Wenn etwas bleibt, dann bleibt etwas.
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Es bleibt mir auch an vollen Tagen genügend Zeit für Momente des Innehaltens, Verschnaufens, Besinnens; denn wenn ich nicht in diesen Momenten mir etwas einpräge, so bleibt nichts Gutes vom Tag in mir. Also nehme ich mir täglich die Zeit für solche Momente.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Am 16.03.2019 waren positiv erledigte Updates, das Systemupgrade auf dem kleinen Rechnerlein, die Vereinsversammlung.
Die Tageskarte für morgen ist die Sieben der Münzen.
© 2019 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Diesen Ansatz sollte ich mir auch angewöhnen. Klingt nach einem guten Hilfsmittel. Danke.
Esi ist gut, dass du das kannst und auch täglich tust, ich denke, das ist (über)lebens notwendig. Mir gelingt das selten…
Nein, ich kann das auch nicht jeden Tag. Aber genau deshalb schreibe ich mir solche Sachen manchmal auf: um mich daran zu erinnern …
Ich sollte mir das wohl auch aufschreiben…
Wie gut, das nenne ich die kleinen „Luxusmomente“ der Lebenskunst!
Gruß von Sonja