Und ich.
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Es gibt die Menschen, die zum Ende eines Jahres eher still werden und in sich gehen; und es gibt mich, der ich überraschenderweise in diesem Jahr zu ihnen zu gehören scheine.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für's Lesen.
P.S.: Positiv am 28.12.2018 waren fertiges Putengulasch, Rosenkohl pur, lautes Lachen am Abend.
Für den April: Ein Ballett, ein Oper oder ein Kammerspiel besuchen.
Die Tageskarte für morgen ist die Acht der Stäbe.
© 2018 – Der Emil. Text unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Zieh dich nicht zu sehr zurück, bitte!
Nein nein.
Es fällt mir nur auf, daß auch ich diesmal schweigsamer werde.
Ja, es gibt Menschen, die in sich gehen. Falls sie Zeit dazu haben.
Es tut gut. Ein Geschenk ist diese Muße, wie Zeit in kostbares Goldpapier gewickelt…
Aber ich war dabei noch nie so schweigsam wie in diesem Jahr, glaube ich jedenfalls …
Geht mir genauso. Vielleicht brauche ich die Zeit, um etwas abzuschließen, damit später etwas Neues beginnen kann. Ich habe festgestellt, dass es keinen Zweck hat, gegen das Bedürfnis, sich zurückzuziehen, anzugehen. Vielleicht erlebst Du es ähnlich. Verwöhne Dich, so gut Du kannst! Regine