So klein, so groß.
To get a Google translation use this link.
An der Bushaltestelle verstummt für mich aller Lärm; und ein warmes Lächeln zieht in meine Seele ein, als ich der Unterhaltung dreier Kohlmeisen über mir in der Platane lausche …
Kleiner, sonniger Herbstglücksmoment.
Ich schleiche mich davon und sage Danke für’s Lesen.
P.S.: Positiv am 07.11.2018 waren die Meisen, eine recht ruhige Schicht im Sender, beruhigte Gemüter.
Die Tageskarte für morgen ist die Königin der Stäbe.
© 2018 – Der Emil. Text & Bilder unter der Creative Commons 4.0 Unported Lizenz
(Namensnennung, keine kommerzielle Verwertung, keine Veränderung).


Da kann man doch die laute, hektische Welt gerne draußen lassen.
Die war draußen wie ich auch. Aber die drei Piepmatzen … Wie ein Buch, in denen versinke ich auch regelmäßig, oder beim Schreiben.
Man kann die Welt aber außen vorlassen, wie du richtig geschrieben hast, beim Lesen z.B.
Beim Schreiben benötige ich aber wirkliche Ruhe.
Siehste, ich schreib besser in „sozialem Rauschen“.
Jeder benötigt da andere Impulse.
Solange es funktioniert…☺
…da fällt mir das lied „sekundenglück“ von grönemeyer ein 🙂
bin lange nicht mehr hier gewesen, viele grüße zu dir
https://polldaddy.com/js/rating/rating.js
Morgens sehe ich als erstes die kleine Spatzenschar in meinem Garten und die Meisen, die im Fliederbusch herumturnen. Ein fröhliches Guten Morgen jedes Mal. Darum finde ich den November auch gar nicht so schlimm. Schön, dass es in der Stadt auch Meisengeplapper gibt!
Ich wohne mitten in und doch am Rande der Stadt – die Dölauer Heide beginnt 30 m vom Hauseingang entfernt (geteilt.flächen.locken) …
Hört sich gut an. Fehlt nur noch das Meer. Aber man kann ja nicht alles haben!
Da hab ich in 500 m Entfernung ein paar Teiche, und zu Fuß bin ich in 30 min an der Saale (am offiziellen Flußbadebereich).
Ja, zur Not gehen Teiche auch und baden im Fluss ist doch super. Ich muss immer erst mit dem Auto fahren, um im See baden zu können. Dann gratuliere ich Dir zu Deiner schönen Wohnlage!