Seltsame Assoziationen. Und die Wette erkäre ich nicht weiter.
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Wer von einem Menschen sagt, der habe ihm “ans Bein gepißt”, nennt ihn eigentlich (na gut, nach meiner schrägen Meinung) treu und folgsam. Denn das sind die typischen Eigenschaften, die einem Hund nachgesagt werden. Und ich glaube, ein Hund pißt eher ans Bein als der unbeliebte Nachbar oder die schnöde Chefin.
Dann gab es da zu meiner NVA-Zeit die “… Wette um Hundert Mark, okay: damit Du nicht soviel verlierst – um fünf Mark. Ich pinkel Dir in die Hosentasche, ohne daß Du naß wirst.” Nur wenige waren geldgierig genug. (Zwei mögliche Lösungen, die gemeinere sorgte für wesentlich mehr Schadenfreude.)
Ich schleiche mich davon und sage Danke fürs Lesen.
P.S.: Positiv waren am 28.04.2020 Zwiebelsuppe mit gelben Erbsen, ein Telefonat mit der allerallerallerbesten Freundin, Plan für Morgen.
Die Tageskarte für morgen ist XXI – Die Welt.
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(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Ans Bein gepisst, heißt eigentlich dass man jemanden böse verraten hat.
Das weiß ich doch. Aber es fiel mir eben auf, daß das eine Geste eines Hundes ist. Und dann kam das Pissen dazu.
Ok. 😉
Jetzt hab ich Kopfkino. 🙈
Aha. Zweck erfüllt 😉
Diese Geschichte ist mir öfter erzählt worden. Ist schon komisch, was Männern so einfällt, um den Lagerkoller zu entgehen. Ihr seid schon arge Lumische. 😀
Ich habe eine zeitlang in einer reinen Frauenbrigade gearbeitet – es gibt auch von den Weibern solche Geschichten. Da wurde ich echt rot dabei.
Also mein Rüde hat sich in seiner Jugend manchmal vertan. Wenn eine attraktive Hündin in der Nähe war, wusste er in seiner Wichtigkeit nicht mehr, wo er überall das Bein hebt. Gehirnleistung war dabei nicht involviert.
Das ist für einen Rüden in einer solchen Situation auch echt nicht einfach.