn eigentlich (na gut, nach meiner schrägen Meinung) treu und folgsam. Denn das sind die typischen Eigenschaften, die einem Hund nachgesagt werden. Und ich glaube, ein Hund pißt eher ans Bein als der unbeliebte Nachbar oder die schnöde Chefin.

Dann gab es da zu meiner NVA-Zeit die “… Wette um Hundert Mark, okay: damit Du nicht soviel verlierst – um fünf Mark. Ich pinkel Dir in die Hosen­ta­sche, ohne daß Du naß wirst.” Nur wenige waren geldgierig genug. (Zwei mögliche Lösungen, die gemeinere sorgte für wesentlich mehr Schaden­freude.)

 

Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.

Der Emil

 

P.S.: Positiv waren am 28.04.2020 Zwiebelsuppe mit gelben Erbsen, ein Telefonat mit der allerallerallerbesten Freundin, Plan für Morgen.
 
Die Tageskarte für morgen ist XXI – Die Welt.

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Über Der Emil

Not normal. Interested in nearly everything. Wearing black. Listening. Looking. Reading. Writing. Clochard / life artist / Lebenskünstler.
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9 Kommentare zu 2020-119 — Hund

  1. Nati sagt:

    Ans Bein gepisst, heißt eigentlich dass man jemanden böse verraten hat.

  2. Sofasophia sagt:

    Jetzt hab ich Kopfkino. 🙈

  3. Gudrun sagt:

    Diese Geschichte ist mir öfter erzählt worden. Ist schon komisch, was Männern so einfällt, um den Lagerkoller zu entgehen. Ihr seid schon arge Lumische. 😀

    • Der Emil sagt:

      Ich habe eine zeitlang in einer reinen Frauenbrigade gearbeitet – es gibt auch von den Weibern solche Geschichten. Da wurde ich echt rot dabei.

  4. Sybille Lengauer sagt:

    Also mein Rüde hat sich in seiner Jugend manchmal vertan. Wenn eine attraktive Hündin in der Nähe war, wusste er in seiner Wichtigkeit nicht mehr, wo er überall das Bein hebt. Gehirnleistung war dabei nicht involviert.

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